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Privatärztlicher Notdienst

Privatärztlicher Notdienst in  Rhein-Main-Gebiet

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

dr.seresti@t-online.de

www.dr-med-seresti-hausbesuch.de

Ich komme jederzeit zu Ihnen nach Hause, an den Arbeitsplatz oder ins Hotel.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, wenn Sie einen Hausbesuch für sich oder einen Angehörigen wünschen sollten.

Für die Beantwortung von Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch, gerne persönlich nach Termin-Vereinbarung zur Verfügung.

 Mit freundlichen Grüßen

Ihr Arzt Dr. med. Afshin Seresti

 

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Privatärztliche Hausbesuche

Privatärztliche Hausbesuche 24/7 in Rhein-Main-Gebiet

Tel: 0152 06 05 69 69

Unser privatärztlicher Notdienst bietet medizinische Hausbesuche rund um die Uhr (24/7) im gesamten Rhein-Main-Gebiet an. Wenn Sie schnelle medizinische Hilfe benötigen, kommt der Arzt direkt zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder in Ihr Hotel. So erhalten Sie eine professionelle medizinische Behandlung ohne lange Wartezeiten in einer Praxis oder Notaufnahme.

Der privatärztliche Hausbesuch ist besonders geeignet für Patienten, die aufgrund von Krankheit, Schmerzen oder eingeschränkter Mobilität nicht selbst zu einer Arztpraxis gehen können. Auch bei akuten Beschwerden am Abend, in der Nacht oder am Wochenende steht unser privatärztlicher Notdienst im Rhein-Main-Gebiet zur Verfügung.

Medizinische Hilfe direkt bei Ihnen vor Ort

Unser Ziel ist es, Patienten im Rhein-Main-Gebiet eine schnelle und kompetente medizinische Versorgung zu ermöglichen. Der Arzt kommt direkt zu Ihnen und führt die Untersuchung und Behandlung in Ihrer gewohnten Umgebung durch. Das ist für viele Patienten angenehmer und reduziert Stress und Wartezeiten.

Typische Gründe für einen privatärztlichen Hausbesuch sind zum Beispiel:

  • akute Infekte oder Fieber

  • starke Schmerzen

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Kreislaufprobleme

  • Erkältung oder Grippe

  • medizinische Beratung bei akuten Beschwerden

Der Arzt nimmt sich Zeit für eine gründliche Untersuchung und bespricht mit Ihnen die passende Behandlung.

Hausbesuche im gesamten Rhein-Main-Gebiet

Unser privatärztlicher Notdienst ist im gesamten Rhein-Main-Gebiet tätig. Dazu gehören unter anderem Städte und Regionen wie:

  • Frankfurt am Main

  • Offenbach

  • Wiesbaden

  • Mainz

  • Darmstadt

  • Aschaffenburg

  • Hanau

  • Bad Homburg

Auch in vielen umliegenden Orten und Gemeinden bieten wir privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr an.

Vorteile eines privatärztlichen Hausbesuchs

Ein privatärztlicher Hausbesuch bietet viele Vorteile:

  • medizinische Versorgung direkt bei Ihnen zu Hause

  • keine langen Wartezeiten

  • flexible Termine – auch nachts und am Wochenende

  • persönliche Betreuung durch einen erfahrenen Arzt

  • Behandlung in vertrauter Umgebung

Gerade für ältere Patienten, Familien mit Kindern oder Geschäftsreisende kann ein privatärztlicher Hausbesuch im Rhein-Main-Gebiet eine sehr komfortable Lösung sein.

24-Stunden Erreichbarkeit

Unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar. Auch an Feiertagen oder am Wochenende können Sie medizinische Hilfe anfordern.

Wenn Sie im Rhein-Main-Gebiet leben oder sich dort aufhalten und einen Arztbesuch zu Hause benötigen, können Sie jederzeit Kontakt aufnehmen.

Für Privatpatienten und Selbstzahler

Der privatärztliche Hausbesuch richtet sich in der Regel an Privatpatienten und Selbstzahler. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für einen privatärztlichen Hausbesuch.

1. Was ist ein privatärztlicher Hausbesuch?

Ein privatärztlicher Hausbesuch bedeutet, dass ein Arzt direkt zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder ins Hotel kommt, um Sie medizinisch zu untersuchen und zu behandeln.

