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Spinalkanalstenose – kurz erklärt

Spinalkanalstenosekurz erklärt
  • Bei einer Spinalkanalstenose ist der Wirbelkanal verengt, in dem Rückenmark und Nerven verlaufen.

  • Dadurch kann Druck auf Nerven, Rückenmark oder Blutgefäße entstehen.

  • Häufig tritt die Erkrankung im Lenden- oder Halsbereich der Wirbelsäule auf und entwickelt sich meist langsam über Jahre.

  • Ursache ist oft Verschleiß der Wirbelsäule, weshalb ältere Menschen häufiger betroffen sind.

Symptome
  • Rückenschmerzen oder Nackenschmerzen

  • Taubheit, Kribbeln oder Gefühlsstörungen in Armen oder Beinen

  • eingeschränkte Gehfähigkeit, Schwäche oder Lähmungen

  • bei Halswirbelsäule auch Schwindel möglich

⚠️ Wichtig:
Plötzliche Probleme beim Wasserlassen oder Stuhlgang sowie Taubheit im Gesäß- oder Genitalbereich gelten als medizinischer Notfall und müssen sofort ärztlich abgeklärt werden.

Behandlung
  • Häufig helfen Bewegung, Physiotherapie und entzündungshemmende Schmerzmittel.

  • Auch Injektionen oder gezielte Therapie können Beschwerden lindern.

  • Reichen diese Maßnahmen nicht aus oder ist das Rückenmark geschädigt, kann eine Operation notwendig sein.

    Eine Spinalkanalstenose kann starke Schmerzen, Taubheit oder Einschränkungen beim Gehen verursachen – schnelle medizinische Abklärung ist wichtig.
    Beim privatärztlichen Notdienst Dr. Afshin Seresti erhalten Betroffene kompetente ärztliche Beratung und Behandlung – rund um die Uhr.

    24-Stunden-Notdienst bei Rücken- und Nervenschmerzen:
    📞 0152 06 05 69 69

    Melden Sie sich jederzeit, wenn Beschwerden neu auftreten, stärker werden oder sich verschlimmern.

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Privatärztlicher Notdienst für Würzburg

Privatärztlicher Notdienst Würzburg – Arzt Hausbesuch ohne Wartezeit
Schnelle medizinische Hilfe in Würzburg – direkt bei Ihnen zu Hause

In Würzburg können gesundheitliche Beschwerden jederzeit auftreten – ob plötzlich am Abend, nachts oder am Wochenende. Gerade bei akuten Symptomen ist eine schnelle und zuverlässige medizinische Hilfe besonders wichtig.

Unser privatärztlicher Notdienst in Würzburg bietet Ihnen eine sofortige Behandlung durch einen erfahrenen Arzt – direkt bei Ihnen zu Hause und ohne Wartezeit. So vermeiden Sie lange Wartezeiten in überfüllten Praxen oder Notaufnahmen und erhalten eine persönliche und diskrete Betreuung.

Arzt Hausbesuch Würzburg – wann ist ein Notdienst sinnvoll?

Ein Privatarzt Hausbesuch in Würzburg ist besonders sinnvoll, wenn:

  • Sie unter Fieber oder Infekten leiden
  • starke Schmerzen auftreten (z. B. Rücken, Kopf oder Gelenke)
  • Erkältung oder Grippe Beschwerden verursachen
  • Magen-Darm-Probleme bestehen
  • Kreislaufprobleme oder Schwindel auftreten
  • Sie sich nicht in der Lage fühlen, eine Praxis aufzusuchen

Gerade für ältere Menschen oder Patienten mit eingeschränkter Mobilität ist ein Arzt kommt nach Hause Würzburg die beste Lösung.

Ihre Vorteile – Privatarzt Würzburg ohne Wartezeit

Ein Privatarzt Hausbesuch Würzburg bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • keine Wartezeit auf Termine
  • medizinische Hilfe direkt zu Hause
  • schnelle und flexible Terminvergabe
  • persönliche und diskrete Behandlung
  • Betreuung durch erfahrene Ärzte

Unser Ziel ist es, Ihnen eine hochwertige medizinische Versorgung in Würzburg zu bieten – schnell, zuverlässig und unkompliziert.

Lokale Versorgung in Würzburg – wir sind in allen Stadtteilen für Sie da

Unser Privatarzt Notdienst Würzburg ist im gesamten Stadtgebiet verfügbar:

  • Würzburg Innenstadt
  • Sanderau
  • Zellerau
  • Grombühl
  • Heidingsfeld
  • Versbach
  • Lengfeld

👉 Dadurch können wir schnell auf Ihre Anfrage reagieren – egal, wo Sie sich in Würzburg befinden.

Häufige Beschwerden – schnelle Behandlung vor Ort
Rückenschmerzen

Viele Patienten leiden unter Rückenschmerzen durch Alltag oder Arbeit. Ein Arzt Hausbesuch Würzburg ermöglicht eine schnelle Behandlung.

Infekte und Fieber

Bei Erkältung, Grippe oder Fieber ist eine schnelle ärztliche Einschätzung wichtig.

Magen-Darm-Beschwerden

Übelkeit, Durchfall oder Bauchschmerzen können belastend sein und benötigen oft eine medizinische Abklärung.

Kreislaufprobleme

Schwindel oder Schwäche sollten ernst genommen werden und können direkt zu Hause untersucht werden.

Privatarzt Hausbesuch auch in der Umgebung von Würzburg

Unser Service ist auch in der Umgebung verfügbar:

  • Veitshöchheim
  • Höchberg
  • Gerbrunn
  • Randersacker
  • Eibelstadt
Jetzt privatärztlichen Notdienst Würzburg kontaktieren

Wenn Sie eine schnelle medizinische Hilfe ohne Wartezeit in Würzburg benötigen, sind wir jederzeit für Sie erreichbar.

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69

Privatärztlicher Notdienst Würzburg – schnell, zuverlässig und direkt bei Ihnen zu Hause.

FAQ – Privatarzt Würzburg
Wie schnell kommt ein Arzt in Würzburg?

Ein Privatarzt Hausbesuch Würzburg ist oft kurzfristig möglich – häufig noch am selben Tag.

Ist der Service auch am Wochenende verfügbar?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst Würzburg ist auch abends und am Wochenende erreichbar.

Für wen ist der Hausbesuch geeignet?

