Kategorien
Allgemein

Zytomegalie

Häufigkeit der Zytomegalie

In Europa tragen ungefähr die Hälfte aller Menschen das Zytomegalie-Virus (CMV) in sich. In Entwicklungsländern liegt die Durchseuchung sogar bei über 90 %.

Bei gesunden Personen verursacht eine CMV-Infektion meist keine Beschwerden oder nur unspezifische Anzeichen wie leichtes Fieber oder geschwollene Lymphknoten.
Gefährlich wird die Infektion jedoch besonders für

  • Menschen mit geschwächtem oder höherem Lebensalter,

  • ungeborene Kinder sowie Neugeborene.

Ursachen einer Infektion

Das Zytomegalie-Virus (CMV) gehört zur Familie der Herpesviren. Nach einer ersten Ansteckung verbleibt es lebenslang im Körper. Es findet sich in nahezu allen Körperflüssigkeiten, besonders in

  • Sperma,

  • Blut,

  • Speichel und

  • Urin.

Hauptübertragungsweg ist ungeschützter Geschlechtsverkehr. Weitere Ansteckungsmöglichkeiten sind

  • Tröpfcheninfektionen,

  • Schmierinfektionen,

  • Bluttransfusionen oder

  • Organtransplantationen.

Infizierte Schwangere können das Virus zudem über die Plazenta oder während der Geburt auf ihr Kind übertragen.

Symptome einer Infektion

Nach einer Ansteckung dauert es etwa 2 bis 12 Wochen, bis erste Anzeichen auftreten können. Die genaue Inkubationszeit ist noch nicht eindeutig bekannt.

Bei Menschen mit intakter Abwehr verläuft die Erstinfektion oft völlig symptomlos. Wenn Beschwerden auftreten, sind sie unspezifisch, etwa

  • Müdigkeit,

  • Fieber,

  • geschwollene Lymphknoten.

Häufig werden diese Anzeichen als grippaler Infekt fehlinterpretiert.
Weil die Infektion meist so mild verläuft, bleibt sie lange unentdeckt – Betroffene können das Virus daher unbewusst weitergeben.

Symptome bei geschwächtem Immunsystem

Für Menschen mit geschwächter Abwehr ist CMV besonders gefährlich. Betroffen sind zum Beispiel

  • HIV-Infizierte,

  • ältere Personen,

  • Patienten nach Organtransplantation oder mit Krebserkrankungen.

Hier kann das Virus schwere, teils lebensbedrohliche Erkrankungen auslösen.

Betroffen sein können u. a.

  • Leber (Hepatitis),

  • Lunge (Pneumonie),

  • Augen (Entzündungen, Sehstörungen),

  • Magen-Darm-Trakt (Geschwüre).

Weitere mögliche Folgen sind

  • Gehirnentzündung,

  • Störungen der Blutgerinnung,

  • Geruchs- und Geschmacksstörungen,

  • Muskelschmerzen,

  • Fieber,

  • Durchfälle.

Zytomegalie in der Schwangerschaft

Steckt sich eine Frau während der Schwangerschaft neu mit CMV an, droht eine Fehlgeburt.
Besonders gefährlich ist die Übertragung im Mutterleib: In etwa 20 % der Fälle entstehen schwere Fehlbildungen oder bleibende Behinderungen.

Mögliche Folgen einer vorgeburtlichen Infektion sind

  • Sprach- und Sehstörungen,

  • frühkindliche Hirnschäden,

  • Meningitis,

  • Schwerhörigkeit bis Taubheit,

  • epileptische Anfälle,

  • Leber- oder Lungenentzündung,

  • Blutarmut, Gelbsucht,

  • Hydrozephalus (Wasserkopf).

Infizieren sich Neugeborene erst während oder nach der Geburt, zeigen sie dagegen meist keine schweren Symptome.

Diagnose

Da die Beschwerden unspezifisch sind, müssen zunächst andere Ursachen ausgeschlossen werden. Bleibt CMV als Verdacht bestehen, erfolgt der direkte Erregernachweis.
Dazu werden Blut-, Urin- oder Gewebeproben entnommen und auf das Virus untersucht. Wird CMV nachgewiesen, ist die Diagnose gesichert.

Auch ein Antikörpertest ist möglich, doch er unterscheidet nicht zwischen frischer und länger zurückliegender Infektion.
Bei Verdacht auf Ansteckung des ungeborenen Kindes kann eine Fruchtwasseruntersuchung Klarheit schaffen.

Behandlung

Bei gesunden Menschen ohne oder mit nur milden Beschwerden ist meist keine Therapie notwendig. Das Virus bleibt jedoch lebenslang im Körper und kann bei späterer Immunschwäche wieder aktiv werden.

Bei Patienten mit geschwächter Abwehr wird CMV mit Virostatika behandelt, die die Virusvermehrung hemmen. Zum Einsatz kommen z. B.:

  • Valganciclovir,

  • Ganciclovir,

  • Cidofovir,

  • Foscarnet.

Zusätzlich werden die jeweiligen Symptome behandelt.
Infizierte Schwangere erhalten oft spezielles CMV-Immunglobulin mit Antikörpern gegen das Virus.

Prognose

Eine vollständige Heilung ist nicht möglich, da CMV – wie alle Herpesviren – im Körper verbleibt.
Die Prognose hängt stark von der Abwehrlage ab:

  • Gesunde mit stabilem Immunsystem haben meist keine schweren Beschwerden.

  • Immungeschwächte können schwer erkranken, mehrere Organe betroffen sein, im Extremfall mit tödlichem Verlauf.

Eine Impfung gegen CMV gibt es bisher nicht.

Kategorien
Allgemein

Hitzschlag

Hitzschlag – Symptome, Risiken und Erste Hilfe

Ein Hitzschlag ist ein medizinischer Notfall, bei dem die Körpertemperatur auf über 40 °C ansteigt und es infolge hoher Umgebungstemperaturen zu einer Fehlregulation des körpereigenen Temperaturkontrollsystems kommt. Er kann lebensbedrohlich sein, da dabei das zentrale Nervensystem beeinträchtigt wird.

Zu den häufigsten Symptomen gehören Übelkeit, Krampfanfälle, Verwirrtheit, Desorientierung und in schweren Fällen Bewusstlosigkeit oder sogar Koma. Ein Hitzschlag kann schwerwiegende Schäden am Gehirn und anderen inneren Organen verursachen.

Obwohl besonders häufig bei Menschen über 50 Jahren, kann ein Hitzschlag auch junge, gesunde Personen, insbesondere Sportler im Freien, treffen. Das frühzeitige Erkennen der Symptome sowie schnelles Handeln sind entscheidend.

Symptome eines Hitzschlags

Ein deutliches Warnzeichen ist eine Körpertemperatur über 40 °C. Oft tritt jedoch Ohnmacht als erstes Anzeichen auf. Weitere Symptome umfassen:

  • Pochende Kopfschmerzen

  • Schwindel, Benommenheit

  • Kein Schwitzen trotz Hitze

  • Rote, heiße und trockene Haut

  • Muskelschwäche oder Krämpfe

  • Übelkeit und Erbrechen

  • Schneller, starker oder schwacher Puls

  • Flache, schnelle Atmung

  • Verwirrtheit, Halluzinationen

  • Krampfanfälle

  • Bewusstlosigkeit

Erste Hilfe bei Hitzschlag

Wenn der Verdacht auf einen Hitzschlag besteht, rufen Sie sofort den Notruf oder bringen Sie die betroffene Person in die Notaufnahme. Jede Verzögerung kann tödlich sein.

Erste Maßnahmen:

  • Bringen Sie die Person in eine klimatisierte Umgebung oder zumindest in den Schatten.

  • Entfernen Sie überflüssige Kleidung.

  • Wenn möglich, messen Sie die Körpertemperatur.

  • Beginnen Sie umgehend mit Maßnahmen zur Abkühlung des Körpers auf 37–38 °C:

    • Legen Sie Eisbeutel in die Achselhöhlen, Leiste, den Nacken und Rücken.

    • Duschen oder baden Sie die Person in kaltem Wasser.