2. In welchen Städten bieten Sie Hausbesuche an?

Unser privatärztlicher Notdienst bietet Hausbesuche im gesamten Rhein-Main-Gebiet an, zum Beispiel in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach und Umgebung.

3. Sind privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr möglich?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar – auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.

4. Wie schnell kann ein Arzt bei mir sein?

In vielen Fällen kann ein Arzt innerhalb kurzer Zeit bei Ihnen sein. Die genaue Zeit hängt von Ihrem Standort im Rhein-Main-Gebiet und der aktuellen Auslastung ab.

5. Welche Beschwerden können bei einem Hausbesuch behandelt werden?

Ein privatärztlicher Hausbesuch kann bei vielen akuten Beschwerden helfen, zum Beispiel bei Fieber, Infekten, Schmerzen, Magen-Darm-Problemen oder Kreislaufbeschwerden.

6. Behandeln Sie auch Kinder?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst behandelt sowohl Kinder als auch Erwachsene und Senioren.

7. Kommen Sie auch in Hotels oder ins Büro?

Ja, der Arzt kann Sie auch im Hotel, im Büro oder an einem anderen Aufenthaltsort untersuchen und behandeln.

8. Für wen ist ein privatärztlicher Hausbesuch besonders geeignet?

Ein Hausbesuch ist besonders hilfreich für Patienten, die krank sind, Schmerzen haben oder nicht selbst zu einer Arztpraxis fahren können.

9. Wie kann ich einen Hausbesuch anfordern?

Sie können einen Hausbesuch telefonisch anfordern. Nach dem Anruf wird der Arzt so schnell wie möglich zu Ihnen geschickt.

10. Welche Vorteile hat ein privatärztlicher Hausbesuch?

Ein Hausbesuch bietet viele Vorteile, zum Beispiel keine Wartezeiten, persönliche Betreuung und medizinische Behandlung in Ihrer gewohnten Umgebung.

11. Müssen Patienten privat versichert sein?

Der privatärztliche Hausbesuch richtet sich in erster Linie an Privatpatienten und Selbstzahler.

12. Wie erfolgt die Abrechnung?

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

13. Werden die Kosten von der privaten Krankenversicherung übernommen?

Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für einen privatärztlichen Hausbesuch. Die genaue Erstattung hängt vom individuellen Tarif ab.

14. Kann ich auch nachts einen Arzt rufen?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden erreichbar, auch nachts.

15. Ist ein Hausbesuch auch am Wochenende möglich?

Ja, Hausbesuche sind auch am Wochenende und an Feiertagen möglich.

16. Was passiert bei einem medizinischen Notfall?

Bei lebensbedrohlichen Notfällen sollten Sie sofort den Rettungsdienst unter 112 kontaktieren.

17. Welche Regionen gehören zum Rhein-Main-Gebiet?

Zum Rhein-Main-Gebiet gehören unter anderem Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Hanau und viele umliegende Städte.

18. Wie lange dauert ein Hausbesuch?

Der Arzt nimmt sich ausreichend Zeit für eine gründliche Untersuchung, Beratung und Behandlung.

19. Kann der Arzt Medikamente verschreiben?

Ja, der Arzt kann bei Bedarf Rezepte ausstellen oder eine medizinische Behandlung einleiten.

20. Warum entscheiden sich viele Patienten für einen privatärztlichen Hausbesuch?

Viele Patienten schätzen den Komfort, die schnelle Hilfe und die persönliche Betreuung ohne lange Wartezeiten.

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Wie entstehen Falten?

 
24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Rhein-Main-Gebiet
Tel: 0152 06  05 69 69

Wie entstehen Falten?