Für Privatpatienten, Selbstzahler und alle, die eine schnelle Behandlung ohne Wartezeit wünschen.

 

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Polyneuropathie-Privatärztlicher Notdienst Rhein-Main-Gebiet

Privatärztlicher Notdienst Rhein-Main-Gebiet

Tel: 015206056969

Liebe Patientinnen und Patienten, wenn Sie an Polyneuropathie leiden und meine Hilfe benötigen, rufen Sie die oben angegebene Telefonnummer an.
Polyneuropathie
Der Terminus „Polyneuropathie“ (PNP) bezeichnet Krankheitsbilder, bei denen die Funktion mehrerer peripherer Nerven in klinisch ähnlicher Weise beeinträchtigt ist. Polyneuropathien (PNP) werden als disseminierte Störungen des peripheren Nervensystems bezeichnet, wobei in einzelnen Fällen auch Hirnnerven betroffen sein können.
PNP ist demnach eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen mehrere oder viele periphere Nerven geschädigt sind. PNP wird auch als „periphere Polyneuropathie“ oder „periphere Neuropathie“ bezeichnet.
Je nachdem, welcher Nerv geschädigt ist, können Symptome wie Unwohlsein, Kribbeln, Schmerzen und Taubheitsgefühl in den Beinen oder Armen, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe und Lähmungen, Blasenentleerungsstörungen, Verstopfung oder Durchfall, Impotenz, … auftreten.
Zu den Hauptursachen gehören Diabetes und Alkoholmissbrauch. Darüber hinaus sind erworbene Krankheiten oder Vergiftungen. Erbliche Faktoren sind selten die Ursache von PNP. Manchmal lässt sich kein eindeutiger Grund für die Entwicklung einer PNP feststellen.
Epidemiologie
PNP manifestiert sich häufig als Begleit- oder Zweiterkrankung. Die Diagnose „PNP“ basiert in vielen Fällen auf subjektiven Beschwerden. Es liegen keine verlässlichen epidemiologischen Daten zur Prävalenz von PNP vor. Es wird jedoch angenommen, dass die Prävalenz dieser Krankheit in der Gesamtbevölkerung bei 2-3 % und in der über 55-Jährigen bei ca. 8 % liegt. In Deutschland manifestiert sich die alkoholische PNP häufiger als die diabetische PNP.
Symptome
Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer Schädigung peripherer Nerven. Zu den betroffenen Nerven zählen motorische Nerven und vegetative Nerven. In vielen Fällen sind zudem die Nerven betroffen, die für die Wahrnehmung von Berührungs-, Temperatur-, Druck- und Vibrationsreize zuständig sind (sensible Nerven). Die Symptomatik manifestiert sich zunächst in Form von Schmerzen in den Beinen oder Koordinationsstörungen beim Gehen. Bei adäquater und rechtzeitiger medizinischer Intervention ist die Wahrscheinlichkeit einer Rezidivierung gering. In bestimmten Fällen ist die PNP erblich bedingt. In der Regel manifestiert sich diese Form der PNP bei jüngeren Menschen. Symptomatische Polyneuropathien (PNP), die eine hohe Prävalenz aufweisen, manifestieren sich hingegen überwiegend bei älteren Menschen.
Nervenschmerzen treten oft bei diesen Menschen in Verbindung mit verschiedenen Diagnosen auf, darunter Diabetes mellitus, Vitaminmangelerkrankungen oder Alkoholabhängigkeit.
Die Identifizierung der Ursache von PNP erweist sich als eine komplexe Herausforderung, die eine sorgfältige Analyse erfordert. Es existieren jedoch Maßnahmen, die ergriffen werden können, ohne die Ursache der Schmerzen zu kennen, wie beispielsweise Physiotherapie oder Gehtraining. Die Gabe von Vitamin-B-Komplexen kann die Heilung der Nerven unterstützen, während Medikamente zur Schmerzlinderung beitragen können. Die Manifestation der Symptome dieser Krankheit hängt von den geschädigten Nerven ab. In der Regel unterscheidet man zwischen motorischen, vegetativen und sensorischen Störungen. Darüber hinaus ist eine Einteilung der Symptome nach ihrer Verteilung im Körper möglich. In der Regel manifestieren sich die Symptome der Krankheit in beiden Beinen oder beiden Armen. Dieser Zustand wird als „symmetrische Polyneuropathie“ bezeichnet. Treten Nervenschäden lediglich auf einer Körperseite auf, wird dies als asymmetrische Polyneuropathie bezeichnet. Eine distale Polyneuropathie betrifft vornehmlich distale Körperteile, wie etwa Füße und Hände. In seltenen Fällen kann sich die Erkrankung jedoch auch auf rumpfnahe Körperteile ausbreiten (proximale Polyneuropathie).
Sensorische Nerven
Die Nerven, die von der Haut zum Gehirn führen, werden als „sensorisch“ bezeichnet. Die sensorischen Nerven fungieren als Informationslieferanten für das Gehirn hinsichtlich Berührungs-, Druck-, Temperatur-, Schmerz- oder Vibrationsreize. Eine Störung dieser Sensibilität, die durch PNP induziert wird, resultiert in einer gestörten Wahrnehmung in Armen und Beinen. Die Zehen sind dabei oft die ersten betroffenen Körperbereiche, die typischerweise mit Beschwerden wie Kribbeln und Schmerzen einhergehen. Ein weiteres Symptom dieser Erkrankung ist die Taubheit. In der Folge kommt es zu einer Beeinträchtigung der Motorik, die sich in einer gestörten Koordination des Gehens äußert. Eine Beeinträchtigung des Temperaturempfindens kann die Wahrscheinlichkeit für Verletzungen erhöhen. So ist es für Patienten beispielsweise nicht möglich, die Temperatur des Wassers zu erkennen (beim Duschen). Auch Menschen mit ausgeprägter Polyneuropathie können Schmerzen in geringerem Maße wahrnehmen. In der Folge erhöht sich das Risiko, Verletzungen zu erleiden. Empfindlichkeitsstörungen sind ein charakteristisches Merkmal der meisten Polyneuropathien.
Motorische Nerven
Die Übertragung von Befehlen vom Gehirn an die Skelettmuskulatur wird durch motorische Nerven realisiert. Die Befehle bewirken eine Kontraktion der Muskeln. Bei der motorischen Polyneuropathie kommt es zu einer Schädigung dieser Nerven. Dies führt zu einem Verlust an Muskelkraft. In schwerwiegenden Fällen kann es zu einer vollständigen Muskellähmung kommen. Auch das Auftreten von Muskelkrämpfen ist in diesem Fall möglich. Es ist eine allgemein anerkannte Tatsache, dass Muskelgewebe, das nicht ausreichend von Nerven versorgt wird oder über einen längeren Zeitraum gar nicht aktiv ist, degeneriert: Es schrumpft und verschwindet. Dieser Prozess manifestiert sich insbesondere in der Skelettmuskulatur. In schweren Fällen kann dies zu einer Muskelatrophie führen.
Autonome Nerven