    • Alternativ: Abreiben mit feuchten Tüchern in Kombination mit Ventilatoren.

Besondere Vorsicht gilt bei:

  • Älteren Menschen

  • Kleinkindern

  • Menschen mit chronischen Erkrankungen

Diese Gruppen reagieren empfindlicher auf Hitze und müssen besonders schnell gekühlt werden.

Risikogruppen und Ursachen

Ein Hitzschlag betrifft besonders häufig:

  • Menschen über 65 Jahre, v. a. in schlecht belüfteten Wohnungen

  • Personen mit Herz-, Lungen- oder Nierenerkrankungen

  • Menschen mit Fettleibigkeit oder Untergewicht

  • Personen mit Diabetes, Bluthochdruck oder psychischen Erkrankungen

  • Menschen, die Alkohol konsumieren oder Medikamente wie:

    • Antihistaminika

    • Diuretika

    • Antidepressiva, Antipsychotika

    • Betablocker

    • Stimulanzien

    • Antikonvulsiva

  • Konsumenten illegaler Substanzen wie Kokain oder Methamphetamin

Bei hoher Luftfeuchtigkeit über 60 % kann Schweiß nicht mehr effektiv verdunsten – die natürliche Kühlung des Körpers ist eingeschränkt. In urbanen Gebieten können Hitzewellen und schlechte Luftqualität das Risiko zusätzlich erhöhen.

Vorbeugung eines Hitzschlags

Was Sie tun können:

  • Tragen Sie leichte, helle, lockere Kleidung.

  • Verwenden Sie einen Hut mit breiter Krempe und Sonnencreme (LSF 30 oder höher).

  • Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit: mindestens acht Gläser Wasser oder verdünnte Frucht-/Gemüsesäfte täglich.

  • Bei starker Hitze sind elektrolythaltige Getränke empfehlenswert (z. B. Wassermelonen-, Limetten- oder Zitrussaft).

  • Vermeiden Sie körperliche Anstrengung in der prallen Sonne, besonders mittags.

  • Halten Sie sich möglichst in klimatisierten Räumen auf.

Medizinische Hilfe in Frankfurt am Main und Rhein-Main-Gebiet

Privatärztlicher Notdienst
Dr. med. Afshin Seresti
📞 Tel: 0152 06 05 69 69

Kategorien
Allgemein

Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Privatärztlicher Notdienst im Rhein-Main-Gebiet – Medizinische Hilfe, wenn Sie sie brauchen

Wenn plötzlich gesundheitliche Beschwerden auftreten und die regulären Arztpraxen bereits geschlossen haben, ist schnelle und kompetente medizinische Hilfe gefragt. Genau hier setzt der Privatärztliche Notdienst im Rhein-Main-Gebiet an – ein Service, der privatversicherten und selbstzahlenden Patientinnen und Patienten eine flexible und professionelle medizinische Versorgung außerhalb der regulären Sprechzeiten bietet.

Rund um die Uhr erreichbar

Der Privatärztliche Notdienst ist unter der folgenden Nummer erreichbar:

📞 0152 06 05 69 69

Patientinnen und Patienten im gesamten Rhein-Main-Gebiet können diesen Service in Anspruch nehmen – unter anderem in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach und Umgebung.

Was bietet der privatärztliche Notdienst?

Der privatärztliche Notdienst stellt erfahrene Ärztinnen und Ärzte zur Verfügung, die in dringenden Fällen direkt zu Ihnen nach Hause kommen. Die Leistungen umfassen:

  • Hausbesuche bei akuten Beschwerden
    (z. B. starke Erkältungen, fieberhafte Infekte, Magen-Darm-Probleme, Schmerzen)

  • Untersuchungen und Diagnosen vor Ort
    – inklusive Blutdruckmessung, EKG, Blutzucker, etc.

  • Verabreichung von Medikamenten und Injektionen

  • Krankschreibungen und ärztliche Atteste bei Bedarf

  • Rezeptausstellungen

Dabei steht stets eine individuelle, diskrete und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung im Vordergrund.

Für wen ist der Dienst gedacht?

Der privatärztliche Notdienst richtet sich in erster Linie an:

  • Privatversicherte

  • Selbstzahler

  • Touristen oder Geschäftsreisende, die privatärztliche Hilfe außerhalb der regulären Öffnungszeiten benötigen

Gesetzlich Versicherte können den Dienst ebenfalls in Anspruch nehmen, müssen jedoch in der Regel die Kosten selbst tragen.

Vorteile auf einen Blick

✅ Keine langen Wartezeiten
✅ Behandlung im eigenen Zuhause
✅ Erreichbarkeit abends, nachts, am Wochenende und an Feiertagen
✅ Diskretion und individuelle Betreuung

Kosten und Abrechnung

Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Privatversicherungen übernehmen in der Regel die vollständige Erstattung. Selbstzahler erhalten eine transparente Rechnung und können sich im Vorfeld über die voraussichtlichen Kosten informieren.

Fazit

Der Privatärztliche Notdienst Rhein-Main ist eine zuverlässige und komfortable Alternative zur Notaufnahme – ideal für alle, die bei akuten Beschwerden schnelle ärztliche Hilfe brauchen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Gerade in stressigen Situationen oder für Menschen mit eingeschränkter Mobilität bietet dieser Service eine große Entlastung.

📞 Nummer speichern: 0152 06 05 69 69

Restless-Legs-Syndrom (RLS) 

 Definition

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine sensomotorische Störung mit starkem Bewegungsdrang, meist in den Beinen, oft begleitet von schwer beschreibbaren Missempfindungen. Diese treten vor allem in Ruhephasen (z. B. abends oder nachts) auf und bessern sich durch Bewegung. Auch die Arme können betroffen sein.

Diagnostik

Die Diagnose erfolgt klinisch anhand folgender Kriterien:

  • Bewegungsdrang mit unangenehmen Empfindungen in Ruhe

  • Besserung durch Bewegung

  • Symptome treten überwiegend abends oder nachts auf

  • Keine andere Ursache erklärbar

  • Funktionelle Einschränkungen (z. B. Schlafstörung)

Zur Schweregradbestimmung wird häufig die Skala der International RLS Study Group (IRLSSG) verwendet. In Schlaflabors können Polysomnographie, Immobilisationstest und ggf. L-Dopa-Test zur Diagnosesicherung beitragen.

Ursachen und Pathophysiologie

Die genauen Ursachen sind unklar. Wahrscheinliche Faktoren:

  • Genetik: Hohe familiäre Häufung

  • Eisenmangel: Besonders im Gehirn, unabhängig vom Blutwert

  • Dopaminstoffwechselstörung: Weniger Dopaminrezeptoren im Gehirn
    Sekundäre Ursachen umfassen Eisenmangel, chronische Niereninsuffizienz, Schwangerschaft oder medikamentöse Auslöser (z. B. Antidepressiva).

Epidemiologie

RLS betrifft 5–10 % der Bevölkerung in Europa und Nordamerika, in Asien deutlich seltener. Frauen sind häufiger betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt die Prävalenz. Bei Kindern liegt sie bei etwa 2–4 %. Trotz häufiger Symptome bleibt RLS oft unerkannt und unterdiagnostiziert.

Therapie

Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Häufigkeit und Leidensdruck:

  • Nichtmedikamentös: Schlafhygiene, Bewegung, Yoga

  • Medikamentös: Dopaminagonisten (z. B. Pramipexol, Ropinirol, Rotigotin) oder Levodopa – alle rein symptomatisch wirksam
    Achtung: Langzeitanwendung kann zur Augmentation führen (Zunahme und Ausbreitung der Beschwerden).

  • Bei therapieresistenter Symptomatik: Antikonvulsiva (Gabapentin, Pregabalin) oder Opioide (z. B. Oxycodon)

❗ Wichtiger Hinweis:
Die Informationen in diesem Text dienen nur zur allgemeinen Orientierung. Sie ersetzen nicht die ärztliche Beratung. Eine Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung ist nicht empfehlenswert. Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder Beschwerden immer an einen Arzt oder eine Ärztin.

 

 

Kategorien
Allgemein

Was ist Long COVID?

