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Privatärztlicher Notdienst Ludwigshafen am Rhein

Privatärztlicher Notdienst Ludwigshafen am Rhein

Tel: 0152 06 05 69 69 

Ärztlicher Hausbesuch für Kinder & Erwachsene – 24/7, auch am Wochenende & an Feiertagen

Ludwigshafen am Rhein ist eine große Industriestadt mit vielen Berufstätigen, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie Privatversicherten, die bei akuten Beschwerden außerhalb der Praxiszeiten eine schnelle, ruhige und kompetente ärztliche Betreuung wünschen.

Gerade abends, nachts oder am Wochenende sind Notaufnahmen häufig überlastet.
Genau hier biete ich einen privatärztlichen Notdienst mit Hausbesuchen in Ludwigshafen am Rhein an – für Kinder und Erwachsene, diskret, medizinisch fundiert und rund um die Uhr erreichbar.

Warum ein privatärztlicher Hausbesuch in Ludwigshafen sinnvoll ist

Ein ärztlicher Hausbesuch ist besonders dann die beste Lösung, wenn:

  • Hausarztpraxen geschlossen sind

  • lange Wartezeiten in der Notaufnahme vermieden werden sollen

  • Kinder, ältere oder immobile Patienten betroffen sind

  • akute Beschwerden auftreten

  • Sie eine ruhige, persönliche medizinische Betreuung wünschen

Ein Hausbesuch bedeutet:
ärztliche Versorgung ohne Stress – direkt bei Ihnen zu Hause oder im Hotel.

Privatärztlicher Notdienst für Kinder & Erwachsene
👶 Kinder & Jugendliche
  • Fieber, Infekte, Erkältungen

  • Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall

  • Ohrenschmerzen, Halsschmerzen

  • Hautausschläge, allergische Reaktionen

🧑 Erwachsene & Senioren
  • akute Erkrankungen außerhalb der Sprechzeiten

  • Schmerzen (Kopf, Rücken, Gelenke, Nerven)

  • Schwindel & neurologische Symptome

  • Kreislaufprobleme

  • medizinische Beratung & Verlaufskontrollen

Mein Notdienst in Ludwigshafen – auf einen Blick
  • 🕒 24 Stunden erreichbar (Tag & Nacht)

  • 📅 Auch am Wochenende & an Feiertagen

  • 🏠 Hausbesuche in Ludwigshafen & Umgebung

  • 👨‍⚕️ Behandlung von Privatpatienten & Selbstzahlern

  • 🧠 ruhig, individuell & medizinisch verantwortungsvoll

Einsatzgebiete in Ludwigshafen am Rhein

Hausbesuche erfolgen unter anderem in:

  • Mitte

  • Süd

  • Nord

  • Oggersheim

  • Friesenheim

  • Rheingönheim

  • Maudach

  • Mundenheim

sowie in angrenzenden Orten wie Mannheim, Frankenthal, Speyer, Bad Dürkheim und im gesamten Rhein-Pfalz-Kreis.

Wann sofort 112 wählen?

⚠️ Bei lebensbedrohlichen Symptomen (z. B. Atemnot, Bewusstlosigkeit, starke Brustschmerzen, plötzliche Lähmungen) rufen Sie bitte sofort den Notruf 112.

Abrechnung & Transparenz

Die Abrechnung erfolgt privat nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

  • Privatversicherte können die Rechnung in der Regel einreichen

  • Selbstzahler erhalten eine klare, transparente und nachvollziehbare Abrechnung

Kontakt – Privatärztlicher Notdienst Ludwigshafen am Rhein

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69
🕒 Erreichbarkeit: 24/7 – auch nachts, am Wochenende & an Feiertagen
📍 Hausbesuche in Ludwigshafen am Rhein & Rhein-Neckar-Region

Ein Anruf genügt – wir klären gemeinsam, ob ein Hausbesuch sinnvoll ist.

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Privatärztliche Hausbesuche und Privatärztlicher Notdienst für Neu Anspach

Privatärztliche Hausbesuche und privatärztlicher Notdienst in Neu-Anspach

Tel: 0152 06 05 69 69 

Ein Hausbesuch durch einen privaten Arzt kann in vielen Situationen eine wertvolle und entlastende Lösung sein. Gerade dann, wenn Beschwerden plötzlich auftreten, der Weg in eine Praxis schwerfällt oder eine medizinische Einschätzung noch am selben Tag sinnvoll ist, wünschen sich viele Patientinnen und Patienten eine kompetente ärztliche Versorgung in der vertrauten häuslichen Umgebung. Für Menschen in Neu-Anspach und Umgebung kann ein privatärztlicher Hausbesuch eine persönliche, diskrete und zeitsparende Möglichkeit sein, medizinische Hilfe zu erhalten, ohne lange Wartezeiten oder zusätzliche Belastungen in Kauf nehmen zu müssen.

