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Spinalkanalstenose – kurz erklärt

Spinalkanalstenosekurz erklärt
  • Bei einer Spinalkanalstenose ist der Wirbelkanal verengt, in dem Rückenmark und Nerven verlaufen.

  • Dadurch kann Druck auf Nerven, Rückenmark oder Blutgefäße entstehen.

  • Häufig tritt die Erkrankung im Lenden- oder Halsbereich der Wirbelsäule auf und entwickelt sich meist langsam über Jahre.

  • Ursache ist oft Verschleiß der Wirbelsäule, weshalb ältere Menschen häufiger betroffen sind.

Symptome
  • Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen

  • Taubheit, Kribbeln oder Gefühlsstörungen in Armen oder Beinen

  • eingeschränkte Gehfähigkeit, Schwäche oder Lähmungen

  • bei Halswirbelsäule auch Schwindel möglich

⚠️ Wichtig:
Plötzliche Probleme beim Wasserlassen oder Stuhlgang sowie Taubheit im Gesäß- oder Genitalbereich gelten als medizinischer Notfall und müssen sofort ärztlich abgeklärt werden.

Behandlung
  • Häufig helfen Bewegung, Physiotherapie und entzündungshemmende Schmerzmittel.

  • Auch Injektionen oder gezielte Therapie können Beschwerden lindern.

  • Reichen diese Maßnahmen nicht aus oder ist das Rückenmark geschädigt, kann eine Operation notwendig sein.

    Eine Spinalkanalstenose kann starke Schmerzen, Taubheit oder Einschränkungen beim Gehen verursachen – schnelle medizinische Abklärung ist wichtig.
    Beim privatärztlichen Notdienst Dr. Afshin Seresti erhalten Betroffene kompetente ärztliche Beratung und Behandlung – rund um die Uhr.

    24-Stunden-Notdienst bei Rücken- und Nervenschmerzen:
    📞 0152 06 05 69 69

    Melden Sie sich jederzeit, wenn Beschwerden neu auftreten, stärker werden oder sich verschlimmern.