Privatärztlicher Notdienst

DR.MED.AFSHIN SERESTI 

Individuelle Unterstützung bei Long COVID

Leiden Sie nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung weiterhin unter Symptomen wie Erschöpfung, Atemnot, Konzentrationsproblemen oder anderen Beschwerden? Long COVID kann sehr belastend sein – körperlich wie seelisch.

Ich biete Ihnen persönliche Unterstützung und individuelle Begleitung auf dem Weg zurück in den Alltag. Gemeinsam besprechen wir Ihre Beschwerden und erarbeiten passende Wege zur Linderung und Stabilisierung.

Zögern Sie nicht, Kontakt mit mir aufzunehmen. Sie erreichen mich unter:
Tel.: 0152 06 05 69 69

Ich bin gerne für Sie da.

Was ist Long COVID?

Long COVID beschreibt Beschwerden, die längerfristig nach einer überstandenen COVID-19-Erkrankung bestehen bleiben. Diese Symptome können sich Wochen oder sogar Monate nach der akuten Infektion zeigen – selbst bei einem zunächst milden Krankheitsverlauf.

Mögliche Ursachen

Die genauen Auslöser von Long COVID sind bislang nicht vollständig erforscht. Experten vermuten mehrere mögliche Mechanismen, die an der Entstehung beteiligt sein könnten:

  • Anhaltende Entzündungsprozesse im Körper

  • Fehlgeleitete Immunreaktionen, bei denen das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift

  • Dauerhafte Schäden an Organen oder Geweben durch die ursprüngliche Virusinfektion

Auch genetische Veranlagung, individuelle Immunabwehr sowie Umweltfaktoren könnten das Risiko beeinflussen, an Long COVID zu erkranken.

Typische Symptome

Die Beschwerden bei Long COVID sind sehr unterschiedlich und können in Intensität und Art stark variieren. Häufig genannte Symptome sind:

  • Ständige Müdigkeit (Fatigue)

  • Atemnot oder Kurzatmigkeit

  • Muskel- und Gelenkschmerzen

  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme („Brain Fog“)

  • Schlafprobleme und Ein- bzw. Durchschlafstörungen

  • Herzbeschwerden wie Herzrasen oder Brustschmerzen

  • Psychische Belastungen wie Angst oder depressive Verstimmungen

Es ist wichtig zu beachten, dass sich die Symptome im Verlauf verändern können und nicht bei allen Betroffenen gleich auftreten.

Wie wird Long COVID festgestellt?

Da es keinen spezifischen Test für Long COVID gibt, basiert die Diagnose auf einem Ausschlussverfahren. Ärzte orientieren sich an:

  • Der genauen Erfassung der Symptome und der Krankenvorgeschichte

  • Körperlichen Untersuchungen

  • Dem Ausschluss anderer Ursachen, die ähnliche Beschwerden auslösen könnten

Therapie und Unterstützungsmöglichkeiten

Für Long COVID gibt es bislang keine einheitliche Behandlung. Die Therapie wird individuell auf die Beschwerden der Betroffenen abgestimmt und verfolgt das Ziel, die Lebensqualität zu verbessern. Dazu gehören unter anderem:

  • Medikamente zur Linderung von Schmerzen, Erschöpfung oder Schlafproblemen

  • Physiotherapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der körperlichen Belastbarkeit

  • Psychologische Hilfe, etwa bei Ängsten oder depressiven Verstimmungen

  • Ergänzende Angebote wie Ergotherapie oder alternative Therapieansätze

Die Betreuung sollte interdisziplinär und langfristig erfolgen, um alle Aspekte der Erkrankung zu berücksichtigen.

24-Stunden-Privatärztlicher Notdienst – Medizinische Hilfe rund um die Uhr

Ob akute Beschwerden, Hausbesuch bei Fieber, Schmerzen oder ärztliche Unterstützung außerhalb regulärer Praxiszeiten – ich biete Ihnen einen privatärztlichen Notdienst – 24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche.

Schnelle, kompetente und diskrete medizinische Versorgung direkt bei Ihnen vor Ort – in Frankfurt am Main und Umgebung, darunter:

Frankfurt, Offenbach, Mainz, Wiesbaden, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu-Isenburg, Glashütten, Grävenwiesbach, Kriftel, Liederbach, Neu-Anspach, Schmitten, Schwalbach am Taunus, Sulzbach (Taunus), Wehrheim, Weilrod, Bad Soden am Taunus, Eppstein, Hattersheim, Hofheim am Taunus, Karben, Kelkheim, Oberursel, Steinbach und Usingen.

📞 Tel.: 0152 06 05 69 69

Ich bin für Sie da – zuverlässig, flexibel und mit langjähriger Erfahrung in der Notfall- und Allgemeinmedizin.

Kategorien
Allgemein

Vitamininfusionstherapie im Rhein-Main-Gebiet

Privatärztliche Hausbesuche in Rhein-Main-Gebiet

 

Vitamininfusionstherapie im Rhein-Main-Gebiet – Für Ihre Gesundheit und Vitalität aus erster Hand

Als erfahrener Privatarzt sowie Autor von zwei Fachbüchern zu Neurologie und Bandscheibenvorfällen, liegt mir Ihre Gesundheit besonders am Herzen.

In Rahmen eines Hausbesuches vor Ort im Rhein-Main-Gebiet biete ich Ihnen eine moderne und wirkungsvolle Vitamininfusionstherapie an – eine Therapieform, die es ermöglicht, essentielle Vitamine und Mineralstoffe direkt und schnell in den Blutkreislauf zuzuführen.

Diese Methode ist besonders effektiv bei:

  • Erschöpfungszuständen und chronischem Stress

  • Stärkung des Immunsystems, gerade in herausfordernden Zeiten

  • Unterstützung bei neurologischen Beschwerden und zur Verbesserung der allgemeinen Nervenfunktion

  • Regeneration nach Krankheit oder körperlicher Belastung

  • Vorbeugung und Behandlung von Mangelzuständen, die häufig unentdeckt bleiben

Als Mediziner  lege ich größten Wert auf eine individuell auf Sie abgestimmte Therapie, die Ihre persönlichen Bedürfnisse berücksichtigt. Jede Infusion wird nach sorgfältiger Diagnostik und eingehender Beratung ausgewählt, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Was können Sie von der Vitamininfusionstherapie erwarten?

  • Sofortige und nachhaltige Versorgung des Körpers mit wichtigen Mikronährstoffen

  • Verbesserte Energie und geistige Klarheit

  • Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte

  • Positive Unterstützung für das Nervensystem und den Stoffwechsel

Profitieren Sie von meiner fundierten medizinischen Erfahrung und meinem wissenschaftlichen Hintergrund, um Ihre Gesundheit ganzheitlich zu fördern.

Vereinbaren Sie noch heute einen persönlichen Beratungstermin  im Rhein-Main-Gebiet. Gemeinsam entwickeln wir den für Sie besten Therapieplan.

Kontakt:

Tel: 0152 06 05 69 69 

24-Stunden Privatärztlicher Notdienst – Rund um die Uhr erreichbar

Unser mobiler ärztlicher Bereitschaftsdienst ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für Sie im Einsatz – schnell, diskret und zuverlässig. Wir versorgen Patientinnen und Patienten in folgenden Regionen:

Großraum Frankfurt & Umgebung:
  • Frankfurt am Main

  • Offenbach

  • Mainz

  • Wiesbaden

Taunus-Region:
  • Bad Homburg v. d. H.

  • Friedrichsdorf

  • Königstein im Taunus

  • Kronberg im Taunus

  • Oberursel (Taunus)

  • Schmitten

  • Glashütten

  • Wehrheim

  • Weilrod

  • Neu-Anspach

  • Steinbach (Taunus)

  • Bad Soden am Taunus

  • Sulzbach (Taunus)

  • Schwalbach am Taunus

  • Eschborn

  • Eppstein

  • Hofheim am Taunus

  • Kelkheim im Taunus

  • Liederbach

  • Kriftel

Weitere Städte & Gemeinden:
  • Bad Vilbel

  • Karben

  • Neu-Isenburg

  • Hattersheim

  • Usingen

Kategorien
Allgemein

Gallenstein

Privatärztlicher Notdienst Rhein-Main-Gebiet

Exzellente Patientenversorgung im Rahmen meines privatärztlichen Notdienstes

In meinem privatärztlichen Notdienst lege ich größten Wert auf eine medizinische Versorgung, die weit über das übliche Maß hinausgeht. Jeder Patient wird von mir individuell, mit Empathie, Sorgfalt und medizinischer Präzision betreut – unabhängig von Tageszeit oder Dringlichkeit des Anliegens.

