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Spannungskopfschmerz

Ich freue mich von Herzen über Ihren Besuch auf meiner Website und möchte Sie darüber informieren, dass ich neben meiner langjährigen Erfahrung in der Neurochirurgie, Neurologie und Schmerzklinik auch Autor zweier Bücher zum Thema Bandscheibenerkrankungen der Lendenwirbelsäule sowie eines umfassenden Buches zur Neurologie bin. Ich bin immer für Sie da, wenn Sie Unterstützung im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung benötigen. Zögern Sie bitte nicht, mich jederzeit zu kontaktieren. Ich bin jederzeit für Sie da und Sie können sich gerne unter der folgenden Telefonnummer an mich wenden.

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Spannungskopfschmerz

Ein der häufigsten Kopfschmerz ist der Spannungskopfschmerz. Der Spannungskopfschmerz wird häufig von Patienten als Druck auf den Kopf oder als einen zu engen Helm beschrieben. Die Kopfschmerzstärke wird als leicht bis mittelschwer angegeben, die ihr Schwerpunkt oft am Hinterkopf lokalisiert ist und von wo aus sich dann auf ganzen Kopf meist beidseitig im Bereich Schläfen ausbreitet. In der Regel wird der Spannungskopfschmerz durch körperliche Aktivität nicht verstärkt. Übelkeit, Licht-und Lärmempfindlichkeit fehlen meistens. Ein neurologischer Ausfall tritt nicht auf. Ein Spannungskopfschmerz kann halb Stunde bis eine Woche dauern.
Man unterscheidet je nach Häufigkeit der Kopfschmerz verschiedene Verlaufsformen:
  • den episodischen Spannungskopfschmerz
  • den chronischen Spannungskopfschmerz
Episodische Kopfschmerz zeichnet sich durch gelegentlich auftretenden Kopfschmerz an weniger als 15 Tagen im Monat/ 180 Tagen im Jahr. Wenn es häufiger als 15 Tagen im Monat/ 180 Tagen im Jahr vorkommt, dann handelt sich um einen chronischen Spannungskopfschmerz. 2-3 % der Bevölkerung leidet an der chronischen Form der Spannungskopfschmerz.
Die genaue Entstehung von Spannungskopfschmerz ist bis dato nicht geklärt. Es wird verschiedene Ursache vermutet, die möglicherweise zu Spannungskopfschmerzen führen. Sehr oft bringt man Spannungskopfschmerz mit Verspannungen im Hals-und Nackenbereich zusammen, die bei häufigem Auftreten zu einer erhöhten Empfindlichkeit der Schmerzzentren im Gehirn führt, sodass Betroffene die Schmerzreize schon bei geringen Verspannungen stärker spüren als gesunde Menschen. Weitere mögliche Faktoren sind Angst und Stresssituation.
Eine detaillierte Anamnese und ausführliche neurologische Untersuchung soll  Erkrankungen des Zentralnervensystems ausschließen. Um  Dauer, Stärke, Häufigkeit, Lokalisation und   Schmerzausstrahlungen erfassen, sind Führen eines Schmerztagebuches sinnvoll und nützlich.
Bei dem Spannungskopfschmerz sind die Untersuchungsbefunde oft unauffällig. Gelegentlich lassen sich Verspannungen der Nackenmuskel und auch der Kaumuskulatur ertasten.  Bei der Diagnostik des Spannungskopfschmerzes sollen auch typische internistische oder andere Erkrankungen ausgeschlossen  werden. Zu erwähnen sind hier z.B. Sinusitis, Hypertonie, Arteriitis Temporalis, Meningitis, Hirnblutungen, Erstsymptome eines Hirntumors, alkoholbedingter Kopfschmerz, Kopfschmerz bei Grippe, Kopfschmerz nach einem leichten Schädelhirntrauma.
Therapie vom episodischen Spannungskopfschmerz erfolgt je nach Bedarf mit einem einfachen Schmerzmittel wie 500-1000 mg Acetylsalicylsäure, 500-1000 mg Paracetamol, 200-400 mg Ibuprofen, 500-1000 mg Naproxen etc. Man sollte sie nicht mehr als drei Tage hintereinander oder höchstens zehn Tagen im Monat anwenden, um keine Chronfizierung der Kopfschmerzen zu verursachen.  Ebenfalls gut Wirksam ist manchmal als nicht medikamentöse Therapie die Einreibung von Pfefferminzöl an den Schläfen. Die medikamentöse Therapie des chronischen Spannungskopfschmerzes erfolgt mit der tri-bzw. tetrazyklischen Antidepressiva wie Amitriptylin als erste Wahl und Clomipramin als zweite Wahl.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