Neu-Anspach ist für viele Familien, Berufstätige und ältere Menschen ein wichtiger Wohnort im Hochtaunuskreis. Gerade in einer Region, in der nicht jede medizinische Fragestellung sofort einen Krankenhausbesuch erforderlich macht, spielt die individuelle ärztliche Betreuung zu Hause eine wichtige Rolle. Ein privatärztlicher Hausbesuch eignet sich insbesondere dann, wenn eine akute gesundheitliche Situation rasch abgeklärt werden soll, aber der Zustand der Patientin oder des Patienten den Weg in eine Praxis erschwert oder unnötig belastend machen würde.

Was bedeutet ein privatärztlicher Hausbesuch?

Bei einem privatärztlichen Hausbesuch kommt die Ärztin oder der Arzt direkt zum Patienten nach Hause, ins Hotel, ins Büro oder gegebenenfalls auch in eine andere geeignete Umgebung. Ziel ist es, medizinische Beschwerden vor Ort zu beurteilen, eine erste Diagnostik durchzuführen, Symptome einzuordnen und eine passende Behandlungsempfehlung zu geben. In vielen Fällen kann bereits im Rahmen des Hausbesuchs eine konkrete Therapie begonnen oder eine weiterführende Abklärung veranlasst werden.

Der große Vorteil eines privaten Hausbesuchs liegt in der individuellen Betreuung. Anders als im hektischen Praxisalltag kann die medizinische Situation in ruhiger Atmosphäre besprochen werden. Viele Patientinnen und Patienten empfinden es als angenehm, Beschwerden in den eigenen vier Wänden schildern zu können. Das gilt besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, für ältere Personen, für Eltern mit kranken Kindern oder für Menschen, die unter Schmerzen, Schwäche oder Kreislaufproblemen leiden.

Für welche Beschwerden ist ein Hausbesuch in Neu-Anspach sinnvoll?

Ein privatärztlicher Hausbesuch ist für viele akute, aber nicht unmittelbar lebensbedrohliche Beschwerden geeignet. Typische Gründe sind zum Beispiel:

  • Fieber, Infektzeichen und allgemeines Krankheitsgefühl

  • Erkältung, Husten, Halsschmerzen oder Bronchitis

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall

  • Schmerzen, etwa Rücken-, Muskel-, Gelenk- oder Kopfschmerzen

  • Kreislaufbeschwerden, Schwäche oder Erschöpfungszustände

  • Atemwegsbeschwerden, sofern keine akute schwere Atemnot besteht

  • Harnwegsbeschwerden oder Verdacht auf Blasenentzündung

  • Hautveränderungen, Ausschläge oder Entzündungen

  • Beschwerden bei älteren Menschen, die eine Untersuchung zu Hause sinnvoll machen

  • medizinische Einschätzung nach plötzlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes

Auch nach einer Operation oder bei vorbestehenden chronischen Erkrankungen kann ein Hausbesuch hilfreich sein, wenn sich neue Beschwerden entwickeln und eine zeitnahe ärztliche Einschätzung benötigt wird. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich in solchen Situationen zunächst eine kompetente Beurteilung, bevor sie entscheiden, ob eine weiterführende Diagnostik in einer Praxis, einer Klinik oder durch andere Fachärzte erforderlich ist.

Wann ist ein privatärztlicher Notdienst die richtige Wahl?

Der privatärztliche Notdienst richtet sich an Menschen, die kurzfristig ärztliche Hilfe benötigen, ohne dass ein klassischer medizinischer Notfall mit unmittelbarer Lebensgefahr vorliegt. Es geht also um Situationen, in denen Beschwerden nicht bis zum nächsten regulären Praxisbesuch aufgeschoben werden sollten, der Rettungsdienst aber nicht notwendig ist.

Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn:

  • plötzlich hohes Fieber auftritt

  • starke Schmerzen entstehen, die rasch abgeklärt werden sollten

  • ein Infekt den Allgemeinzustand deutlich verschlechtert

  • ältere oder geschwächte Menschen nicht ohne weiteres transportfähig sind

  • am Abend, am Wochenende oder an Feiertagen eine ärztliche Einschätzung erforderlich wird

  • Unsicherheit besteht, ob eine stationäre Behandlung notwendig ist

Viele Menschen möchten in solchen Momenten eine zuverlässige und ruhige medizinische Einschätzung erhalten. Ein privatärztlicher Notdienst kann dazu beitragen, die Situation schnell zu ordnen: Was ist harmlos und kann zu Hause behandelt werden? Was sollte engmaschig beobachtet werden? Und wann ist ein Krankenhausbesuch doch notwendig? Genau diese Einordnung ist für Betroffene oft besonders wertvoll.

Welche Vorteile bietet ein Hausbesuch in Neu-Anspach?

Gerade in Neu-Anspach und den umliegenden Orten kann ein Hausbesuch eine deutliche Erleichterung darstellen. Anstatt krank das Haus verlassen zu müssen, in eine Praxis zu fahren oder im Wartezimmer Zeit zu verbringen, erfolgt die ärztliche Betreuung direkt vor Ort. Für viele Patientinnen und Patienten bringt das mehrere Vorteile mit sich.