Das autonome Nervensystem umfasst die Regulation der inneren Organe des Körpers, zu denen das Herz, die Lunge, der Magen, der Darm, das Fortpflanzungssystem und die Blase zählen. Das vegetative Nervensystem, auch autonomes Nervensystem genannt, reguliert die physiologischen Prozesse im Körper, die nicht willentlich gesteuert werden können. So ist es dem Menschen unmöglich, den Herzmuskel bewusst zu kontrahieren. Eine Schädigung der vegetativen Nerven kann zu schwerwiegenden oder gar lebensbedrohlichen Symptomen führen. So kann beispielsweise eine Schädigung des Darmnervs zu Durchfall oder Verstopfung führen, während eine Schädigung der Nerven, die die Blasenfunktion regulieren, zu einer Beeinträchtigung der Blasenentleerung führt. Schließlich können auch Nervenschäden in der Lunge zu Atemproblemen und eine autonome Polyneuropathie, die die Nerven des Herzmuskels betrifft, zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen.
Symptome einer diabetischen Polyneuropathie
Bei einer durch Diabetes mellitus verursachten Polyneuropathie (PNP) sind die Symptome deutlich ausgeprägt. Primär betroffen sind die sensorischen Nervenfasern. Die Betroffenen verspüren typischerweise ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Beinen. Ein weiteres Symptom ist ein brennendes Gefühl in den Beinen (Burning-Feet-Syndrom). Diese Symptome manifestieren sich insbesondere in Ruhe oder während des Nachtens. Eine weitere Komplikation ist die verminderte Schmerzwahrnehmung. Dies kann dazu führen, dass kleine Verletzungen nicht adäquat versorgt werden. Dies ist auf eine gestörte Durchblutung zurückzuführen, die bei Diabetikern häufig auftritt und die Wundheilung beeinträchtigt. Diese Störung der Durchblutung manifestiert sich insbesondere an den Füßen, was als diabetisches Fußsyndrom bezeichnet wird. In der Folge kann es zu einer Nekrose, also dem Absterben von Gewebe, kommen. Die am häufigsten vorkommende Form der Polyneuropathie betrifft beide Füße oder Zehen. Im weiteren Krankheitsverlauf kann sich die Polyneuropathie auch auf die vegetativen Nerven ausbreiten. Mögliche Folgen sind Schluckbeschwerden, Erbrechen, zeitweiliger Durchfall und Verstopfung. Harninkontinenz und erektile Dysfunktion (bei Männern) können ebenfalls Symptome dieser Krankheit sein.
Symptome einer alkoholischen Polyneuropathie
Ebenso ist die Prävalenz der alkoholischen Polyneuropathie als hoch einzustufen. In der Regel manifestiert sie sich in einem schleichenden Verlauf. Die Symptomatik umfasst Nervenstörungen in beiden Beinen (symmetrische Polyneuropathie), die mit Schmerzen, Sensibilitätsstörungen, Muskelschwund und starker Muskelerschlaffung einhergehen können. In der Folge kann die Betroffenen nicht mehr richtig stehen. In schwerwiegenden Fällen manifestieren sich die Symptome dieser Erkrankung zudem im Bereich des Auges, beispielsweise in Form von Pupillenstörungen und Lähmungen der Augenmuskulatur. In manchen Fällen verläuft die alkoholische Polyneuropathie aber auch ohne Symptome.
Ursachen und Risikofaktoren der Polyneuropathie
Mittlerweile haben Mediziner mehr als 200 verschiedene Ursachen dieser Krankheit identifiziert. Die am häufigsten dokumentierten Ursachen für Nervenschäden sind Diabetes (diabetische Polyneuropathie) und Alkohol (alkoholische Polyneuropathie).
Diabetische Polyneuropathie
Die diabetische Polyneuropathie stellt die am häufigsten auftretende Form dieser Erkrankung dar. Sie manifestiert sich sowohl bei Typ-1- als auch bei Typ-2-Diabetes. Es wird angenommen, dass jede Person mit Typ-2-Diabetes im Laufe ihres Lebens an dieser Krankheit erkrankt. Der Umfang der Diabetesbehandlung sowie die Frage, ob eine Behandlung durchgeführt wird oder nicht, sind entscheidende Faktoren in dieser Angelegenheit. Insbesondere bei Diabetikern, deren Blutzuckerspiegel insbesondere im Anfangsstadium der Erkrankung unzureichend reguliert ist, manifestiert sich die Polyneuropathie in signifikant stärkerer Ausprägung. Die zugrunde liegenden Mechanismen, durch die erhöhte Blutzuckerwerte eine dauerhafte Schädigung der Nerven verursachen, sind bisher noch nicht vollständig aufgeklärt. Einerseits kann hoher Blutzucker die Nerven direkt schädigen: Experten gehen davon aus, dass Zuckermoleküle reaktive Verbindungen eingehen. Diese greifen wiederum Nervenzellen an und schädigen sie mit der Zeit irreversibel. Andererseits kann ein hoher Blutzuckerspiegel die Blutgefäße des Körpers (Mikroangiopathie) schädigen. Dies kann zu einer unzureichenden Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Nerven führen. Dies kann zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Nervenzellen führen. Langfristig kann dies zum Absterben der Nerven führen. In den meisten Fällen manifestiert sich diese Nervenschädigung bei Diabetikern schleichend. Die Symptome dieser Erkrankung manifestieren sich demnach allmählich. Es ist zudem anzumerken, dass Nervenschäden bei jedem Patienten individuell variieren können. Dies führt zu einer hohen Variabilität in der Art und Schwere der Symptome.
Alkohol induzierte Polyneuropathie
Chronischer Alkoholkonsum stellt den zweithäufigsten Auslöser einer Polyneuropathie dar. Die zugrundeliegenden Mechanismen, die zu den Nervenschäden führen, sind jedoch noch nicht vollständig verstanden. Studien weisen jedoch darauf hin, dass der Alkoholkonsum einen direkten Einfluss auf die Nerven haben kann. Dieser Mechanismus ist hauptsächlich für Nervenschäden bei Alkoholikern verantwortlich. Ein zweiter Faktor, der die Situation potenziell verschlimmern kann, ist Alkoholismus, der oft mit Unterernährung einhergeht. Alkoholiker weisen häufig eine unausgewogene Ernährung auf. Zudem kann Alkohol zu einem Vitamin-B12-Mangel führen. Vitamin B12 ist essenziell für die Funktion des Nervensystems. Ein Vitamin-B12-Mangel kann folglich neurologische Störungen bei Alkoholikern verstärken. Es sei darauf hingewiesen, dass ein Vitamin-B12-Mangel auch unabhängig von Alkoholkonsum auftreten kann.
Andere Ursachen der Polyneuropathie
  • Vitamin-B12-Mangel (z. B. bei Vegetariern oder nach Magenbypass-Operationen)
  • Nierenerkrankungen
  • Lebererkrankung
  • Funktionsstörungen der Schilddrüse (Hypothyreose und Hyperthyreose)
  • Gicht
  • Toxine (wie Arsen, Blei) und Medikamente (insbesondere Krebsmedikamente)
  • Lösungsmittel (z. B. Kohlenwasserstoffe wie Benzol und Alkohole wie Methanol)
  • Bestimmte Infektionen mit Bakterien oder Viren (Lyme-Borreliose, Diphtherie, Mononukleose, Gürtelrose, Herpes-simplex-Virus-Infektionen, HIV usw.)
  • Guillain-Barré-Syndrom (eine Autoimmunerkrankung)
  • Krebs (Polyneuropathie kann das erste Symptom sein)
Die meisten Polyneuropathien werden durch solche Krankheiten oder Vergiftungen verursacht. Selten sind Nervenschäden genetisch bedingt. Es gibt mehrere angeborene Krankheiten, die eine PNP verursachen. Dazu gehört HMSN (hereditäre sensomotorische Neuropathie), die mehrere Subtypen hat. Bei etwa 20 % aller Patienten ist die Ursache der Polyneuropathie unbekannt. Wenn Nervengifte wie Alkohol, Schwermetalle oder Medikamente die Nerven schädigen, sehen wir eine „toxische Polyneuropathie“.