Meine Versorgung zeichnet sich durch folgende Kernaspekte aus:

  • Schnelle Verfügbarkeit: Ich bin zeitnah erreichbar und biete kurzfristige Termine – auch außerhalb regulärer Praxiszeiten.

  • Individuelle Betreuung: Jeder Patient erhält eine ausführliche Anamnese, eine präzise Untersuchung und eine auf seine Bedürfnisse abgestimmte Therapie.

  • Diskretion und Komfort: Die Behandlung erfolgt im vertrauten häuslichen Umfeld der Patienten – stressfrei und mit höchstem Maß an Diskretion.

  • Zeit für den Menschen: Ich nehme mir die Zeit, auf Sorgen und Fragen einzugehen und den Patienten und seine Familie umfassend zu beraten.

  • Medizin auf höchstem Niveau: Durch kontinuierliche Fortbildung, langjährige Erfahrung und den Einsatz moderner Diagnostik garantiere ich eine qualitativ hochwertige Versorgung.

Mein Ziel ist es, akute Beschwerden nicht nur schnell zu lindern, sondern den Patienten als Ganzes zu sehen – mit Respekt, Würde und medizinischer Exzellenz.

Tel: 0152 06 05 69 69 
Gallenstein: Symptom, Ursachen und Behandlung

Im Folgenden werden die Symptome, Ursachen sowie Behandlungsmöglichkeiten von Gallensteinen erläutert.

Die Gallenblase befindet sich unterhalb der Leber und unterstützt die Verdauung, indem sie Galle speichert. Gallensteine können die Funktion der Gallenblase beeinträchtigen.

Die Galle wird in der Gallenblase gespeichert, die unterhalb der Leber liegt. Diese grünlich-gelbe Flüssigkeit hilft bei der Verdauung. Es gibt verschiedene Gründe, warum sich Steine in der Gallenblase bilden können. Hauptsächlich entstehen Gallensteine durch einen Überschuss an Cholesterin in der Gallenblase.

Wie entstehen Gallensteine?

Gallensteine bestehen zu etwa 80 Prozent aus Cholesterin und zu 20 Prozent aus Bilirubin sowie Kalziumsalzen. Warum genau sich Gallensteine bilden, ist noch nicht vollständig geklärt, aber es gibt verschiedene Theorien dazu.

Wenn zu viel Cholesterin in der Gallenblase vorhanden ist, können gelbe Steine entstehen. Das passiert, wenn die Menge des von der Leber produzierten Cholesterins die Fähigkeit der Gallenflüssigkeit übersteigt, es aufzulösen. Es bilden sich dann harte Steine in der Gallenblase.

Ein hoher Bilirubinspiegel in der Gallenblase ist ein Zeichen dafür, dass die Leber alte rote Blutkörperchen abbaut. Bei Leberschäden oder Bluterkrankungen kann die Bilirubinkonzentration im Blut sehr hoch sein. Wenn zu viel Bilirubin im Körper vorhanden ist, kann die Gallenblase es nicht abbauen, was zur Bildung von Pigmentgallensteinen führt. Diese Steine sind oft schwarz oder braun.

Wenn die Gallenblase nicht richtig arbeitet, kann die Galle nicht richtig abfließen. Sie sammelt sich an, was die Bildung von Gallensteinen begünstigt.

Symptome bei Gallensteinen
Ein Oberbauchschmerz kann ein Hinweis auf Gallensteine sein. Diese Schmerzen treten häufig nach fettigem oder frittiertem Essen auf und dauern meist nur einige Stunden.

Weitere Beschwerden können sein:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Dunkler Urin
  • Starke Magenschmerzen
  • Durchfall
  • Aufstoßen und Verdauungsstörungen

Diese Symptome werden oft als Gallenkolik bezeichnet.

Manche Menschen haben Gallensteine, ohne Beschwerden zu verspüren – sogenannte „stille Gallensteine“. Diese werden häufig zufällig bei Bauchuntersuchungen oder Röntgenaufnahmen entdeckt.

Zusammenhang mit anderen Erkrankungen
Studien deuten darauf hin, dass es einen Zusammenhang zwischen Gallensteinen und Anämie gibt. Insbesondere Eisenmangelanämie kann die Bildung von Steinen begünstigen, da sie die Funktion der Gallenblase beeinflusst. Eine längere hämolytische Anämie, bei der rote Blutkörperchen zerstört werden, kann ebenfalls die Steinbildung fördern.

Gefahr durch Gallensteine
Viele fragen sich, ob Gallensteine gefährlich sind. Es ist wichtig zu wissen, dass eine verzögerte Behandlung oder das Verbleiben eines Steins in der Gallenblase zu ernsthaften Komplikationen führen kann.

Zu den häufigsten Komplikationen zählen:

Akute Cholezystitis: Hierbei blockiert ein Stein den Gallengang, was zu einer Entzündung der Gallenblase führt.

Ich soll darauf aufmerksam machen, dass im Falle einer verzögerten Konsultation eines Arztes und einem längeren Verbleib des Steins in der Gallenblase, schwerwiegende Komplikationen für die Person zu erwarten sind. Zu den häufig auftretenden Komplikationen gehören:

Im Falle einer akuten Cholezystitis kommt es zu einer Blockade des Gallengangs durch in der Gallenblase befindliche Steine. In der Folge kann die Galle nicht mehr abfließen und es kommt zu einer Infektion und Entzündung der Gallenblase. Bei etwa 1 bis 3 Prozent der Menschen mit Gallensteinen kann es zu einer akuten Cholezystitis kommen.
Sollten Sie Symptome verspüren, die auf Gallensteine hindeuten, ist es von höchster Wichtigkeit, dass Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen und die Behandlung bis zur endgültigen Diagnose fortsetzen, um gefährliche Komplikationen dieser Krankheit zu vermeiden. Da Gallensteine bei den meisten Menschen symptomlos verlaufen, sollten Sie unbedingt regelmäßige Untersuchungen durchführen lassen, um die Gesundheit Ihrer Gallenblase zu überwachen.

In den meisten Fällen müssen Gallensteine mit schmerzhaften Symptomen operativ behandelt werden.

Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen. 

 

Privatärztlicher 24h-Notdienst in Frankfurt, Taunus & Rhein-Main
Sofortige medizinische Hilfe bei Ihnen vor Ort – rund um die Uhr!
Unsere mobilen Privatärzte kommen zu Ihnen nach Hause, ins Hotel oder Büro – in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Bad Homburg, Königstein, Kelkheim, Hofheim, Neu-Isenburg und weiteren Städten im Rhein-Main-Gebiet.

✓ 24-Stunden-Hausbesuche
✓ Diskrete & professionelle Behandlung
✓ Abrechnung nach GOÄ

👉 Jetzt anrufen und schnelle medizinische Versorgung sichern.

Tel: 0152 06 05 69 69 

 

Kategorien
Allgemein

Medikamenteninduzierter Kopfschmerz

Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch auch medikamenteninduzierter Kopfschmerz genannt, ist nach Migräne und Spannungskopfschmerz die dritthäufigste Ursache für Kopfschmerzen.

Die Erkrankung ist Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch genannt, obwohl man das Medikament möglicherweise in der empfohlenen Dosis einnimmt. Kopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch kann in jedem Alter auftreten, tritt aber am häufigsten bei Menschen zwischen 30 und 40 Jahren auf. Es ist häufiger bei Frauen als bei Männern. Im Gegensatz zu primären Kopfschmerzen sind Kopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch auf eine bestimmte Ursache zurückzuführen. Deshalb zählt man ihn daher zu den sekundären Kopfschmerzformen.