Mit dem Alter werden Falten tiefer in unserem Gesicht eingegraben und verliert die Haut ihre Elastizität und Spannkraft. Ab Mitte 30 werden die Alterserscheinungen allmählich sichtbar. Anfangs noch feine Fältchen vertiefen sich zu Falten.
Mit den Jahren lässt die Festigkeit der Haut nach und ein bekanntes Beispiel sind die Falten, die zwischen Nase und Mundwinkel verlaufen (Nasolabialfalte gennant).
Es gibt auch Falten, die durch die ständige Bewegung der mimischen Muskulatur (Gesichtsmuskulatur) auftreten wie zum Beispiel:
· Zornes Falten : durch das Zusammenziehen der Augenbrauen
· Stirnfalten: durch das Hochziehen der Augenbrauen
· Krähenfüße: durch das Zusammenkneifen der Augen
· Häschenfalten: durch das Rümpfen der Nase
· Kinnquerfalten: durch das Anspannen des Kinnmuskels
Sehr feine oberflächliche Falten werden durch häufige Sonnenbäder und Rauchen zusätzlich verstärkt.
Als wichtigster Faktor für die Hautalterung gelten Gene, die nicht normalerweise zu beeinflussen sind.
Die Haut werden in 3 schichten aufgeteilt:
· Oberhaut (Epidermis)
In Oberhaut (Epidermis) befinden keine Blutgefäße. Je älter wir werden ist weniger die Haut in der Lage wegen Minderversorgung, eine Zellteilung vorzunehmen. Dadurch treten Falten auf. Die Oberhaut (Epidermis) wird dünner.
· Lederhaut ( Dermis)
Hauptverantwortlich für die Entstehung der Falten ist Lederhaut (Dermis), da die Haut Elastizität verleiht. Zudem befestigt die Oberhaut an der Unterhaut (Hypodermis). Lederhaut (Dermis) besteht aus Kollagen und Elastin-Fasern. Das Bindegewebe in Lederhaut besteht unter anderem aus Hyaluronsäure, die viel Wasser binden kann und für die Spannkraft der Haut sorgt. Werden wir älter, produziert der Körper Hyaluronsäure minderer Qualität, die nicht mehr so viel Wasser binden kann. Mit der Zeit werden Falten in der Haut sichtbar. In Lederhaut (Dermis) befinden sich viele Blutgefäße.
· Unterhaut (Hypodermis)
Die Unterhaut (Hypodermis) besteht aus einem lockeren Bindegewebe und dazwischen liegendem Fettgewebe, hat die Aufgabe Energie als Fett zu speichern und die Körperwärme zu isolieren.
Der äußere Faktor, der die Haut altern läßt, ist die UV-Strahlung. Deshalb weisen die Haut von Landwirte mehr Falten auf, da die sehr oft UV-Strahlung von Sonne ausgesetzt sind. Es gibt weitere Faktoren, die die Haut altern lassen wie:
· Hitze und Kälte
· Alkohol und Nikotinkonsum
· Stress
Die vorkommenden Gesichtsfalten wie Zornesfalten, Lippenfältchen, Krähenfüße, Marionettenfalten und Nasolabialfalten können schonend mit Botulinumtoxin A und Hyaluronsäure geglättet werden. Ihr Gesicht wirkt weicher, jugendlicher und strahlender. Das Dekolleté geglättet und die Lippen voller. Sie werden sich wohler und selbstbewusster fühlen.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Privatärztliche Hausbesuche  rund um die Uhr
DR.MED.AFSHIN SERESTI 
Tel: 0152 06 05 69 69
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Alkoholabhängigkeit

 24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Rhein-Main-Gebiet

Tel: 0152 06  05 69 69

Alkoholabhängigkeit

Jeder hierzulande im Schnitt konsumiert jährlich etwa zehn Litern reinem Alkohol.
Ab wann ist jemand aber Alkoholabhängig?
Es liegt eine Alkoholerkrankung vor, wenn
· Mensch ein starker Drang zu Alkoholtrinken hat.
· die Menge, die getrunken werden, kann nicht kontrollieren werden.
· es immer mehr Alkohol getrunken wird, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
· es wird aus reiner Gewohnheit getrunken.
· bei Alkoholmangel Entzugserscheinungen wie etwa Zittern, Übelkeit, Schwitzen auftreten.
Liegt eine Alkoholabhängigkeit vor, ist eine Qualifizierte Entzugsbehandlung zu empfehlen. Bei den Entzugserscheinungen werden Medikamente verordnet, die Zittern, Schwitzen, Bluthochdruck oder Krampfanfälle bekämpfen. Zudem sollen Flüssigkeit, Nährstoffe und Vitamine, die im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dem Körper fehlen, ersetzt werden.
Eine Qualifizierte Entzugsbehandlung beinhaltet die körperliche Entgiftungsbehandlung und sowie Diagnostik und Behandlung der psychischen Störungen.
Eine intensive Motivationstherapie wird eingesetzt, um den Betroffenen zu unterstützen, in der Behandlung zu bleiben. Es werden Einzelgespräche und Gruppentherapien durchgeführt.
Sozialarbeiter werden bei der Wiedereingliederung der Betroffenen bei der Arbeit helfen.
Nach der Entzugsbehandlung wird die Entwöhnungsbehandlung eingesetzt. In dieser Behandlung wird versucht, dass die Betroffenen die Abstinenz beibehalten. Das Ziel der Entwöhnungsbehandlung ist, dass die Betroffenen auf Alkohol verzichten.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr in Rhein-Main-Gebiet
DR. MED. AFSHIN SERESTI
Tel: 0152 06 05 69 69 
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Pfeiffersches Drüsenfieber (Kissing Disease)