1. Medizinische Versorgung in vertrauter Umgebung

Die Untersuchung findet dort statt, wo sich die Patientin oder der Patient am wohlsten fühlt. Das ist gerade bei Schwäche, Schmerzen, Infekten oder bei älteren Menschen ein entscheidender Vorteil.

2. Zeitnahe ärztliche Einschätzung

Akute Beschwerden lassen sich häufig schneller abklären, wenn der Arzt direkt zum Patienten kommt. Das gibt Sicherheit und kann unnötige Verzögerungen vermeiden.

3. Weniger Belastung durch Wege und Wartezeiten

Wer Fieber hat, unter Schmerzen leidet oder sich kaum auf den Beinen halten kann, empfindet jeden Weg als zusätzliche Belastung. Ein Hausbesuch spart Kraft und reduziert Stress.

4. Persönliche und individuelle Betreuung

Im Rahmen eines privatärztlichen Hausbesuchs ist meist mehr Raum für eine ausführliche Anamnese, eine verständliche Erklärung der Beschwerden und eine individuelle Beratung.

5. Sinnvoll für unterschiedliche Lebenssituationen

Nicht nur ältere Menschen profitieren von Hausbesuchen. Auch Berufstätige, Familien mit Kindern, Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Besucher der Region können von diesem Angebot profitieren.

Welche Leistungen können bei einem Hausbesuch erbracht werden?

Welche medizinischen Leistungen im Einzelfall möglich sind, hängt von der konkreten Situation ab. Im Mittelpunkt stehen zunächst die ärztliche Untersuchung, die Einschätzung der Beschwerden und die Empfehlung der weiteren Behandlung. Häufig umfasst ein Hausbesuch unter anderem:

  • ausführliche Erhebung der Krankengeschichte

  • körperliche Untersuchung

  • Beurteilung akuter Beschwerden

  • Therapieempfehlung und Beratung

  • Verordnung geeigneter Medikamente, soweit medizinisch angezeigt

  • Empfehlung zur weiteren Diagnostik oder fachärztlichen Abklärung

  • Entscheidung, ob eine Klinikeinweisung notwendig ist

  • Verlaufskontrolle bei bestimmten Krankheitsbildern

Gerade bei Infekten, Schmerzen, Erschöpfungszuständen oder Beschwerden im höheren Lebensalter ist die ärztliche Einschätzung vor Ort oft besonders hilfreich. In vielen Fällen kann bereits beim Hausbesuch entschieden werden, ob eine Behandlung zu Hause ausreicht oder ob weitere medizinische Schritte notwendig sind.

Für wen sind privatärztliche Hausbesuche besonders geeignet?

In Neu-Anspach gibt es viele Patientengruppen, für die ein privatärztlicher Hausbesuch besonders sinnvoll sein kann. Dazu gehören zum Beispiel:

Ältere Menschen

Mit zunehmendem Alter fällt es vielen Menschen schwerer, eine Arztpraxis aufzusuchen. Schmerzen, Unsicherheit beim Gehen, Kreislaufprobleme oder allgemeine Schwäche können einen Transport erschweren. Hier ist der Hausbesuch besonders wertvoll.

Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Wer nach einer Verletzung, nach einer Operation oder aufgrund einer chronischen Erkrankung nur schwer mobil ist, profitiert von einer Untersuchung im häuslichen Umfeld.

Akut erkrankte Patientinnen und Patienten

Bei fieberhaften Infekten, Magen-Darm-Erkrankungen oder Erschöpfungszuständen ist der Weg nach draußen oft kaum zumutbar. Eine ärztliche Betreuung zu Hause bietet dann echte Entlastung.

Beruflich stark eingespannte Personen

Auch Berufstätige schätzen die Möglichkeit, medizinische Fragen ohne lange Wartezeiten und ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand klären zu lassen.

Besucher, Gäste oder Menschen mit Zweitwohnsitz

Wer sich vorübergehend in Neu-Anspach oder Umgebung aufhält, kann bei akuten Beschwerden ebenfalls auf einen privatärztlichen Hausbesuch angewiesen sein.

Medizinische Versorgung in Neu-Anspach und Umgebung

Neu-Anspach liegt im Hochtaunuskreis und ist von verschiedenen Wohngebieten sowie umliegenden Orten geprägt. Gerade in einer solchen Region ist eine flexible medizinische Betreuung wichtig. Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich eine Versorgung, die nicht nur auf den klassischen Praxisbesuch beschränkt ist, sondern auch dort verfügbar ist, wo Hilfe konkret benötigt wird.

Ein privatärztlicher Hausbesuch kann deshalb nicht nur in Neu-Anspach selbst, sondern je nach Organisation auch in umliegenden Gebieten sinnvoll sein. Dazu zählen beispielsweise benachbarte Orte und Wohnlagen in der Region, wenn eine zeitnahe ärztliche Untersuchung erforderlich ist. Für Patientinnen und Patienten ist dabei vor allem wichtig, dass eine klare, verlässliche und persönliche medizinische Einschätzung erfolgt.

Wann sollte man nicht auf einen Hausbesuch warten?