DR.MED.AFSHIN SERESTI

 

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Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst Rhein-Main-Gebiet – Dr. med. Afshin Seresti

Hausärztlicher Notdienst & Privatärztliche Hausbesuche im Rhein-Main-Gebiet
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Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) – Ursachen, Symptome & Therapie

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine der häufigsten Volkskrankheiten in Deutschland. Rund 20 Millionen Menschen sind betroffen. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck belastet Herz, Gefäße und Organe und erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenerkrankungen.

Was ist Blutdruck?

Der Blutdruck beschreibt den Druck, mit dem das Blut durch die Arterien fließt.

  • Systolischer Wert: entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und Blut in die Gefäße pumpt
  • Diastolischer Wert: bleibt bestehen, wenn sich das Herz zwischen zwei Schlägen entspannt

Normale und erhöhte Blutdruckwerte

Kategorie Systolisch (mmHg) Diastolisch (mmHg)
Optimal < 120 < 80
Normal < 130 < 85
Hoch-normal 130–139 85–89
Leichte Hypertonie 140–159 90–99
Mittelschwere Hypertonie 160–179 100–109
Schwere Hypertonie > 180 > 110

Bluthochdruck liegt definitionsgemäß ab Werten von 140/90 mmHg vor.


Ursachen von Bluthochdruck

Primäre (essenzielle) Hypertonie

In den meisten Fällen lässt sich keine organische Ursache feststellen. Lebensstilfaktoren spielen eine entscheidende Rolle:

  • Bewegungsmangel
  • Ungesunde Ernährung
  • Übergewicht
  • Stress
  • Rauchen und Alkohol

Sekundäre Hypertonie

Hier ist der Bluthochdruck Folge einer Grunderkrankung, z. B.:

  • Nierenerkrankungen
  • Nierenarterienstenose
  • Hormonelle Störungen (z. B. Schilddrüse, Nebenniere)

Symptome von Bluthochdruck

Bluthochdruck bleibt häufig lange unbemerkt. Mögliche Beschwerden sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Nasenbluten
  • Herzklopfen
  • Müdigkeit und Leistungsabfall

👉 Bei solchen Symptomen sollte der Blutdruck ärztlich kontrolliert werden.


Behandlung von Bluthochdruck

Nicht-medikamentöse Therapie

Ab einem Wert von 140/90 mmHg sollte der Blutdruck gesenkt werden. Zu Beginn stehen Lebensstiländerungen im Vordergrund:

  • Gewichtsreduktion
  • Regelmäßige körperliche Aktivität
  • Rauchstopp
  • Reduzierter Alkoholkonsum

Ernährungsempfehlung:
Eine mediterrane Kost mit viel frischem Obst, Gemüse, Fisch und pflanzlichen Fetten. Tierische Fette sollten nur sparsam konsumiert werden.

⚠️ Kochsalz reduzieren: Maximal 6 g Salz pro Tag, da Salz den Blutdruck deutlich erhöhen kann.

Medikamentöse Therapie

Wenn Lebensstilmaßnahmen nicht ausreichen oder bei schwerer Hypertonie, ist eine medikamentöse Behandlung notwendig. Zu den Medikamenten der ersten Wahl zählen:

  • Diuretika
  • Betablocker
  • ACE-Hemmer
  • Angiotensin-II-Rezeptorblocker (AT1-Blocker)
  • Kalziumantagonisten

Wirkmechanismen:

  • Betablocker senken Puls und Herzleistung
  • Kalziumantagonisten erweitern die Blutgefäße und senken den Gefäßwiderstand

Privatärztlicher Hausbesuch bei Bluthochdruck

Als privatärztlicher Hausbesuchsdienst im Rhein-Main-Gebiet bietet Dr. med. Afshin Seresti:

  • Blutdruckkontrolle & Diagnostik
  • Therapieanpassung
  • Beratung zu Lebensstil & Ernährung
  • Ärztliche Betreuung bequem bei Ihnen zu Hause

📞 Jetzt Termin vereinbaren: 0152 06056969


⚠️ Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

Dr. med. Afshin Seresti
Privatärztlicher Hausbesuchsdienst Rhein-Main-Gebiet

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