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Privatärztliche Hausbesuche  rund um die Uhr in Rhein-Main-Gebiet

Tel: 015206 05 69 69 

Pfeiffersches Drüsenfieber (Kissing Disease)

Das pfeiffersche Drüsenfieber auch Kissing Disease genannt, ist eine Erkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus ausgelöst wird. Epstein-Barr-Virus gehört zu Herpesviren. Die Ansteckung erfolgt durch Speichelkontakt. Deshalb trägt die Erkrankung auch der Name Kissing Disease. Eine Infektion mit Epstein-Barr-Virus im Kindesalter verläuft oft ohne Beschwerden. Bis zum Alter von 40 Jahren sind fast alle Menschen mit EBV angesteckt.
Nach der Infektion verbleiben die Viren lebenslang im Körper und werden jahrelang nach der Krankheit mit Speichel ausgeschieden.
Nach einer EBV- Infektion im Erwachsenenalter kommt es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Gliederschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Lymphknotenschwellung. Auch eine schwere Mandelentzündung tritt sehr häufig auf. Leber und Milz können geschwollen sein und Schmerzen verursachen.
Zur Diagnostik der Erkrankung wird eine genaue Anamnese erhoben und eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Eine Blutuntersuchung (Antikörperbestimmung gegen EBV) sollte durchgeführt werden.
Das pfeiffersche Drüsenfieber wird symptomatisch behandelt. Bei dieser Erkrankung werden nur die Beschwerden behandelt, aber nicht das Virus selbst. Eine Behandlung mit Antibiotika wird oft nicht verordnet, da es hier um Viren handelt. Selten kommt es zu einer bakteriell-eitrigen Angina, die gegebenenfalls antibiotisch behandelt werden muss. Es wird in der Regel Schonung, Bettruhe und bei geschwollener Milz Verzicht auf Sport empfohlen.
Oft läuft die Infektion mit wenigen Beschwerden ab. In manchen Fällen dauert die Erkrankung über einige Wochen.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Privatärztliche Hausbesuche  rund um die Uhr

 

 

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Magersucht (Anorexia nervosa)

Dr.med.Afshin Seresti/ Privatärztliche Hausbesuche  rund um die Uhr

Tel: 0152 06 05 69 69 

Magersucht (Anorexia nervosa)