Es gibt zwei Formen von Kopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch:

Die akute Form tritt oft unmittelbar oder wenigen Stunden nach der Einnahme eines bestimmten Medikaments auf. Klassisches Symptom ist hier ein pulsierender, migräneartiger Kopfschmerz im Stirn- und Schläfenbereich. Die Beschwerden werden durch körperliche Aktivität verstärkt.

Die chronische Form zeigt sich durch ein dumpfes, drückendes Gefühl im Kopf. Er ist oft ein Dauerkopfschmerz. Die chronische Form tritt bei Betroffenen an mindestens 15 Tagen im Monat auf und geht manchmal mit Begleiterscheinungen wie Übelkeit oder Erbrechen einher. Die Patienten leiden zudem unter einer erhöhten Lärmempfindlichkeit und Abgeschlagenheit.

Wenn man eines dieser Arzneimittel mindestens drei Monate lang an mindestens 10 Tagen im Monat einnimmt, besteht das Risiko von Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch:

• Opiathaltige Medikamente wie Codein bereiten oft Probleme. Codein, sowohl allein als auch kombiniert mit Paracetamol sind wahrscheinlich die schlimmsten Übeltäter.

• Triptane, die bei Migräneattacken verwendet werden , wie Almotriptan, Eletriptan, Naratriptan, Rizatriptan, Sumatriptan und Zolmitriptan. (Triptane werden streng genommen nicht als Schmerzmittel eingestuft. Sie wirken anders. Sie können jedoch Kopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch verursachen.)

• Ergotamin (wird selten verwendet).

Während andere Schmerzmittel weniger wahrscheinlich Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch verursachen, können sie diese dennoch auslösen, wenn sie an mindestens 15 Tagen im Monat eingenommen werden.

Diese sind:

• Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) . Dazu gehören Ibuprofen, Aspirin, Naproxen und Diclofenac.

• Paracetamol

Bei manchen Patienten, die weniger einnehmen, können jedoch Kopfschmerzen aufgrund eines Medikamentenübergebrauchs auftreten. Aus diesem Grund wird allgemein empfohlen, Schmerzmittel oder Triptane gegen Kopfschmerzen oder Migräne nicht länger als ein paar Tage am Stück einzunehmen.

Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch treten viel seltener auf, wenn man regelmäßig Schmerzmittel gegen andere schmerzhafte Erkrankungen wie Arthritis einnimmt. Es tritt normalerweise nur auf, wenn man Schmerzmittel oder Triptane gegen Kopfschmerzen oder Migräne einnimmt. Tatsächlich bekommen diejenigen, die noch nie eine Kopfschmerzerkrankung hatten und Schmerzmittel einnehmen, in der Regel keine durch das Medikament verursachten Kopfschmerzen.

Symptome

Symptome eines Kopfschmerzes bei einem Medikamentenübergebrauch können je nach dem verwendeten Medikament variieren. Kopfschmerzen bei Medikamentenübergebrauch können zu Folgendem führen:

• Tritt jeden Tag oder fast jeden Tag auf und weckt die Person oft früh am Morgen

• Es bessert sich mit Schmerzmitteln, kehrt jedoch wieder zurück, wenn die Wirkung des Medikaments nachlässt

• Übelkeit

• Unruhe

• Konzentrationsstörung

• Gedächtnisproblem

• Reizbarkeit

Diagnose

Normalerweise wird Medikamenteninduzierter Kopfschmerz auf der Grundlage chronischer Kopfschmerzen in der Vorgeschichte und der häufigen Einnahme von Medikamenten diagnostiziert. Für die Diagnose ist in der Regel keine Zusatzdiagnostik erforderlich.

Behandlung

Kopfschmerzen durch Medikamentenübergebrauch werden behandelt, indem die auslösenden Medikamente abgesetzt werden. Die Einnahme der Schmerzmittel wird radikal für bis zu acht Wochen pausiert. Erst wenn der Betroffene an drei aufeinanderfolgenden Tagen völlig schmerzfrei ist, gilt die Medikamentenpause als beendet.

Der Entzug kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen, sollte aber auf jeden Fall unter ärztlicher Beobachtung durchgeführt werden, denn es können starke Entzugserscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen, Fieber sowie Schwindelgefühle und Halluzinationen auftreten. Eine stationäre Entzugsbehandlung ist in der Regel nur für Patienten notwendig, die aufgrund ihrer sozialen Strukturen (extreme berufliche oder private Belastung) einer besonderen Unterstützung bedürfen, an Depressionen oder Angststörungen leiden.

Abschließend sollte es gesagt werden. Kopfschmerzen, die durch Medikamentenübergebrauch verursacht werden, können gut und erfolgreich behandelt werden. Bei etwa 80 % der Patienten, denen es gelang, die Einnahme von Schmerzmitteln abzubrechen, verbesserten sich ihre Kopfschmerzen deutlich.

Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen. 

 

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst rund um die Uhr für Frankfurt, Offenbach, Mainz, Wiesbaden, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg, Glashütten, Grävenwiesbach, Kriftel, Liederbach, Neu-Anspach, Schmitten, Schwalbach am Taunus, Sulzbach (Taunus), Wehrheim, Weilrod, Bad Homburg v.d.H., Bad Soden/Taunus, Bad Vilbel, Eppstein, Eschborn, Frankfurt am Main, Friedrichsdorf, Hattersheim, Hofheim am Taunus, Karben, Kelkheim im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg, Oberursel (Taunus), Steinbach (Taunus), Usingen und Umgebung

Kategorien
Allgemein

Schlafstörung

Schlafstörung 

Privatärztlicher Notdienst Rhein-Main-Gebiet 
DR.MED.AFSHIN SERESTI 
Tel: 0152 06 05 69 69 
Warum kann ich nicht schlafen, obwohl ich müde bin?

Vielleicht gehören Sie zu denen, die trotz großer Müdigkeit unter Schlafstörungen leiden. Aus wissenschaftlicher Sicht wird Erschöpfung in zwei Kategorien eingeteilt:

• geistige

• und körperliche.

Bei körperlicher Erschöpfung mit intensiver körperlicher Betätigung sammeln sich Stoffwechselstoffe im Körper und Organen an und der Mensch fühlt sich müde. Beispielsweise verspürt eine Person mit der Ansammlung von Milchsäure in den Muskeln nach intensiver körperlicher Aktivität Schwere, Müdigkeit und Schmerzen in ihren Muskeln.

Aber geistige Erschöpfung kann nicht nur zusammen mit körperlicher Erschöpfung auftreten, sondern kann auch allein im Gehirn stattfinden. Wie Sie vielleicht bemerkt haben, treten bei beiden Arten von geistiger und körperlicher Erschöpfung chemische Prozesse auf, und wenn sie gestört sind, kann eine Person trotz Müdigkeit und Schläfrigkeit nicht schlafen.

Bei geistiger Erschöpfung ist die Konzentrationsfähigkeit der Person gering und die Arbeit, die ihr vorher leichtgefallen ist, erscheint schwierig. Da die Entspannung einer Person verringert ist, ist auch ihre Entscheidungskraft stark verringert, so dass sie möglicherweise Entscheidungen trifft, die nicht vorteilhaft sind.

Ursachen geistiger Erschöpfung und ihre Lösungen

Wenn Ihre geistige Erschöpfung von Ihrer körperlichen Erschöpfung herrührt, können Sie einen Teil Ihrer Erschöpfung verringern, indem Sie sich ein wenig ausruhen und Tee trinken oder eine kalte Dusche nehmen.

Einer der anderen Gründe für geistige Erschöpfung ist in Stress und Angst verwurzelt. Zum Beispiel nach einem unglücklichen Ereignis oder wenn man zu viel über die Zukunft und ihre Herausforderungen nachdenkt, fühlt sich der Geist müde. Aber wenn Ihr Gehirn aufgrund geistiger Erschöpfung seine Fähigkeit verloren hat, Probleme zu lösen und sich zu konzentrieren, verwickelt es sich mehr in ein wirres Gewirr von Gedanken, das nichts anderes als mehr Erschöpfung zur Folge hat.

Um diese Art von Müdigkeit zu lösen, sollten Sie die Stressquelle finden und versuchen, sie mit Hilfe von Verwandten oder in schwereren Fällen mit einem Arzt zu lösen.