Jede Nervenzelle besteht aus einem Zellkörper und einem Nervenfortsatz (Axon). Axone können bis zu einem Meter lang werden. Der Körper schützt seine Axone mit einer Isolierschicht. Diese Schicht wird Myelin oder Myelinscheide genannt. Neben dem Schutz des Axons hat Myelin eine weitere Funktion: die Beschleunigung der elektrischen Weiterleitung von Nervensignalen. Je nachdem, welcher Teil der Nervenzelle geschädigt ist, unterscheidet man zwischen demyelinisierender und axonaler Polyneuropathie. Demyelinisierende Polyneuropathie ist durch den Abbau der Schutzschicht (Myelinschicht) um die Nervenfasern gekennzeichnet. Ist dagegen das Axon selbst betroffen, kommt es zu einer axonalen Polyneuropathie. Es ist auch möglich, dass sich diese Formen kombinieren. In diesen Fällen werden sowohl die Myelinscheiden als auch das Axon geschädigt. Bei einer Nervenschädigung infolge einer Polyneuropathie werden verschiedene Teile der Nervenzelle geschädigt.
Diagnose der Polyneuropathie
Wenn eine Nervenschädigung bei PNP rechtzeitig diagnostiziert und deren Ursache behandelt wird, kann dies den Behandlungsverlauf dieser Erkrankung positiv beeinflussen.
Zunächst wird mit dem Patienten gesprochen, um sich nach dessen Krankengeschichte zu erkundigen. Dabei werden die vollständigen Einzelheiten der Beschwerden erfragt und die Dauer des Leidens erfragt. Es ist auch wichtig, Fragen zu früheren oder zugrunde liegenden Krankheiten (wie Diabetes, Nierenerkrankungen, Schilddrüsenunterfunktion usw.), zu verwendeten Medikamenten und zu Giftstoffen, denen die Person möglicherweise ausgesetzt ist, zu stellen. Zur Abklärung der Polyneuropathie sind auch Daten zum Drogen- und Alkoholkonsum wichtig.
Bei der Elektroneurographie (ENG) erfolgt die Messung der Nervenleitgeschwindigkeit. Es ist wichtig zu verstehen, dass bei Polyneuropathie die Nervenleitgeschwindigkeit in der Regel reduziert ist.
Bei der Elektromyographie (EMG) erfolgt eine Untersuchung der elektrischen Aktivität der Muskulatur. Bei Bewegungsstörungen wie Muskelschwäche oder Lähmungen kann man daher verstehen, dass das Problem mit dem Muskel selbst oder dem ihn versorgenden Nerv zusammenhängt. Wenn das EMG zeigt, dass die Funktion des Nervs gestört ist, könnte dies ein Hinweis auf eine PNP sein. Eine quantitative sensorische Testung kann Aufschluss darüber geben, wie ein Nerv auf bestimmte Reize wie Druck oder Temperatur reagiert. So kann festgestellt werden, ob die Sensibilität des Nervs beeinträchtigt ist oder nicht, wie es bei einer Polyneuropathie der Fall ist. Diese Untersuchung kann dazu beitragen, Nervenschäden zu diagnostizieren. Allerdings ist diese Untersuchung sehr zeitaufwendig. Es ist daher wichtig, dass der Patient sich gut konzentrieren und kooperieren kann. Aus diesem Grund wird diese Methode nicht routinemäßig zur Abklärung einer Polyneuropathie eingesetzt.
Ein Elektrokardiogramm (EKG) kann unter Umständen dazu beitragen, eine Polyneuropathie zu diagnostizieren. Es kann Aufschluss über eine Schädigung der vegetativen Nervenfasern des Herzens geben. Die Ultraschalluntersuchung der Blase kann Hinweise darauf geben, ob der Urin vollständig entleert wurde oder nicht. Eine unvollständige Blasenentleerung kann in einigen Fällen bei autonomer Polyneuropathie auftreten.
Bei einer Nervenbiopsie wird eine kleine Probe von Nervengewebe durch einen kleinen Hautschnitt entnommen. Anschließend wird die Gewebeprobe unter einem Mikroskop untersucht. Diese Untersuchungen werden jedoch nur in besonderen Fällen und bei Bedarf durchgeführt. Ein Beispiel für eine Indikation ist die Untersuchung von Diabetikern, bei denen nur die Nerven einer Körperseite geschädigt sind (asymmetrische diabetische Polyneuropathie). Auch wenn man Lepra als Ursache der Nervenschädigung vermutet, kann man eine Nervenbiopsie durchführen.
Auch eine Hautbiopsie wird nur in ausgewählten Fällen durchgeführt. Dabei wird ein kleines Hautstück (zum Beispiel der Unterschenkel) punktiert und genau untersucht.
Blutuntersuchungen werden vor allem eingesetzt, um häufige und behandelbare Ursachen von Nervenschädigungen zu erkennen. Auch weniger häufige Ursachen können anhand spezifischer Laborwerte identifiziert werden. Einige Beispiele für Labortests für diese Krankheit sind wie folgt:
Erhöhte Konzentrationen von Entzündungsparametern (wie CRP, weiße Blutkörperchen usw.) können auf eine entzündliche Ursache für Nervenschäden hinweisen.
Der Nüchternblutzucker ist von großer Bedeutung. Bei bekanntem Diabetes ist der HbA1c-Wert (langfristiger durchschnittlicher Blutzucker) von besonderer Bedeutung. Dieser Wert gibt Aufschluss über die Effektivität der Diabetes-Kontrolle in den vergangenen Monaten.
Der Vitamin-B12-Status wird gemessen, um festzustellen, ob ein möglicher Mangel vorliegt. Wenn Leber- oder Nierenwerte auffällig sind, kann eine Polyneuropathie durch eine Leber- oder Nierenerkrankung verursacht sein. Auch Alkoholmissbrauch kann zu Leberschäden führen.
Sollten Zweifel bestehen, dass eine bestimmte Infektionskrankheit die Erkrankung verursacht hat, wäre es womöglich sinnvoll, einen speziellen Bluttest durchzuführen. So kann beispielsweise die Lyme-Borreliose diagnostiziert werden, indem im Blut eines Patienten nach antibakteriellen Borrelien-Antikörpern gesucht wird.
Gentests können in Fällen hilfreich sein, in denen mehrere Fälle dieser Krankheit in derselben Familie auftreten und bei denen das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von erblichen neurologischen Schäden festgestellt werden soll. Gleiches gilt, wenn der Patient bestimmte Anomalien an den Füßen (Zehenkrallen) oder andere Skelettanomalien (z. B. Skoliose) aufweist. Gentests können in der Regel spezifisch für die hereditäre Polyneuropathie sein. In solchen Fällen kann eine Untersuchung des Patienten-Erbguts auf relevante Veränderungen (Mutationen) hilfreich sein.
Behandlung
Eine wirksame Behandlung der Polyneuropathie sollte idealerweise die Beseitigung oder Behandlung der Krankheitsursache umfassen. Alkoholische Getränke sollten beispielsweise vermieden werden. Bei Diabetikern sollte der Blutzuckerspiegel perfekt angepasst werden. Bei einem diagnostizierten Vitamin-B12-Mangel könnte eine ausgewogenere Ernährung und eine Supplementierung dieses Vitamins hilfreich sein. Wenn Gifte oder Medikamente die Ursache der Polyneuropathie sind, sollte nach Möglichkeit auf ihre Einnahme verzichtet werden. Es gibt viele Möglichkeiten, die Symptome dieser Krankheit gezielt zu behandeln. Zu den Behandlungsmaßnahmen gehören:
Schmerzbehandlung