Magersucht, medizinisch Anorexia nervosa, genannt, ist eine krankhafte Essstörung. Die Betroffenen haben ständig Angst vor einer Gewichtszunahme. Frauen sind zehnmal häufiger von Magersucht betroffen als Männer. Oft leiden vor allem junge Mädchen und Frauen darunter.
Magersucht äußert sich durch einen starken Gewichtsverlust, den die Betroffenen sich selbst erzwingen. Die Körperwahrnehmung der Magersüchtigen ist gestört (Body Dysmorphie). Die Betroffenen fühlen sich zu dick trotz ihres starken Untergewichts. Die Body- Mass- Index der Magersüchtigen liegt in der Regel bei 17.5 (starkes Untergewicht) oder weniger. Die Erkrankung kann zur Lebensbedrohlichen Unterernährung führen.
Verschiedene Ursachen können zur Entstehung der Magersucht beitragen. Erbliche Veranlagung und psychische Belastung wie eine gestörte Konfliktverarbeitung können eine wichtige Rolle zur Entstehung der Magersucht spielen.
Man unterscheidet:
Typ I: Die Betroffene verzichtet auf dickmachende Nahrungsmittel und kontrolliert stark die Nahrungszufuhr.
Typ II: Die Betroffene verzichtet auf dickmachende Nahrungsmittel und reduziert das Gewicht zusätzlich durch Erbrechen, Sport, usw.
Die Magersüchtigen kontrollieren ständig ihr Gewicht und haben panische Angst vor Gewichtszunahme. Eine geringe Gewichtzunahme verursacht oft bei Magersüchtigen eine depressive Verstimmung.
Im Rahmen einer Magersucht erhält der Körper wenig Energie und Nährstoffe. Zu den Folgen der verminderten Energiezufuhr können folgende Beschwerden auftreten:
· Verstopfung
· Kopfschmerzen
· Niedriger Blutdruck
· Konzentrationsproblem
· Trockene schuppige Haut
· Haarausfall
· Libido Verlust
Die Behandlung der Magersucht besteht darin, dass die Betroffenen an Körpergewicht zunehmen und die Mangelernährung ausgleichen. Bei mangelnder Krankheitseinsicht kann unter Umständen eine Zwangsernährung mittels Magensonde erforderlich werden.
Um die Ursache der Erkrankung zu behandeln, wird Psychotherapie eingesetzt. Die Psychotherapie kann helfen, die Konflikte und Ängste zur Entstehung der Magersucht abzubauen und das normale Selbstwertgefühl zu verstärken.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Epilepsie

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Epilepsie

Epilepsie ist eine chronische Erkrankung, bei der viele Nerven Gruppen im Gehirn sich Gleichzeitig spontan entladen und so einen epileptischen Anfall hervorrufen. Ein epileptischer Anfall dauert nicht länger als zwei Minuten.
In Deutschland leiden zirka 400.000 bis 800.000 Menschen unter Epilepsie.
Man unterscheidet den epileptischen Anfall in:
· Fokale Anfälle
· Generalisierte Anfälle
Fokale Anfälle treten auf, wenn die Entladungen von einem bestimmten Bereich des Gehirns ausgehen und immer nur eine Gehirnhälfte betreffen.
Man unterscheidet zwischen:
  • Einfachen fokalen Anfällen
  • Komplex fokalen Anfällen
Bei einfachen fokalen Anfällen entstehen keine Bewusstseinsstörungen. Der Betroffene kann den Anfall gut beschreiben. Im Gegensatz zu dem fokalen Anfall besteht bei dem komplex fokalen Anfall eine Bewusstseinsstörung und können oft nur die Zeugen den Anfall genau schildern.
Generalisierte Anfälle sind im Gegensatz zu den fokalen Anfällen unter Beteiligung beider Gehirnhälften. Man unterscheidet zwischen:
· Primär generalisierte Anfälle: Beide Gehirnhälften vom Anfang an betroffen.
· Sekundär generalisierte Anfalle: Die Entladungen bereiten sich über beide Gehirnhälfte aus, aber zunächst fokal beginnen.
Epilepsie hat verschiedene Ursachen. Je nach Ursachen unterscheidet man:
· Symptomatische Epilepsie: Eine symptomatische Epilepsie liegt vor, wenn eine Erkrankung oder Schädigung die Ursache ist.
· Idiopathische Epilepsie: haben einen Anteil von bis zu 40 Prozent an allen epileptischen Erkrankungen. Die genetischen Faktoren kommen als Ursache bei der Entstehung der Epilepsie dazu.
· Kryptogene Epilepsie: Bei der kryptogenen Epilepsie wird keine organische Ursache für die Erkrankung gefunden.
Bei besonderen Umständen wie Schlafmangel, Sauerstoffmangel, Alkohol, Drogen und Fieber können Epileptischen Anfall auslösen.
Bei der Diagnostik eines epileptischen Anfalls wird in der Regel eine ausführliche Anamnese erhoben und körperliche neurologische Untersuchung durchgeführt. Der Arzt möchte in der Regel wissen, wie der Anfall abgelaufen ist, wie lange der Anfall gedauert hat,….
Nicht selten erinnert der Betroffene kaum an den Anfall. Hier sind sehr hilfreich die Angaben der Zeugen, die den Anfall beobachtet haben.
Zur Abklärung eines epileptischen Anfalls werden folgende diagnostischen Verfahren durchgeführt:
· Elektroenzephalogramm (EEG): Mittels EEG kann festgestellt werden, ob der Betroffene zu epileptischen Anfällen neigt.
· Magnetresonanztomographie (MRT): Mithilfe der MRT kann festgestellt werden, ob eine strukturelle Veränderung im Gehirn vorliegt.
· Laboruntersuchung: Nach Anfällen, die mit Muskelkrämpfen verbunden sind, sind Laborwerte, Kreatinkinas (CK) und Prolactin -Wert in der Regel erhöht.
Die Behandlung der Epilepsie erfolgt fast medikamentös (Antiepileptikum/Antikonvulsivum). Das Ziel der Behandlung ist in der Regel Anfallsfreiheit. Jedoch im Falle der erhöhten Anfallsfrequenz wird eine Reduzierung der Anfallshäufigkeit angestrebt, d.h. das Behandlungsziel ist vom Fall zu Fall unterschiedlich.
Antiepileptika haben Nebenwirkungen wie:
· Müdigkeit
· Doppelsehen
· Schwindel
· Übelkeit
· Allergische Hautreaktion
Selten wird eine Operation bei der Behandlung der Epilepsie eingesetzt, wenn die Epilepsie von einem Herd ausgeht, der keine lebenswichtigen Funktionen steuert, und die medikamentösen Behandlungen vorher erfolglos waren. Solche Operationen werden in einem Epilepsie-Zentrum durchgeführt.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)