So hilfreich ein privatärztlicher Hausbesuch auch ist: Es gibt Beschwerden, bei denen sofort der Rettungsdienst oder ein Krankenhaus erforderlich ist. Dazu gehören insbesondere:

  • akute Brustschmerzen

  • schwere Atemnot

  • Verdacht auf Schlaganfall, etwa bei Lähmungen oder Sprachstörungen

  • Bewusstseinsstörungen

  • Krampfanfälle

  • starke Blutungen

In solchen Fällen sollte unverzüglich der Notruf 112 gewählt werden. Ein Hausbesuch ist für medizinisch dringliche, aber nicht unmittelbar lebensbedrohliche Situationen geeignet. Die richtige Einschätzung dieser Grenze ist wichtig und dient der Sicherheit aller Beteiligten.

Warum einzigartige Inhalte für lokale Seiten wichtig sind

Für Patientinnen und Patienten in Neu-Anspach ist nicht nur entscheidend, dass eine Seite gefunden wird, sondern auch, dass sie konkrete, verständliche und hilfreiche Informationen bietet. Genau deshalb sollten lokale Seiten nicht nur aus austauschbaren Standardtexten bestehen. Eine gute Seite beantwortet Fragen, die Menschen vor Ort wirklich haben:

  • Wann ist ein Hausbesuch sinnvoll?

  • Für welche Beschwerden eignet sich dieses Angebot?

  • Was unterscheidet einen privatärztlichen Notdienst vom Rettungsdienst?

  • Für wen ist die Betreuung zu Hause besonders geeignet?

  • Welche Vorteile bietet die Untersuchung in der gewohnten Umgebung?

Wenn eine Seite diese Fragen sauber beantwortet, steigt nicht nur ihr Nutzen für den Leser, sondern auch ihre Relevanz als eigenständige lokale Informationsseite.

Häufige Fragen zum privatärztlichen Hausbesuch in Neu-Anspach
Wann ist ein Hausbesuch sinnvoller als ein Praxisbesuch?

Ein Hausbesuch ist besonders dann sinnvoll, wenn akute Beschwerden bestehen und der Weg in die Praxis schwierig, belastend oder medizinisch unpraktisch ist. Das betrifft vor allem Menschen mit Fieber, Schmerzen, Schwäche, eingeschränkter Mobilität oder hohem Betreuungsbedarf.

Ist ein privatärztlicher Hausbesuch nur für ältere Menschen gedacht?

Nein. Zwar profitieren ältere Menschen besonders häufig von diesem Angebot, aber auch jüngere Erwachsene, Berufstätige, Eltern mit akut erkrankten Angehörigen oder Menschen in vorübergehend eingeschränkter Verfassung können einen Hausbesuch benötigen.

Welche Beschwerden können zu Hause beurteilt werden?

Viele akute Beschwerden lassen sich zunächst im Rahmen eines Hausbesuchs einschätzen, etwa Infekte, Schmerzen, Kreislaufprobleme, Erschöpfungszustände, Magen-Darm-Beschwerden oder bestimmte Haut- und Harnwegsbeschwerden. Ob weiterführende Maßnahmen notwendig sind, ergibt sich aus der ärztlichen Untersuchung.

Kann auch entschieden werden, ob ein Krankenhaus notwendig ist?

Ja. Ein wichtiger Bestandteil des Hausbesuchs ist die medizinische Einschätzung, ob eine Behandlung zu Hause möglich ist oder ob eine weiterführende Abklärung in einer Klinik oder Praxis erfolgen sollte.

Warum wünschen sich viele Menschen einen Hausbesuch?

Viele Patientinnen und Patienten empfinden einen Hausbesuch als ruhiger, persönlicher und weniger belastend. Gerade bei Krankheit, Schwäche oder Schmerzen ist es oft angenehmer, ärztliche Hilfe direkt zu Hause zu erhalten.

Persönliche medizinische Hilfe dort, wo sie gebraucht wird

Ein privatärztlicher Hausbesuch in Neu-Anspach bietet eine flexible und patientennahe Möglichkeit, akute Beschwerden medizinisch abklären zu lassen. Für viele Menschen ist genau das entscheidend: keine unnötigen Wege, keine langen Wartezeiten und eine ärztliche Einschätzung in einer vertrauten Umgebung. Gerade bei Infekten, Schmerzen, Schwächezuständen oder gesundheitlicher Unsicherheit kann dies eine spürbare Entlastung sein.

Zugleich schafft ein privatärztlicher Notdienst Orientierung in Situationen, in denen rasch gehandelt werden sollte, ohne dass sofort ein klassischer Notfalleinsatz notwendig ist. Patientinnen und Patienten erhalten eine medizinisch fundierte Einschätzung, eine klare Empfehlung für das weitere Vorgehen und die Sicherheit, mit ihren Beschwerden nicht allein zu sein.

Für Menschen in Neu-Anspach und im umliegenden Gebiet kann dieses Angebot eine wertvolle Ergänzung zur regulären medizinischen Versorgung darstellen – besonders dann, wenn schnelle, diskrete und individuelle Hilfe gefragt ist.