Bei einer Vielzahl von Patienten können Nervenschädigungen mitunter starke Schmerzen verursachen. Schmerzmittel können hier eine wirksame Maßnahme sein. Die verordneten Dosierungen werden individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmt. Bei sehr starken Nervenschmerzen besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, Opioide zu verschreiben. Diese starken Schmerzmittel haben jedoch zwei Nachteile: Einerseits kann ihre Wirkung mit der Zeit nachlassen, weshalb sie zur Schmerzlinderung höher dosiert werden müssen. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass sie eine Abhängigkeit verursachen. Daher sollte ihre Anwendung sorgfältig abgewogen werden. Eine weitere Option zur Behandlung von Nervenschmerzen sind Antiepileptika wie Gabapentin oder Pregabalin. Sie bewirken, dass Nervenzellen weniger stimuliert werden und Nervenschmerzen nachlassen. Bei der Behandlung wird zunächst mit einer niedrigen Dosis der Antiepileptika begonnen und diese dann langsam gesteigert, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. Im Bereich der Schmerzbehandlung können stimmungsaufhellende Medikamente (Antidepressiva) wie Amitriptylin hilfreich sein. Diese wirken prägnant auf die Verhinderung der Weiterleitung von Schmerzsignalen im Rückenmark. Obwohl dieses Medikament die Schmerzen des Patienten nicht unmittelbar lindert, trägt es dazu bei, sie erträglicher zu machen. Die Behandlung mit Antidepressiva erfolgt in ähnlicher Weise wie die Behandlung mit Antiepileptika, d. h. es wird mit einer niedrigen Anfangsdosis begonnen und dann allmählich gesteigert. Dies kann das Risiko von Nebenwirkungen verringern. Einige Patienten mit Polyneuropathie und Nervenschmerzen berichten von einem Nutzen durch TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation). Dabei wird eine Elektrode auf die schmerzende Hautstelle gelegt und mit einem kleinen tragbaren Gerät verbunden. Bei Bedarf kann der Patient per Knopfdruck sanfte elektrische Impulse über die Elektrode in die Hautpartie abgeben. Dadurch kann der Schmerz reduziert werden. Einige Experten spekulieren, dass elektrische Impulse möglicherweise körpereigene schmerzlindernde Neurotransmitter (Endorphine) freisetzen können. Dennoch ist die Wirksamkeit von TENS bei der Linderung von Nervenschmerzen wissenschaftlich nicht bewiesen. Bei Bedarf kann der Patient per Knopfdruck sanfte elektrische Impulse über die Elektrode in die Hautpartie abgeben. Dadurch kann der Schmerz reduziert werden.
Physiotherapie
Physiotherapie kann bei Sinnes- und Bewegungsstörungen dieser Krankheit helfen. Dazu gehören Physiotherapie, Elektrotherapie gelähmter Muskeln sowie heiße und kalte Kompressen. Diese können die Durchblutung erhöhen und schwache Muskeln stärken. Darüber hinaus hilft die Physiotherapie den Patienten, trotz Schmerzen und anderer einschränkender Symptome aktiv zu bleiben.