Schilddrüsenunterfunktion (auch Hypothyreose genannt) liegt vor, wenn Schilddrüse die Hormone Thyroxin T4 und Trijodthyronin T3 zu wenig produziert. Schilddrüsenhormone haben Einfluss auf alle Stoffwechselvorgänge im Körper, der Mangel davon führt zu den starken Beschwerden wie Müdigkeit, Gewichtszunahme und extreme Kälteempfindlichkeit…. Eine Unterfunktion im Kindesalter führt zu den körperlichen- oder geistigen Behinderungen. Frauen sind häufiger von Schilddrüsenunterfunktion betroffen als Männer.
Die Ursache der Schilddrüsenunterfunktion ist unterschiedlich:
· Angeborene Schilddrüsenunterfunktion
· Erworbene Schilddrüsenunterfunktion
Eine Schilddrüsenunterfunktion kann angeboren sein. Selten kann die Schilddrüse bei der Geburt nicht vorhanden sein oder zu klein ausgebildet sein, deshalb ist die nicht in der Lage alle Stoffwechselvorgänge im Körper mit den Schilddrüsenhormonen zu versorgen.
Die Ursache einer Schilddrüsenunterfunktion ist sehr häufig der Funktionsverlust von Schilddrüsengewebe im Rahmen einer chronischen Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoiditis). Bei Hashimoto Thyreoiditis greift die Immunabwehr fälschlicherweise das körpereigene Schilddrüsengewebe an und zerstört die Schilddrüsengewebe.
Die Schilddrüsenunterfunktion kann auch im Rahmen einer Schilddrüsenoperation entstehen, wenn bei der Behandlung viel Schilddrüsengewebe entfernt worden ist. Eine weitere Ursache für die Schilddrüsenunterfunktion ist ein Jodmangel.
Eine Schilddrüsenunterfunktion läuft oft sehr schleichend ab. Die Beschwerden machen sich erst bemerkbar, wenn eine starke Schilddrüsenunterfunktion vorliegt.
Typische Beschwerden einer Schilddrüsenunterfunktion sind:
· Müdigkeit, Antriebsmangel
· Gewichtszunahme
· Kühle, trockene Haut
· Kopfschmerzen
· Gedächtnisstörung
· Brüchige Nagel, vermehrte Haarausfall
· Verstopfung
· Appetitlosigkeit
· Muskelschwäche und Muskelsteifigkeit
Zur Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion sollte zunächst eine genaue Anamnese erhoben werden.
Am Anfang der Diagnostik ist die Bestimmung des laborwertes TSH sehr zu empfehlen. Mittels Laborwert TSH kann die Schilddrüsenstörungen festgestellt werden. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion ist TSH -Wert erhöht.
Zudem sollten auch die SchilddrüsenhormonwerteT3 und T4 bestimmt werden. Bei einer Unterfunktion liegen die Werte Unterhalb oder gerade noch im Normbereich (kompensierte Hypothyreose). Bei der Hashimoto Thyreoiditis lassen sich oft bestimmte Antikörper – gegen Thyreoglobulin (Tg-Antikörper) und Thyroxinperoxidase (TPO-Antikörper) – im Blut nachweisen.
Ultraschall wird oft zur Diagnostik der Schilddrüsenerkrankungen eingesetzt, da dadurch Größe und Beschaffenheit der Schilddrüse dargestellt und beurteilt werden können.
Zudem besteht Schilddrüsenszintigraphie als eine ergänzende Untersuchung der Schilddrüsenfunktion und stellt den Jodstoffwechsel der Schilddrüse dar. Durch die Schilddrüsenszintigraphie kann die allgemeine und regionale Funktion der Schilddrüse sichtbar gemacht werden.
Die Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion erfolgt durch Gabe der reinen L-Thyroxin-Präparate. Diese Behandlung muss man lebenslang und ohne Unterbrechung erfolgen. Bei Jodmangel als Auslöser kann Jod extra verabreicht werden. In Deutschland kommt ein schwerer Jodmangel in der Regel nicht vor.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Beckenschiefstand