 

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Privatärztlicher Notdienst Butzbach

Privatärztlicher Notdienst Butzbach

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

Rund um die Uhr

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Umgebung

 

Frankfurter BergBergen-EnkheimNieder-EschbachHarheimKalbach-RiedbergNieder-ErlenbachInnenstadtSossenheimUnterliederbachZeilsheimSindlingenNiedHöchstFechenheimSeckbachRiederwaldBerkersheimBonamesPreungesheimEckenheimEschersheimDornbuschGinnheimNiederurselHeddernheimPraunheimHausenRödelheimGriesheim

 

 

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Nierensteine

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich von Herzen, dass Sie meine Seite besucht haben. Ich bin ein Privatarzt, der sich auf ganzheitliche Schmerztherapie spezialisiert hat. Außerdem habe ich zwei Fachbücher über Bandscheibenvorfälle und ein Lehrbuch für Neurologie verfasst. Ich habe das große Glück, als Landarzt arbeiten zu dürfen. Ich bin immer für Sie da, wenn Sie vor Ort Hilfe brauchen. Zögern Sie bitte nicht, mich jederzeit anzurufen.

Tel: 0152 06 05 69 69 

Nierensteine (Nephrolithiasis)

Nierensteine, medizinisch Nephrolithiasis genannt, sind kleine Kristalle, die sich in den Nierenbecken ablagern. Die Steine sind oft so klein, dass sie ganz von selbst zur Blase wandern und dann einfach mit dem Urin ausgeschieden werden.
Etwa fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben mindestens einmal im Leben mit Nephrolithiasis zu kämpfen. Es ist wichtig, darüber zu wissen, dass Männer etwas häufiger unter Nierensteinen leiden.
Nierensteine sind kleine, harmlose Brocken, die sich in den Gängen der Niere, im Nierenbecken, in der Blase oder den Harnleitern ablagern. Diese Ablagerungen sind oft aus calcium- oder phosphathaltigen Stoffen. Wenn du das Gefühl hast, dass du einen Stein im Harnröhre hast, kann das verschiedene Ursachen haben. Vielleicht hast du dich in letzter Zeit ein bisschen unausgewogen ernährt, oder du hast zu wenig getrunken. Auch starkes Schwitzen, Blaseninfektionen oder Stoffwechselstörungen können die Ursache sein. Und es ist ganz normal, dass die Steine in unterschiedlichem Ausmaß auftreten. In den meisten Fällen sind es ganz winzige Kristalle, die sich ablagern. Es ist wirklich erstaunlich, wie oft auch Steine gefunden werden, die so klein sind wie ein Reiskorn. Manchmal können sich Ablagerungen so stark vermehren, dass sie Teile oder sogar das gesamte Nierenbecken ausfüllen.
Wenn die Steine in den Gängen der Niere oder in die Harnleiter wandern und den Abfluss des Urins teilweise blockieren, kann das leider zu starken, krampfartigen Nierenkoliken führen, die in Episoden auftreten. Wenn es zu Übelkeit, Erbrechen oder Schüttelfrost kommt, ist das ganz normal und ein Teil des Heilungsprozesses. Es besteht die Möglichkeit, dass die Harnmenge etwas geringer ist. Wenn der Stein die Schleimhaut verletzt, kann es in seltenen Fällen zu einer geringen Menge Blut im Urin kommen.
Mithilfe von Ultraschall und CT (Computertomographie) kann eine Stauung der Niere festgestellt werden. Mit einer Ausscheidungsurographie kann man herausfinden, ob es zu einer Abflussbehinderung durch Harnsteine in den ableitenden Harnwegen kommt.
Sollten bei einer Untersuchung kleine Steine festgestellt werden, ist das kein Grund zur Sorge. In den meisten Fällen ist keine Behandlung notwendig. Bei kleineren Steinen bis zu einer Größe von etwa sieben Millimetern ist das häufig der Fall.
Daher empfehle ich Ihnen:
• Bitte trinken Sie viel, damit sich einige Steine, die sich in Ihrem Körper befinden, lösen können. Sie werden dann mit dem Urin ausgeschieden.
• Täglich an der frischen Luft und in Bewegung: Es ist ganz wunderbar: Das Hüpfen kann dabei helfen, die Steine im Harnleiter weiter zu befördern.
• Medikamente: Damit Sie sich bald wieder besser fühlen, verschreiben wir Ihnen in der Regel schmerzstillende, entzündungshemmende Medikamente wie Paracetamol oder Diclofenac. Damit es dir bald besser geht, wird auch ein Alpha-Rezeptor-Blocker wie Tamsulosin verabreicht. Das wird helfen, die Steine loszuwerden. Dadurch werden die Gänge der Niere und der Harnleiter erweitert, und der Stein kann sich leichter ablösen und ausgeschieden werden.
Es ist doch wirklich erstaunlich: Es existieren chemische Substanzen, mit deren Hilfe man Harnsäure-Steine auflösen kann. Harnsäuresteine sind ganz natürliche Ablagerungen, die im Urin entstehen, wenn der Urin ein saures Milieu hat. Es gibt Medikamente, die die Bildung von Harnsäure verhindern können. So können sich die Steine nach und nach auflösen, und es ist kein weiterer Eingriff erforderlich. Diese Behandlung wird Chemolitholyse genannt.
Wenn Sie unter großen Steinen leiden, könnte die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) die richtige Behandlung für Sie sein. Bei dieser Therapie werden die Steine mit Stoßwellen zertrümmert. Die entstandenen Partikel werden anschließend mit dem Urin ausgeschieden. Ich möchte Sie darüber informieren, dass je nach Menge der vorhandenen Steine möglicherweise eine Harnleiterschiene angebracht wird. So wird verhindert, dass der Harnleiter durch die Steine blockiert wird.
Ureterorenoskopie
Mit Hilfe von modernen endoskopischen Verfahren kann die Steine komplett zerstört werden, wenn konservative Methoden oder Stoßwellen kein Erfolg verspricht.
Nephrolitholapaxie (PNL)
Bei diesem Verfahren wird unter Ultraschall- und Röntgenkontrolle ein Endoskop von der Flanke über einen kleinen Kanal zur Niere eingeführt. Die Steine können anschließend unter Sichtkontrolle zerkleinert und abgesaugt werden.
Die Nierensteine können durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr verhindert werden. Dabei wird mindestens 2 Liter Trinken am Tag empfohlen. Beim Sport, die viel ausgeschwitzt wird, kann es nötig sein sogar 3 oder 4 Liter zu trinken.
Betroffene sollten außerdem auf eine ausgewogene Ernährung achten. Innereien und der häufige Verzehr tierischer Eiweiße fördern die Ausbildung von Nierensteinen.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Dr.med.Afshin Seresti
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Gastritis