Wenn Sie sich aufgrund geistiger Erschöpfung nicht in der Lage fühlen, sich zu konzentrieren und Probleme zu lösen, können Sie Ihrem Geist ein wenig Ruhe gönnen und Ihre Stimmung verbessern, indem Sie 15 Minuten lang spazieren gehen und die Natur betrachten.

Darüber hinaus besteht eine der von Psychiatern immer vorgeschlagenen Lösungen darin, sich genügend Zeit zu nehmen, um die Ursache von psychischen Beschwerden und Müdigkeit aufzuschreiben.

Warum kann ich nicht schlafen, obwohl ich müde bin?

Hormone sind Chemikalien, die von Drüsen abgesondert werden und viele verschiedene Aktionen im Körper ausführen. Eines dieser Hormone ist das Schlafhormon oder Melatonin, das nach einem anstrengenden Arbeitstag im Gehirn ausgeschüttet wird und sich ansammelt, um die Person auf den Nachtschlaf vorzubereiten.

Dieses Hormon wird morgens produziert, wenn Sie unter natürlichem Licht arbeiten. Nachdem das Hormon Melatonin in der richtigen Menge hergestellt wurde, beeinflusst es den autonomen Teil des Nervensystems, der die inneren Organe steuert und sogar die Körperteile schlafbereit macht. Zum Beispiel beeinflusst es das sympathische und parasympathische System, die eine Untergruppe des vegetativen Systems sind, so, dass das sympathische System, das für die Bekämpfung und Flucht von Zuständen verantwortlich ist, oder mit anderen Worten, den Stoffwechsel und die Aktivität des Körpers erhöht, unterdrückt und der Parasympathikus, der für die Entspannung des Menschen zuständig ist, wird stimuliert. Wenn Melatonin aufgrund geistiger, körperlicher, ernährungsbedingter usw. Probleme nicht wirken kann, fühlen Sie sich müde, können aber nicht einschlafen.

Was ist Schlaflosigkeit?

Je nach Alter variiert Ihr Schlafbedürfnis. Heranwachsende Kinder brauchen mindestens 8 Stunden Schlaf, und Erwachsene können mit 7 bis 8 Stunden Schlaf ihre beste geistige Leistungsfähigkeit erreichen. Aber es gibt Zeiten, in denen eine Person an Schlaflosigkeit leidet und trotz Müdigkeit nicht schlafen kann. Manche Menschen leiden für kurze Zeit an Schlaflosigkeit, die als akute Schlaflosigkeit bezeichnet wird, und sie kann durch große Probleme und Herausforderungen in ihrem Leben verursacht werden, die sich nach einer Weile und im Laufe der Zeit lösen werden. Aber einige andere leiden aus verschiedenen Gründen wie stressigen Jobs und Nachtschichten, hormonellen und Hintergrundproblemen und der Einnahme bestimmter Medikamente lange Zeit unter Schlaflosigkeit. Diese Art von Schlaflosigkeit wird als chronische Schlaflosigkeit bezeichnet, die zu psychischen und körperlichen Problemen führt.

Stimulanzien wie Koffein in Tee, Kaffee, Schokolade und Erfrischungsgetränken sowie Nikotin in Zigaretten gehören zu den Substanzen, die der Wirkung von Melatonin herabsetzen, wodurch sich der Mensch frisch und voller Energie fühlt. Doch diese Substanzen verursachen auf Dauer chronische Schlaflosigkeit und verhindern, dass der Melatonin-Weg richtig funktioniert.

Was sind die Symptome von Schlaflosigkeit?

• Mehrmaliges Aufwachen im Schlaf

• Müdigkeit und Abgeschlagenheit nach dem Schlafen

• Schläfrigkeit während des Tages

• Anfällig für Reizbarkeit, Depression, Stress und Angst

• Wiederholung von Fehlern im Laufe des Tages

Die häufigsten Ursachen für chronische Schlaflosigkeit

• Ständiger Stress und Angst

• Ortswechsel zum Beispiel durch Migration und Nichtgewöhnung an die unterschiedliche Zeit von Sonnenauf- und -untergang

• Lange Reisen

• Unterbrechung der physiologischen Schlafzeit (d. h. der Zeit, in der der Körper von Natur aus bereit ist zu schlafen) aufgrund von unregelmäßigem Schlaf.

• Dysfunktion von Melatonin als Folge einer hellen Umgebung während des Schlafs

• Das Essen direkt vor dem Schlafengehen kann Sodbrennen und Schlaflosigkeit verursachen, indem es die Säuresekretion anregt, während der Körper das parasympathische System stimuliert.

• Psychische Störungen wie Depressionen

• Medikamente

• Schmerz

• Eine Schlafapnoe oder Atemwegsobstruktion verhindert für kurze Zeit, dass Sauerstoff das Gehirn erreicht, und weckt Sie auf.

• Nervöse Zuckungen durch hohen Stress

• Nikotin, Koffein, Zigaretten und Kaffee

• Alter

• Hintergrunderkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktion, Alzheimer und chronische Atemwegserkrankungen oder COPD

Behandlung

Kognitive Behandlungen durch Ärzte und Psychiater kontrollieren negative Gedanken, die die Hauptursache für Ihre Schlaflosigkeit sind. Mit Hilfe Ihres Arztes können Sie den Auslöser dieser Gedanken finden und versuchen, ihn zu kontrollieren.

Entspannen Sie sich, indem Sie Ihre Muskeln entspannen und tief durchatmen, um Ihren Stress abzubauen.

Überprüfen der Medikamente des Patienten durch den Arzt, um Anti-Schlaf-Medikamente zu finden und zu ändern. Wie Medikamente, die bei Hypothyreose eingesetzt werden und Stimulanzien wie Koffein enthalten.

Die Quelle der Schmerzen beseitigen, die Schlaflosigkeit verursacht haben, zum Beispiel durch die Einnahme von Schmerzmittel.

Medikamentöse Behandlungen

Obwohl medikamentöse Behandlungen wirksam sind, raten Ärzte aufgrund ihrer Nebenwirkungen in der Regel nicht von der Langzeitanwendung von Schlaftabletten ab. Komplikationen wie Tagesmüdigkeit, Vergesslichkeit, Schlafwandeln, Gleichgewichtsstörungen und Ohnmacht treten auf.

Einige der Medikamente, die gegen Schlaflosigkeit verschrieben, umfassen die folgenden.

• Zolpidem

• Diazepam

• Doxepin

• Tamazepam

• Melatonin-Tabletten

• In bestimmten Fällen verabreichte Baldriantabletten verursachen Hepatotoxizität.

Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

DR.MED.AFSHIN SERESTI 

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst rund um die Uhr für Frankfurt, Offenbach, Mainz, Wiesbaden, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg, Glashütten, Grävenwiesbach, Kriftel, Liederbach, Neu-Anspach, Schmitten, Schwalbach am Taunus, Sulzbach (Taunus), Wehrheim, Weilrod, Bad Homburg v.d.H., Bad Soden/Taunus, Bad Vilbel, Eppstein, Eschborn, Frankfurt am Main, Friedrichsdorf, Hattersheim, Hofheim am Taunus, Karben, Kelkheim im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg, Oberursel (Taunus), Steinbach (Taunus), Usingen und Umgebung

Kategorien
Allgemein

Was ist eine Allergie?

Privatärztlicher Notdienst Rhein-Main-Gebiet 

DR.MED.AFSHIN SERESTI 

Liebe Patientinnen und Patienten,

ich freue mich sehr, dass Sie auf meiner Website vorbeischauen und sich für Informationen zum Thema Allergien interessieren. Wenn Sie unter Allergien leiden und Interesse an einer Abklärung Ihres Allergieproblems durch mich haben, können Sie sich gerne an mich wenden. Sie erreichen mich unter der oben genannten Nummer.

Tel: 0152 06 05 69 69 

Als Arzt und Autor zweier medizinischer Bücher hoffe ich von Herzen, dass ich Ihnen helfen kann.