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

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Beckenschiefstand

Becken verbindet die Wirbelsäule mit den Beinen und befindet sich normalerweise in Waagerechter Lage. Ist das Becken nicht Waagerecht, sondern gerät in Schieflage, spricht man dann von einem Beckenschiefstand. Viele Menschen insbesondere junge Menschen leiden hierzulande unter einem Beckenschiefstand.
Ein Beckenschiefstand kann zu gravierenden Orthopädischen Beschwerden führen und Schäden an Haltung- und Bewegungsapparat verursachen.
Man unterschied zwei Formen:
· Der strukturelle Beckenschiefstand
· Der funktionelle Beckenschiefstand
Der strukturelle Beckenschiefstand kommt in der Regel durch Beinlängenunterschied zustande. Wenn ein Bein deutlich kürzer als das andere Bein ist, gerät das Becken im aufrechten Gang in Schieflage und ruft eine starke Fehlbelastung der Wirbelsäule hervor.
Bei einem funktionellen Beckenschiefstand bestehen keine anatomischen Ursachen. Hier löst oft die muskuläre Dysbalancen eine Fehlstellung der Wirbelsäule aus.
Ein leichter Beckenschiefstand verursacht in der Regel keine oder nur leichte Beschwerden. Aber bei einem ausgeprägten Beckenschiefstand kommt Skoliose (eine Krümmungen der Wirbelsäule) zustande, die mit zunehmendem Alter Beschwerden wie Rückenschmerzen hervorrufen. Außerdem führt der Beckenschiefstand sehr häufig zu Schmerzen im Schulter und Nackenregion, da die Fehlhaltungen hier Verkrampfungen, Schmerzen und Verschleißerscheinungen hervorrufen. Eine Abnutzungserscheinung des Knie- oder Fußgelenks ist sehr häufig bei einem Beckenschiefstand zusehen.
Die Diagnose eines Beckenschiefstandes wird durch das Betrachten des Beckens von hinten im Stehen und vergleichen die Höhen der äußeren Beckenknochen miteinander festgestellt.
Mit Hilfe einer Röntgenuntersuchung in zwei Ebenen kann der Beckenschiefstand besser beurteilt und festgestellt werden.
Die sogenannte 3D-Wirbelsäulenmessung wird auch häufig bei der Diagnostik eines Beckenschiefstandes eingesetzt. In diesem Verfahren wirdder Körper des Patienten mit Lichtstrahlen vermessen und lässt so auf dem Computer ein exaktes dreidimensionales Bild der Wirbelsäule und des Beckens erzeugen. Die 3D-Wirbelsäulenmessung ist ohne Röntgenbestrahlung und kann bei Bedarf mehrmals wiederholt werden.
Wenn der Beckenschiefstand sehr gering (einige Millimeter) ausgeprägt ist, ist nicht nötig zu behandeln, da der Körper diese leichte Schieflage ausgleichen kann. Allerdings ist bei einem ausgeprägten Beckenschiefstand eine Behandlung zu empfehlen.
Eine Behandlung hängt davon ab, welche Ursachen für einen Beckenschiefstand vorliegen. Sind die muskuläre Dysbalancen die Ursache des Beckenschiefstandes, werden sehr häufig zur Therapie Krankengymnastik empfohlen.
Wenn aber ein Beinlängenunterschied den Beckenschiefstand hervorruft und der Beinlängenunterschied nur gering (etwa ein Zentimeter) ist, werden dem Betroffenen oft spezielle Schuheinlagen empfohlen, welche die Fußsohle erhöhen und damit den Längenunterschied ausgleichen. Wenn aber der Beinlängenunterschied mehr als drei Zentimeter ist, ist eine Operation zu empfehlen, da der Beinlängenunterschied operativ korrigiert werden muss.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Da-Costa-Syndrom (Herzneurose)