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst  

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

nach Hausean den Arbeitsplatz oder ins Hotel

Rund um die Uhr

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Rhein-Main-Gebiet

Gastritis

Die akute und chronische Gastritis kann unterschiedliche Symptome hervorrufen.
Akute Gastritis verursacht krampfartige Bauchschmerzen, fader Geschmack im Mund, Mundgeruch, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Chronische Gastritis ruft Bauchschmerzen, Sodbrennen, Druckgefühl, Völlegefühl, Aufstoßen, Appetitlosigkeit und Übelkeit hervor. Eine der häufigsten Ursache für Bauchschmerzen ist eine Entzündung der Magenschleimhaut, die durch exzessiven Alkoholkonsum zustande kommt.
Die chronische Gastritis wird in drei verschiedene Typen eingeteilt:
• Typ A Gastritis: kommt durch eine gestörte Immunfunktion zustande, die zu einer Rückbildung der Magenschleimhaut und stark verminderten Magensäureproduktion führt.
• Typ B Gastritis entsteht durch eine Infektion der Magenschleimhaut mit dem Keim Helicobacter pylori. Therapiert wird mit Antibiotikum.
• Typ C Gastritis wird durch eine chemische Reizung des Magens hervorgerufen, vor allem durch Alkohol sowie Arzneimittel (Antirheumatika NSAR)
Die wichtigste Methode zur Untersuchung des Magens ist eine Magenspiegelung (Gastroskopie) bei der Gewebeproben der Magenschleimhaut entnommen und untersucht werden. Die Therapie einer Gastritis hängt von ihrer Ursache ab: Häufig hilft, eine Zeitlang auf Nahrung zu verzichten und sich anschließend durch Schonkost zu ernähren. Außerdem helfen Medikamente, überschüssige Magensäure zu reduzieren oder die Gastritis auslösenden Bakterien zu vernichten.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Dr.med.Afshin seresti
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Regelschmerzen (Dysmenorrhoe)

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Regelschmerzen (Dysmenorrhoe)