Allergie

Eine Allergie ist eine Reaktion des körpereigenen Immunsystems und entsteht, wenn das Immunsystem eine für den Körper normalerweise harmlose Substanz fälschlicherweise als schädlich identifiziert und dagegen vorgeht. Normalerweise wehrt sich der menschliche Körper selbst gegen schädliche Einflüsse wie Viren und Bakterien. Manchmal richtet sich diese Abwehr jedoch gegen harmlose Substanzen wie Staub, Schimmel oder Pollen. Das körpereigene Immunsystem reagiert auf diese Stoffe und produziert große Mengen an Antikörpern. Der Antikörper greift sie wie eine Waffe an, um sie zu zerstören. Jeder Antikörper wird gegen eine bestimmte Substanz gebildet und ist spezifisch für die Substanz, die die Allergie verursacht. Stoffe, die eine allergische Reaktion hervorrufen, werden Allergene genannt.

Im Abwehrprozess verursachen chemische Entzündungsmediatoren wie Histamin und andere von weißen Blutkörperchen abgesonderte Substanzen unangenehme Symptome. Bei Menschen mit einer Neigung zu Allergien treten diese Symptome auf.

Anzeichen und Symptome von Allergien

Vielleicht kennst du ja Menschen in deinem Umfeld, die beim Wechsel der Jahreszeiten oder beim Kontakt mit bestimmten Substanzen eine laufende Nase, Niesen oder Husten bekommen und deren Augen tränen. Vielleicht haben Sie selbst schon einmal eine solche Situation erlebt. Wir kennen solche Reaktionen als Allergien oder Empfindlichkeiten.
Wenn du eine verstopfte Nase hast, die zu Niesen führt, oder wenn deine Nase juckt, und wenn du eine laufende Nase hast, oder wenn deine Ohren oder dein Gaumen jucken, dann kann das eine Bindehautentzündung sein. Dabei werden deine Augen rot und sie tränen, und manchmal hast du auch Ausfluss und Juckreiz. Wenn deine Haut rot und trocken wird und sie juckt, dann kann das eine Hautentzündung sein. Wenn du juckende Hautläsionen hast, dann kann das eine Nesselsucht sein. Wenn du eine Kontaktdermatitis bekommst, dann reagiert deine Haut auf eine bestimmte Substanz, und du hast Reizungen und Juckreiz.
Wenn du unter Asthma oder Atembeschwerden leidest, kann das sich manchmal so anfühlen, als würdest du kurz nicht mehr richtig Luft bekommen. Du kannst auch Husten oder Keuchen bekommen.
Allergien sind ja ein weit verbreitetes Problem, und das bei jedem Menschen unterschiedlich stark. Die gute Nachricht ist: Für die meisten Allergien gibt es keine endgültige Heilung. Aber es gibt durchaus Lösungen, die den Schweregrad der Erkrankung verringern können.

Zunächst nimmt eine Person das Allergen ein, und zwar durch Einatmen, Verschlucken oder über die Haut. Wenn eine Person mit einem Allergen in Kontakt kommt, kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Dabei treten eine Reihe von Ereignissen auf:

Wenn der Körper das Allergen erkennt, fängt er an, einen speziellen Antikörpertyp namens IgE zu produzieren.
Der Antikörper verbindet sich mit den Mastzellen, die im Blut vorkommen. Mastzellen findest du in den Atemwegen, im Darm und an vielen anderen Stellen in deinem Körper. Weil diese Zellen in den Atemwegen und im Verdauungstrakt vorkommen, sind sie dem Allergen stärker ausgesetzt.
Das Allergen verbindet sich mit dem in der Mastzelle vorhandenen IgE. Das führt dazu, dass bestimmte Zellen im Körper, die Mastzellen genannt werden, verschiedene Chemikalien ins Blut freisetzen. Unter diesen Substanzen ist Histamin die wichtigste Chemikalie. Wenn du allergisch reagierst, kann das viele verschiedene Ursachen haben. Oft ist die Ursache aber diese Substanz.

Was sind eigentlich die Gründe für Allergien?

Eine allergische Reaktion kann leider überall im Körper auftreten. Dazu zählen dann so interessante Körperregionen wie die Haut, die Augen, die Magenwand, die Nase, die Nebenhöhlen, der Rachen und die Lunge. In diesen Bereichen findest du nämlich Immunzellen, die gegen Erreger kämpfen, die durch Einatmen oder Verschlucken in den Körper gelangen oder die Haut berühren. Wenn deine Immunzellen auf das Allergen reagieren, kann das zu Symptomen führen. Unser Körper ist ständig damit beschäftigt, sich gegen Viren, Bakterien und andere schädliche Dinge zu wehren. Manchmal passiert es, dass er harmlose Substanzen wie Pflanzenpollen fälschlicherweise als schädliche Stoffe erkennt und dagegen eine Abwehrreaktion entwickelt.

Wenn wir mit einem Allergen in Kontakt kommen, produziert unser Körper eine Substanz gegen das Allergen, einen sogenannten Antikörper. Dieser Prozess kann dazu führen, dass die Person ein paar belastende Symptome erlebt. Wenn du Allergien hast, kann das zu bestimmten Symptomen führen.

Allergene sind Stoffe, die das menschliche Immunsystem stimulieren und eine allergische Reaktion hervorrufen können. In der Regel sind diese Substanzen harmlos und das menschliche Immunsystem zeigt in der Regel keine Reaktion darauf. Das Immunsystem kann bei einer Person, die einen Fehler aufweist, Antikörper produzieren, die eine Allergie auslösen können.

Die Einteilung von Allergien erfolgt anhand der Art des Allergens. Zu den Arten von Allergien gehören die folgenden:

Pflanzenpollen, tierische Abfälle, Vogelfedern, Kakerlaken und ihre Exkremente, Nahrungsmittelallergien, Allergien gegen Insekten oder Insektenstiche, Atemwegsallergien wie Allergien gegenüber in der Luft befindlichen Partikeln wie Pollen oder Tierhaaren, Allergien gegen Medikamente, beispielsweise solche, die Penicillin enthalten, und Allergien gegen Chemikalien sind Beispiele für Allergien.

Allergiekomplikationen

Allergien sind nicht immer harmlos. In manchen Fällen können sie sogar lebensbedrohlich sein.

Im Falle einer schwerwiegenden Allergie kann bei Betroffenen das erhöhte Risiko einer anaphylaktischen Reaktion bestehen. Eine Anaphylaxie kann eine Vielzahl von Symptomen verursachen, darunter Nesselsucht und Juckreiz am ganzen Körper, Kurzatmigkeit oder Keuchen, Heiserkeit oder ein Engegefühl im Hals sowie ein brennendes oder juckendes Gefühl in Händen, Füßen, Lippen oder der Kopfhaut. Wir möchten Sie darüber informieren, dass es sich bei diesem Zustand um eine gefährliche Situation handelt. Wir empfehlen Ihnen dringend, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.

Zu beachten ist, dass das Vorhandensein einer bestimmten Art von Allergie das Risiko erhöht, weitere Allergien zu entwickeln. Menschen, die bereits eine Allergie oder Empfindlichkeit gegenüber einer bestimmten Allergie entwickelt haben, sind wahrscheinlich auch anfälliger für andere Allergien. Andererseits besteht bei diesen Menschen ein höheres Risiko, an Asthma, Nasennebenhöhlenentzündungen und Lungeninfektionen zu erkranken.

Personen mit Allergien weisen ein höheres Risiko auf, an Asthma zu erkranken, als Personen ohne Allergien.

Allergien können zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen, darunter Ekzeme, Nebenhöhlenentzündungen sowie Lungen- und Ohrenentzündungen.

Hiermit möchte ich Sie über den Ablauf der Allergiediagnostik informieren.