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst  rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Da-Costa-Syndrom (Herzneurose)

Da- Costa- Syndrom auch Herzneurose oder Kardiophobie genannt, ist eine Angststörung. Betroffene glauben, sie erleiden einen Herzinfarkt. Das Organ Herz ist bei Betroffenen gesund, jedoch löst die Angst vor Herzerkrankung die Beschwerden aus.
Häufig sind junge Patienten, die unter Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) leiden. Sie berichten häufig über lange Beschwerden, die sich einer Herzerkrankung ähneln. Die Betroffenen empfinden die Beschwerden real und sehr bedrohlich. Die Beschwerden sind Herzrasen und Herzschmerzen, verbunden mit dem Druckgefühl in Herzgegend. Die Betroffenen mit Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) zeigen eine regelmäßige Panikattacke mit Atemnot , verstärkter Atmung (Hyperventilation), starkem Schwitzen, Schwindel und Ohnmachtsgefühlen.

Achtung:

Jede, die solche Symptome aufweist, sollte die Beschwerden dringend medizinisch abklären lassen. Diese Beschwerden können TATSÄCHLICH vom Herzen kommen.

Für Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) gibt es keine körperliche Ursache. Die Ursache liegt in der Regel meist in den unbewussten Ängsten der Betroffenen. Innere Konflikte werden in diesem Fall auf das Herz übertragen. Auslöser können häufig Krankheit oder Tod einer verwandten Person sein.
Die Betroffene mit Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) empfinden meist über längere Zeit viele Beschwerden, deren Ursache im Herzbereich suchen. Die Beschwerden treten sehr häufig bei einer Panikattacke auf:
· Atemnot
· Zittern
· Innere Unruhe
· Druckgefühl und Stechen im Brustbereich mit Ausstrahlung in den linken Arm
· Schmerzen, die durch Druck auf die Zwischenrippenmuskulatur zunehmen
Die Betroffene mit Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) lassen sich wegen vermeintlichen Beschwerden meist von mehreren Ärzte untersuchen. Nach der Untersuchung, wenn sie erfahren, sind körperlich gesund, fühlen sie sich dann für kurzen Zeitraum etwas besser. Dann streben sie wieder neue Ärzte aufzusuchen. Die Betroffenen wollen nicht wahrhaben, dass die Beschwerden keine körperliche Ursachen, sondern eine psychosomatische Ursache hat.
Für Diagnose der Erkrankung Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) soll auf jedem Fall ausgeschlossen werden, dass es hier für die Herzbeschwerden keine organische Ursache besteht. Es soll durchgeführt werden:
· Eine körperliche Untersuchung
· Eine Blutdruckkontrolle
· Blutlabor: Überprüfung der für das Herz wichtigen Werte wie Troponin
· Ein Elektrokardiogramm (EKG) und Belastungs-EKG
· Echokardiografie ( Ultraschalluntersuchung des Herzens)
· Röntgenuntersuchung des Thorax (Brustkorb)
Die Therapie erfolgt durch eine Psychotherapie. Hier ist sehr ratsam, den Betroffenen zu erklären, dass die Erkrankung Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) nicht körperlich und oft harmlos ist.
Für Therapie kann auch Medikamente kurzfristig eingesetzt werden, Beispielweise Beruhigungsmittel und Antidepressiva. Dies kommt vor allem infrage, wenn die Betroffene gleichzeitig unter einer Depression oder einer Angststörung leidet.
Bei der Therapie dieser Erkrankung soll das Selbstvertrauen gestärkt und der Blick auf sich selbst verändert werden. In der Regel kommen je nach Situation des Patienten die kognitive Verhaltenstherapie oder psychodynamische Therapien wie die Psychoanalyse zum Einsatz.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.