Regelschmerzen (auch medizinisch Dysmenorrhoe genannt) sind starke Schmerzen im Unterleib vor oder während der Regelblutung. Viele Frauen suchen ärztliche Praxis aufgrund von Regelschmerzen. Nicht selten werden auch Frauen hierzulande aufgrund von Regelschmerzen Arbeitsunfähig.
Man unterscheidet bei dem Regelschmerz (Dysmenorrhoe) zwei Arten:
· Primäre Regelschmerz (Dysmenorrhoe)
· Sekundäre Regelschmerz (Dysmenorrhoe)
Primärer Regelschmerz kommt allein durch Zusammenziehen der Gebärmutter zustande. Warum die bei manchen Frauen mit Schmerzen verbunden ist, ist nicht genau bekannt. Es wird vermutet, dass eine besondere Sensibilität gegenüber dem Botenstoff Prostaglandin vorhanden ist.
Prostaglandine spielt eine wichtige Rolle bei den verschiedenen Regulationsmechanismen im Körper. Die körpereigenen Prostaglandine sind einer der zentralen Botenstoffe bei der Schmerzentstehung und sorgen dafür, dass sich die Gebärmuttermuskulatur verkrampfen um die Schleimhaut nach draußen zu transportieren. .
Sekundärer Regelschmerz entsteht durch Krankheiten bzw. als Folge einer gynäkologischen Erkrankung wie zum Beispiel die Endometriose, Myome, Spirale,…
Die Beschwerden der Regelschmerzen sind unterschiedlich. Während manche Frauen leichtes Ziehen im Unterleib empfinden, haben andere sehr starke Krämpfe und Schmerzen mit Ausstrahlung in Rücken und Beine. Manchmal tritt Übelkeit und Erbrechen auf.
Primäre Regelschmerzen können durch Schmerzmittel wie Ibuprofen und krampflösende Mittel die sog. Spasmolytika wie Butlyscopolamin behandelt werden.
Sie können selbst was dagegen tun:
· Bewegung: fördert die Durchblutung und lockert die Muskulatur in kleinen Becken. Deshalb werden sanfte Sportarten wie Nordic Walking oder Fahrradfahren sehr empfohlen.
· Wärme: Wärme lockert die Muskulatur und löst die Verkrampfung.
· Tee: Die Teemischung aus Gänsefingerkraut, Schafgarben, Frauenmantel und Ingwer werden sehr häufig gegen Frauenleiden empfohlen.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

 

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

 

Gastritis (Magenschleimhautentzündung)

Eine Gastritis auch Magenschleimhautentzündung genannt, ist nicht ansteckend und der Krankheitsverlauf kann akut oder Chronisch sein. Eine Gastritis ist eine Erkrankung, die sehr häufig in Deutschland vorkommt, insbesondere eine chronische Gastritis, die oft schleichend verläuft und zufällig festgestellt wird.
Bei einer akuten Gastritis setzen die Beschwerden rasch an. Aber bei chronischer Gastritis bestehen sehr häufig kaum Beschwerden.
Bei akuter Gastritis, die oft als Folge von Schmerzmittelübergebrauch oder Magendarminfektionen auftritt, können folgende Beschwerden bestehen:
· Drückgefühl im oberen Teil des Bauches
· Bauchschmerzen
· Übelkeit, selten Erbrechen
· Blähungen
· Saures Aufstoßen
· Unangenehmer Geschmack im Mund
· Appetitlosigkeit
Typisch für eine akute Gastritis ist die Zunahme der Beschwerden beim Essen.
Chronische Gastritis macht sich lange Zeit unbemerkbar, da die chronische Gastritis nur gelegentlich Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Bachschmerzen verursacht.
Die Auslöser einer akuten und chronischen Gastritis sind verschieden. Akute Gastritis kann ausgelöst werden durch:
· Schmerzmittelübergebrauch vor allem die sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) (Acetylsalicylsäure ASS, Ibuprofen,…)
· Ein massiver Alkoholverbrauch
· Stresssituation
Bei der chronischen Gastritis gibt es mehrere Erscheinungsformen:
Typ A –Gastritis:
Typ A -Gastritis ist eine Autoimmunkrankheit und handelt sich hier um einen Fehler im körpereigenen Abwehrsystem. Bei der Typ A-Gastritis wird die Immunabwehr gegen bestimmte Zellen in der Magenschleimhaut, die sogenannten Belegzellen gerichtet. Die Belegzellen haben die Aufgabe Magensäure zu produzieren. Werden Sie bei der Typ A-Gastritis zugrunde gehen, werden so immer weniger Magensäure produziert. Magensäure ist wichtig für die Verdauung und zudem auch Schutz vor Krankheitserreger.
Der Körper setzt hier Gastrin frei. Gastrin ist ein Hormon, das Säureproduktion erhöht, aber eine erhöhte Stimulation von Gastrin schädigt langfristig auch die Magenschleimhaut und kann es so bestimmte Tumoren wie Karzinoiden oder Magenkrebs sich entwickeln.
Da die Belegzellen auch den sogenannten Intrinsic Factor herstellen, der für Resorption Vit. B12 im Darm eine wichtige Rolle spielen, werden im Rahmen Typ A-Gastritis geschädigt und dadurch Vitamin Aufnahme im Darm vermindert und entsteht so ein perniziöse Anämie (Blutarmut).
Typ B- Gastritis:
Typ B- Gastritis ist die häufigste Gastritis. Sehr oft ist die Ursache eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Fünfzigprozent der Erwachsenen trägt den Keim in sich. Der Ansteckungsweg des Bakteriums Helicobacter Pylori ist nicht genau bekannt. Es ist bekannt, dass ein verbessertes hygienisches Verhältnis die Häufigkeit der Ansteckung reduziert.
Helicobacter Pylori geht die aggressive Magensäure um, in dem er eine puffernde Substanz – Ammoniak – aus Harnstoff produziert und so neutralisiert die Magensäure und kann lange im Magen überleben. Dieser Erreger lässt sich bei vielen Menschen nachweisen, allerdings nicht bei allen Beschwerden verursachen. Helicobacter pylori wird als ein Risikofaktor für die Entstehung von Magenkrebs angesehen.
Typ C-Gastritis:
Zirka zehn Prozent der chronischen Magenschleimhautentzündungen werden Typ C zugeordnet. Bei diesem Typen führt das Einwirken toxischer (schädigender) Substanzen wie nichtsteroidale Antirheumatika NSAR, zum Beispiel Acetylsalicylsäure auf die Magenschleimhaut zu chronischer Gastritis. Neben den genannten Auslösern kann chronischer Alkoholmissbrauch auch zu chronischer Gastritis Typ C führen.
Diagnose:
Zunächst erhebt der Arzt eine ausführliche Anamnese und fragt nach Vorerkrankungen, Einnahme von Medikamenten, Essgewohnheiten, Alkohol- und Tabakkonsum. Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung.
Besteht der Verdacht auf eine Gastritis, ist endoskopischen Untersuchungsverfahren eine sog. Magenspiegelung (Gastroskopie) durchzuführen.
Im Rahmen einer Gastroskopie wird Speiseröhre und Magen bis oberen Dünndarm mit Endoskop besichtigt und falls erforderlich kleine Gewebestücke (Biopsien) entnommen, um Veränderung der Magenschleimhaut zu erkennen.
Es gibt weitere Methoden, die aus Atemluft oder eine Stuhlanalyse das Vorhandensein des Bakteriums Helicobacter pylori im Magen als Ursache für Typ B-Gastritis ausfindig machen.
Bei Abklärung der besonderen Fragstellungen bestehen weitere Untersuchungsverfahren wie Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel.
Therapie:
Bei der Behandlung der Gastritis orientiere man sich nach der Ursache.
Akute Gastritis:
Bei einer akuten Gastritis soll durch Verzicht auf Alkohol, Nikotin und auch nicht-steroidalen Antirheumatika NSAR (Aspirin) eine weitere Reizung der Magenschleimhaut vermieden werden.
Zur Behandlung einer akuten Gastritis kann Medikamente verordnet werden, welche die Bildung von Magensäure hemmen oder die Magensäure neutralisieren, zum Beispiel Protonenpumpenhemmer (etwa die Wirkstoffe Omeprazol, Pantoprazol, Esomeprazol) oder Antazida.
Chronische Gastritis:
Die Typ-B- Gastritis lässt sich medikamentös mit einer Kombination verschiedener Antibiotika und magensäurehemmenden Medikamenten therapieren.
Mit Hilfe einer Kombinationstherapie kann der Erreger Helicobacter pylori eliminiert werden.
Patienten, die unter Typ-C-Gastritis leiden, sollten auf die regelmäßige Einnahme von Schmerztabletten wie NSAR verzichten. Daneben wird die Gabe von Medikamenten erwogen, die die Bildung der Magensäure hemmen.
Eine Gastritis vom Typ A hingegen lässt sich nicht ursächlich behandeln. Eine Therapie möglicher Folgen wie einer Blutarmut ist unter Umständen erforderlich, dafür erhält der Patient zum Beispiel Vitamin B 12.
Kontrolluntersuchungen können notwendig sein, um den Therapieerfolg zu kontrollieren etwa bei einer Typ-B-Gastritis.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