 

 

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Privatärztlicher Notdienst für Bad Hersfeld

Privatärztlicher Notdienst in Bad Hersfeld – Dr. med. Afshin Seresti

Schnelle medizinische Hilfe direkt bei Ihnen zu Hause:
Als erfahrener Privatarzt biete ich Ihnen einen **privatärztlichen Notdienst mit Hausbesuchen in Bad Hersfeld**. Ich behandle Sie in Ihrer gewohnten Umgebung – individuell, diskret und kompetent.

Ihre Vorteile:
– Flexible Terminvergabe – auch abends und am Wochenende
– Persönliche Betreuung ohne Wartezeiten
– Umfassende medizinische Untersuchung und Behandlung vor Ort

Egal ob akute Beschwerden, chronische Erkrankungen oder präventive Checks:
Ich komme zu Ihnen nach Hause – schnell und zuverlässig.**

Jetzt Hausbesuch anfragen:
📞 **Telefon: 0152 06 05 69 69

Ich freue mich, wenn ich Ihnen oder Ihren Angehörigen helfen kann.

Mit freundlichen Grüßen
**Dr. med. Afshin Seresti
Privatärztlicher Notdienst & Hausbesuche in Bad Hersfeld

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Privatärztlicher Notdienst Mannheim

Privatärztlicher Notdienst Mannheim

Ärztlicher Hausbesuch für Kinder & Erwachsene – 24/7, auch am Wochenende & an Feiertagen

Mannheim ist eine große Universitäts- und Wirtschafts­stadt mit vielen Berufstätigen, Akademikern, Privatversicherten, Familien und Seniorinnen und Senioren.
Gerade außerhalb der regulären Praxiszeiten sind Notaufnahmen häufig überlastet – mit langen Wartezeiten und Stress.

Genau hier biete ich einen privatärztlichen Notdienst mit Hausbesuchen in Mannheim an – für Kinder und Erwachsene, diskret, medizinisch fundiert und rund um die Uhr erreichbar.

Warum ein privatärztlicher Hausbesuch in Mannheim sinnvoll ist

Ein ärztlicher Hausbesuch ist oft die beste Lösung, wenn:

  • Hausarztpraxen geschlossen sind

  • Sie Wartezeiten in der Notaufnahme vermeiden möchten

  • Kinder, ältere oder immobile Patienten betroffen sind

  • akute Beschwerden auftreten

  • Sie eine ruhige, persönliche medizinische Betreuung wünschen

Ein Hausbesuch bedeutet:
ärztliche Versorgung ohne Stress – direkt bei Ihnen zu Hause oder im Hotel.

Privatärztlicher Notdienst für Kinder & Erwachsene
👶 Kinder & Jugendliche
  • Fieber, Infekte, Husten, Erkältung

  • Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall

  • Ohrenschmerzen, Halsschmerzen

  • Hautausschläge, allergische Reaktionen

  • allgemeine Krankheitszustände

🧑 Erwachsene & Senioren
  • akute Erkrankungen außerhalb der Praxiszeiten

  • Schmerzen (Kopf, Rücken, Gelenke, Nerven)

  • Schwindel, neurologische Symptome

  • Kreislaufprobleme

  • medizinische Beratung & Verlaufskontrollen

Mein privatärztlicher Notdienst in Mannheim – auf einen Blick
  • 🕒 24 Stunden erreichbar (Tag & Nacht)

  • 📅 Auch am Wochenende & an Feiertagen

  • 🏠 Hausbesuche in ganz Mannheim & Umgebung

  • 👨‍⚕️ Behandlung von Privatpatienten & Selbstzahlern

  • 🧠 ruhig, individuell & medizinisch verantwortungsvoll

Einsatzgebiete in Mannheim & Umgebung

Hausbesuche erfolgen unter anderem in:

  • Innenstadt / Quadrate

  • Lindenhof

  • Oststadt

  • Schwetzingerstadt

  • Neckarau

  • Feudenheim

  • Käfertal

  • Vogelstang

sowie in angrenzenden Orten wie Ludwigshafen, Heidelberg, Schwetzingen, Viernheim und im gesamten Rhein-Neckar-Gebiet.

Wann sofort 112 wählen?

⚠️ Bei lebensbedrohlichen Symptomen (z. B. Atemnot, Bewusstlosigkeit, starke Brustschmerzen, plötzliche Lähmungen) rufen Sie bitte sofort den Notruf 112.

Abrechnung & Transparenz

Die Abrechnung erfolgt privat nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

  • Privatversicherte können die Rechnung in der Regel einreichen

  • Selbstzahler erhalten eine klare, transparente und nachvollziehbare Abrechnung

Kontakt – Privatärztlicher Notdienst Mannheim

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69
🕒 Erreichbarkeit: 24/7 – auch nachts, am Wochenende & an Feiertagen
📍 Hausbesuche in Mannheim & Rhein-Neckar-Region

Ein Anruf genügt – wir klären gemeinsam, ob ein Hausbesuch sinnvoll ist.

 

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24 stunden privatärztlicher notdienst (kindern + erwachsenen) für Ludwigshafen am Rhein

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst (Kindern + Erwachsenen) für Ludwigshafen am Rhein

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

nach Hausean den Arbeitsplatz oder ins Hotel

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Nierensteine

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich von Herzen, dass Sie meine Seite besucht haben. Ich bin ein Privatarzt, der sich auf ganzheitliche Schmerztherapie spezialisiert hat. Außerdem habe ich zwei Fachbücher über Bandscheibenvorfälle und ein Lehrbuch für Neurologie verfasst. Ich habe das große Glück, als Landarzt arbeiten zu dürfen. Ich bin immer für Sie da, wenn Sie vor Ort Hilfe brauchen. Zögern Sie bitte nicht, mich jederzeit anzurufen.