Viele Menschen erben Allergien genetisch von ihren Eltern, obwohl jeder durch den Kontakt mit Allergenen Allergien entwickeln kann. Wenn ein Elternteil eine Allergie hat, besteht eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass das Kind ebenfalls daran erkrankt. Wenn beide Elternteile Allergien haben, beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass der Betroffene selbst eine Allergie entwickelt, bis zu 75 %. Aus diesem Grund ist es für den Arzt zur Diagnose einer Allergie notwendig, die Familienanamnese und den Lebensstil zu überprüfen. Für eine genauere Diagnose und Behandlung von Allergien ist die Durchführung spezifischer Tests, beispielsweise Allergie-Hauttests oder Blutuntersuchungen, erforderlich. Darüber hinaus erleichtert die Kenntnis der Symptome, der Symptomdauer, der Auslöser und weiterer Informationen die Diagnose von Allergien. Diese Informationen können Sie erfassen, indem Sie einen Fragebogen zur Allergiediagnose ausfüllen und bei Ihrem Arztbesuch vorlegen.

Es gibt Lebensmittel, die bei Allergien helfen:

Wenn Sie unter saisonalen Allergien leiden und beim Wechsel der Jahreszeiten Symptome wie eine laufende Nase, Niesen und Juckreiz verspüren, können Sie die Schwere der Allergiesymptome durch eine richtige Ernährung verringern. Diese Lebensmittel helfen zwar nicht direkt bei Allergien, aber sie sind gut für Ihre Gesundheit. Obst und Gemüse sind gesund und können Allergien vorbeugen.

Hier sind Lebensmittel, die gegen Allergien helfen.

Gemüse wie Zwiebeln, Paprika, Beeren und Petersilie enthält viel Quercetin. Laut Medizinern kann Quercetin, eine natürliche Chemikalie, die Freisetzung von Histamin verringern. Das führt dazu, dass Allergiesymptome schwächer werden. Histamine sind Teil einer allergischen Reaktion.

Kiwi enthält viel Vitamin C. Das kann helfen, wenn man auf etwas allergisch reagiert. Viele Lebensmittel enthalten Vitamin C. Zum Beispiel Orangen und andere Zitrusfrüchte. Das ist gut für Menschen, die eine Allergie gegen Kiwis haben.

Ananas enthält das Enzym Bromelain. Forscher glauben, dass dieses Enzym Entzündungen bei Krankheiten wie Asthma verringern kann.

Fisch enthält Omega-3-Fettsäuren. Diese können Entzündungen lindern. Ärzte sagen, man soll zweimal die Woche Fisch essen. Eine Studie in Japan hat gezeigt, dass Frauen, die viel Fisch essen, seltener Allergien bekommen.

Kefir: Kefir enthält viele Probiotika. Das sind gute Bakterien für den Darm. Forscher glauben, dass Kefir gegen Allergien helfen kann. Auch andere Hefelebensmittel enthalten Kefir.

Honig kann Allergien vorbeugen.

Die eingeführten Lebensmittel helfen langfristig dabei, die Allergiesymptome zu kontrollieren und zu reduzieren. Manchmal sind aber auch andere Behandlungsmethoden besser. Das kommt darauf an, welche Probleme die Allergie  bei der betroffenen Person verursacht. Das können zum Beispiel Fehlzeiten bei der Arbeit oder in der Schule oder Konzentrationsmangel sein. Wenn Sie Allergien haben, können Sie Medikamente nehmen.

Medikamente gegen Allergien

Wenn Sie die Tipps zur Linderung von Allergiesymptomen befolgen, werden die Symptome bei den meisten Menschen mit der Zeit weniger schlimm. Wenn die Symptome aber nicht aufhören, kann es helfen, Medikamente gegen Allergien zu nehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Medikamente nehmen.

Privatärztlicher Notdienst Rhein-Main-Gebiet

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Frankfurter BergBergen-EnkheimNieder-EschbachHarheimKalbach-RiedbergNieder-ErlenbachInnenstadtSossenheimUnterliederbachZeilsheimSindlingenNiedHöchstFechenheimSeckbachRiederwaldBerkersheimBonamesPreungesheimEckenheimEschersheimDornbuschGinnheimNiederurselHeddernheimPraunheimHausenRödelheimGriesheim

Kategorien
Allgemein

Privatärztlicher Notdienst für Würzburg

Privatärztlicher Notdienst Würzburg – Arzt Hausbesuch ohne Wartezeit
Schnelle medizinische Hilfe in Würzburg – direkt bei Ihnen zu Hause

In Würzburg können gesundheitliche Beschwerden jederzeit auftreten – ob plötzlich am Abend, nachts oder am Wochenende. Gerade bei akuten Symptomen ist eine schnelle und zuverlässige medizinische Hilfe besonders wichtig.

Unser privatärztlicher Notdienst in Würzburg bietet Ihnen eine sofortige Behandlung durch einen erfahrenen Arzt – direkt bei Ihnen zu Hause und ohne Wartezeit. So vermeiden Sie lange Wartezeiten in überfüllten Praxen oder Notaufnahmen und erhalten eine persönliche und diskrete Betreuung.

Arzt Hausbesuch Würzburg – wann ist ein Notdienst sinnvoll?

Ein Privatarzt Hausbesuch in Würzburg ist besonders sinnvoll, wenn:

  • Sie unter Fieber oder Infekten leiden
  • starke Schmerzen auftreten (z. B. Rücken, Kopf oder Gelenke)
  • Erkältung oder Grippe Beschwerden verursachen
  • Magen-Darm-Probleme bestehen
  • Kreislaufprobleme oder Schwindel auftreten
  • Sie sich nicht in der Lage fühlen, eine Praxis aufzusuchen

Gerade für ältere Menschen oder Patienten mit eingeschränkter Mobilität ist ein Arzt kommt nach Hause Würzburg die beste Lösung.

Ihre Vorteile – Privatarzt Würzburg ohne Wartezeit

Ein Privatarzt Hausbesuch Würzburg bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • keine Wartezeit auf Termine
  • medizinische Hilfe direkt zu Hause
  • schnelle und flexible Terminvergabe
  • persönliche und diskrete Behandlung
  • Betreuung durch erfahrene Ärzte

Unser Ziel ist es, Ihnen eine hochwertige medizinische Versorgung in Würzburg zu bieten – schnell, zuverlässig und unkompliziert.

Lokale Versorgung in Würzburg – wir sind in allen Stadtteilen für Sie da

Unser Privatarzt Notdienst Würzburg ist im gesamten Stadtgebiet verfügbar:

  • Würzburg Innenstadt
  • Sanderau
  • Zellerau
  • Grombühl
  • Heidingsfeld
  • Versbach
  • Lengfeld

👉 Dadurch können wir schnell auf Ihre Anfrage reagieren – egal, wo Sie sich in Würzburg befinden.

Häufige Beschwerden – schnelle Behandlung vor Ort
Rückenschmerzen

Viele Patienten leiden unter Rückenschmerzen durch Alltag oder Arbeit. Ein Arzt Hausbesuch Würzburg ermöglicht eine schnelle Behandlung.

Infekte und Fieber

Bei Erkältung, Grippe oder Fieber ist eine schnelle ärztliche Einschätzung wichtig.

Magen-Darm-Beschwerden

Übelkeit, Durchfall oder Bauchschmerzen können belastend sein und benötigen oft eine medizinische Abklärung.

Kreislaufprobleme

Schwindel oder Schwäche sollten ernst genommen werden und können direkt zu Hause untersucht werden.

Privatarzt Hausbesuch auch in der Umgebung von Würzburg

Unser Service ist auch in der Umgebung verfügbar:

  • Veitshöchheim
  • Höchberg
  • Gerbrunn
  • Randersacker
  • Eibelstadt
Jetzt privatärztlichen Notdienst Würzburg kontaktieren

Wenn Sie eine schnelle medizinische Hilfe ohne Wartezeit in Würzburg benötigen, sind wir jederzeit für Sie erreichbar.

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69

Privatärztlicher Notdienst Würzburg – schnell, zuverlässig und direkt bei Ihnen zu Hause.

FAQ – Privatarzt Würzburg
Wie schnell kommt ein Arzt in Würzburg?

Ein Privatarzt Hausbesuch Würzburg ist oft kurzfristig möglich – häufig noch am selben Tag.

Ist der Service auch am Wochenende verfügbar?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst Würzburg ist auch abends und am Wochenende erreichbar.

Für wen ist der Hausbesuch geeignet?

Für Privatpatienten, Selbstzahler und alle, die eine schnelle Behandlung ohne Wartezeit wünschen.