Tel: 0152 06 05 69 69 

Nierensteine (Nephrolithiasis)

Nierensteine, medizinisch Nephrolithiasis genannt, sind kleine Kristalle, die sich in den Nierenbecken ablagern. Die Steine sind oft so klein, dass sie ganz von selbst zur Blase wandern und dann einfach mit dem Urin ausgeschieden werden.
Etwa fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben mindestens einmal im Leben mit Nephrolithiasis zu kämpfen. Es ist wichtig, darüber zu wissen, dass Männer etwas häufiger unter Nierensteinen leiden.
Nierensteine sind kleine, harmlose Brocken, die sich in den Gängen der Niere, im Nierenbecken, in der Blase oder den Harnleitern ablagern. Diese Ablagerungen sind oft aus calcium- oder phosphathaltigen Stoffen. Wenn du das Gefühl hast, dass du einen Stein im Harnröhre hast, kann das verschiedene Ursachen haben. Vielleicht hast du dich in letzter Zeit ein bisschen unausgewogen ernährt, oder du hast zu wenig getrunken. Auch starkes Schwitzen, Blaseninfektionen oder Stoffwechselstörungen können die Ursache sein. Und es ist ganz normal, dass die Steine in unterschiedlichem Ausmaß auftreten. In den meisten Fällen sind es ganz winzige Kristalle, die sich ablagern. Es ist wirklich erstaunlich, wie oft auch Steine gefunden werden, die so klein sind wie ein Reiskorn. Manchmal können sich Ablagerungen so stark vermehren, dass sie Teile oder sogar das gesamte Nierenbecken ausfüllen.
Wenn die Steine in den Gängen der Niere oder in die Harnleiter wandern und den Abfluss des Urins teilweise blockieren, kann das leider zu starken, krampfartigen Nierenkoliken führen, die in Episoden auftreten. Wenn es zu Übelkeit, Erbrechen oder Schüttelfrost kommt, ist das ganz normal und ein Teil des Heilungsprozesses. Es besteht die Möglichkeit, dass die Harnmenge etwas geringer ist. Wenn der Stein die Schleimhaut verletzt, kann es in seltenen Fällen zu einer geringen Menge Blut im Urin kommen.
Mithilfe von Ultraschall und CT (Computertomographie) kann eine Stauung der Niere festgestellt werden. Mit einer Ausscheidungsurographie kann man herausfinden, ob es zu einer Abflussbehinderung durch Harnsteine in den ableitenden Harnwegen kommt.
Sollten bei einer Untersuchung kleine Steine festgestellt werden, ist das kein Grund zur Sorge. In den meisten Fällen ist keine Behandlung notwendig. Bei kleineren Steinen bis zu einer Größe von etwa sieben Millimetern ist das häufig der Fall.
Daher empfehle ich Ihnen:
• Bitte trinken Sie viel, damit sich einige Steine, die sich in Ihrem Körper befinden, lösen können. Sie werden dann mit dem Urin ausgeschieden.
• Täglich an der frischen Luft und in Bewegung: Es ist ganz wunderbar: Das Hüpfen kann dabei helfen, die Steine im Harnleiter weiter zu befördern.
• Medikamente: Damit Sie sich bald wieder besser fühlen, verschreiben wir Ihnen in der Regel schmerzstillende, entzündungshemmende Medikamente wie Paracetamol oder Diclofenac. Damit es dir bald besser geht, wird auch ein Alpha-Rezeptor-Blocker wie Tamsulosin verabreicht. Das wird helfen, die Steine loszuwerden. Dadurch werden die Gänge der Niere und der Harnleiter erweitert, und der Stein kann sich leichter ablösen und ausgeschieden werden.
Es ist doch wirklich erstaunlich: Es existieren chemische Substanzen, mit deren Hilfe man Harnsäure-Steine auflösen kann. Harnsäuresteine sind ganz natürliche Ablagerungen, die im Urin entstehen, wenn der Urin ein saures Milieu hat. Es gibt Medikamente, die die Bildung von Harnsäure verhindern können. So können sich die Steine nach und nach auflösen, und es ist kein weiterer Eingriff erforderlich. Diese Behandlung wird Chemolitholyse genannt.
Wenn Sie unter großen Steinen leiden, könnte die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) die richtige Behandlung für Sie sein. Bei dieser Therapie werden die Steine mit Stoßwellen zertrümmert. Die entstandenen Partikel werden anschließend mit dem Urin ausgeschieden. Ich möchte Sie darüber informieren, dass je nach Menge der vorhandenen Steine möglicherweise eine Harnleiterschiene angebracht wird. So wird verhindert, dass der Harnleiter durch die Steine blockiert wird.
Ureterorenoskopie
Mit Hilfe von modernen endoskopischen Verfahren kann die Steine komplett zerstört werden, wenn konservative Methoden oder Stoßwellen kein Erfolg verspricht.
Nephrolitholapaxie (PNL)
Bei diesem Verfahren wird unter Ultraschall- und Röntgenkontrolle ein Endoskop von der Flanke über einen kleinen Kanal zur Niere eingeführt. Die Steine können anschließend unter Sichtkontrolle zerkleinert und abgesaugt werden.
Die Nierensteine können durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr verhindert werden. Dabei wird mindestens 2 Liter Trinken am Tag empfohlen. Beim Sport, die viel ausgeschwitzt wird, kann es nötig sein sogar 3 oder 4 Liter zu trinken.
Betroffene sollten außerdem auf eine ausgewogene Ernährung achten. Innereien und der häufige Verzehr tierischer Eiweiße fördern die Ausbildung von Nierensteinen.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Dr.med.Afshin Seresti
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Irritables Kolon

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst 

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

Rund um die Uhr

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg, Butzbach, Florstadt und Umgebung 

Irritables Kolon

Das irritable Kolon ist keine seltene Darmerkrankung in den Industrieländern. Das Irritable Kolon ist eine funktionelle Störung mit erhöhter oder verminderter Darmmotilität. Das irritable Kolon verursacht abdominelle Schmerzen häufig mit Diarrhoe oder Obstipation. Die Beschwerden werden durch Stress oft verschlimmert und verbessern die Beschwerden durch die Ablassung von Gasen und Defäkation, wobei der Darm oft nicht ausreichend geleert scheint und wiederholt täglich kleine Mengen abgegeben werden. Bei Verstopfung führt der Mißbrauch von Laxantien oft zu Durchfall. Bei der Untersuchung gibt es kaum abnorme Befunde. Das Rektum ist gesund und Koloskopie und Bariumeinlauf sollen nur andere pathologische Befunde ausschließen und sind oft normal. Es gibt keine spezielle Therapie. Der Patient soll beruhigt werden. Ballaststoffreiche Diät und ein Spasmolytikum können Erleichterung erzielen.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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24 Stunden Privatärztlicher Notdienst in Bad Soden am Taunus

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst in Bad Soden am Taunus  

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

nach Hausean den Arbeitsplatz oder ins Hotel.

Rund um die Uhr

Bad Soden am Taunus ist bekannt als gehobener Wohn- und Kurort mit hoher Lebensqualität.
Viele Bewohnerinnen und Bewohner sind Privatversicherte, Beamte, Selbstständige oder Seniorinnen und Senioren, die bei Krankheit eine ruhige, persönliche und qualitativ hochwertige ärztliche Betreuung wünschen – besonders abends, nachts oder am Wochenende.

Genau dafür biete ich einen privatärztlichen Notdienst mit Hausbesuchen in Bad Soden am Taunus an – zuverlässig, diskret und medizinisch fundiert.

Warum ein ärztlicher Hausbesuch in Bad Soden besonders sinnvoll ist

Ein privatärztlicher Hausbesuch ist in Bad Soden oft die beste Lösung, weil:

  • viele Patientinnen und Patienten bewusst keine Notaufnahme aufsuchen möchten

  • Ruhe, Zeit und Diskretion eine große Rolle spielen

  • ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen zu Hause besser versorgt sind

  • Kur- und Reha-Patienten eine ärztliche Betreuung vor Ort benötigen

  • auch außerhalb der Praxiszeiten medizinische Hilfe gebraucht wird

Ein Hausbesuch bedeutet hier:
medizinische Versorgung ohne Stress – in vertrauter Umgebung.

Mein privatärztlicher Notdienst in Bad Soden am Taunus

Ich biete in Bad Soden:

  • Ärztliche Hausbesuche 24 Stunden täglich (24/7)

  • Versorgung auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen

  • Behandlung akuter internistischer Beschwerden

  • Abklärung neurologischer Symptome (z. B. Schwindel, Kopfschmerzen, Schmerzen)

  • Persönliche Betreuung ohne Zeitdruck

  • Behandlung von Privatpatienten und Selbstzahlern

Die medizinische Versorgung erfolgt stets individuell, verantwortungsvoll und leitlinienorientiert.

Einsatzgebiete in Bad Soden & Umgebung

Hausbesuche erfolgen unter anderem in:

  • Bad Soden Zentrum

  • Altenhain

  • Neuenhain

sowie in angrenzenden Orten wie Sulzbach, Liederbach, Kelkheim, Schwalbach, Eschborn und im gesamten Main-Taunus-Kreis.

Wann ist der privatärztliche Notdienst die richtige Wahl?

Ein privatärztlicher Hausbesuch in Bad Soden ist besonders sinnvoll bei:

  • akuten Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten

  • Schmerzen oder unklaren Symptomen

  • Wunsch nach ruhiger, diskreter ärztlicher Betreuung

  • eingeschränkter Mobilität

  • Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Angehöriger

⚠️ Bei lebensbedrohlichen Symptomen (z. B. starke Brustschmerzen, Bewusstlosigkeit, plötzliche Lähmungen) ist immer der Notruf 112 zu wählen.

Wie schnell kommt der Arzt nach Bad Soden?
In der Regel zeitnah, abhängig von Tageszeit, Verkehrslage und aktueller Auslastung.

Ist ein Hausbesuch auch nachts oder am Wochenende möglich?
Ja. Der privatärztliche Notdienst ist rund um die Uhr erreichbar.

Ist der Service auch für ältere Patienten geeignet?
Gerade für ältere oder weniger mobile Patientinnen und Patienten ist ein Hausbesuch ideal.

Abrechnung & Transparenz

Die Abrechnung erfolgt privat nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Privatversicherte können die Rechnung in der Regel bei ihrer Versicherung einreichen.
Selbstzahler erhalten eine klare, transparente Abrechnung.

Kontakt – Arzt Hausbesuch Bad Soden am Taunus

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69
🕒 Erreichbarkeit: rund um die Uhr
📍 Hausbesuche in Bad Soden am Taunus & Main-Taunus-Kreis

Rufen Sie an, wenn Sie einen Arzt in Bad Soden am Taunus benötigen.
In einem kurzen Telefongespräch klären wir gemeinsam, ob ein Hausbesuch sinnvoll ist.

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Umgebung

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Empfehlungen zur Krebsvorbeugung

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Empfehlungen zur Krebsvorbeugung

Es ist schon bewiesen, dass die Ernährung Einfluss auf die Krebsentwicklung hat. Die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen zeigen, dass es zwischen Ernährung und Krebs einen Zusammenhang besteht. Man kann deshalb durch die Ernährungsumstellung bestimmter Krebserkrankungen wirksam vorbeugen. Die Ernährung spielt bei etwa einem Drittel aller Krebsentstehungen eine Rolle. Die Untersuchungen zeigen, dass die nicht ausgewogene Ernährung wie zu wenig Gemüse, Obst, Ballaststoffe und zu viel Fleisch, tierisches Fett die Entstehung der Krebserkrankungen begünstigen.
· Es wird empfohlen, dass mindestens 5 Portion Obst und Gemüse täglich verzehrt werden sollte.
· Es wird empfohlen den Fleischkonsum zu reduzieren. Ein hoher Verzehr von rotem Fleisch (Rind, Schwein, Schaf) ist mit einem erhöhten Risiko für Dickdarmkrebs verbunden. Dieses trifft nicht für Geflügelfleisch und Fisch zu.
· Möglichst auf Zucke verzichten, da die Zunahme des Köpergewichts fördert.
· Alkohol und Rauchen vermeiden.
· Pflanzen Öle wie Walnussöl, Rapsöl verwenden.
· 30 Minuten täglich Spaziergang an der frischen Luft wird empfohlen. Körperliche Aktivitäten können das Risiko für einige Krebsarten wie Dickdarm, Brust, Gebärmutterschleimhaut mit einiger Wahrscheinlichkeit reduzieren.
· Auf ausreichenden, erholsamen Schlaf achten.
· Achten Sie auf Ihr Gewicht und versuchen Sie Ihr Normalgewicht zu halten bzw. zu erreichen. Übergewicht steht im Zusammenhang mit einem erhöhten Krebsrisiko für Darm, Bauchspeicheldrüse, Brust und Nieren.
· Essen Sie wenig Salz, gesalzene Nahrungsmittel
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.