Ich freue mich sehr, wenn Sie meine privatärztlichen Hausbesuche und medizinischen Dienste vor Ort in Anspruch nehmen möchten.
Zögern Sie nicht, mich anzurufen, wenn Sie einen Hausbesuch für sich oder einen Angehörigen wünschen sollten.
Ich beantworte Ihnen sehr gern alle Fragen, die Sie haben. Rufen Sie mich einfach an. 
Ich freue mich, wenn ich Ihnen helfen kann und stehe Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Arzt Dr. med. Afshin Seresti
Tel: 0152 06 05 69 69

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Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

Herzinfarkt (Myokardinfarkt) tritt auf, wenn ein Teil des Herzmuskels wegen einer Durchblutungsstörung abstirbt.
Herzkranzgefäße (Koronararterie) versorgt den Herzmuskel mit Blut. Wenn der Blutfluss plötzlich unterbrochen wird, beginnt das Herzmuskelgewebe nach wenigen Minuten abzusterben. Das kann die Funktion des Pumporgans stark beeinträchtigen. Deswegen ist Herzinfarkt ein lebensgefährliches Ereignis. Der Herzinfarkt gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich sterben zirka 52.000 Menschen daran
Oft tritt ein Herzinfarkt im Rahmen einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) auf. Eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) entwickeln, wenn sich in den Wänden der Herzkranzgefäße kleine Entzündungen bilden. Da sammeln sich Zellen, Blutfette und andere Substanzen an, die gegebenenfalls verkalken (sogenannte Plaques). Dadurch wird die Elastizität der Gefäße vermindert und die Gefäße mit der Zeit dadurch verengt.
Es besteht den Gefahr die Plaqueoberfläche aufbricht, lagern sich dann an dieser Stelle Blutplättchen (Thrombozyten) an. Ein Blutgerinnsel (Thrombus) bildet. Ist das Blutgerinnsel groß, kann es das Herzkranzgefäß an Ort und Stelle ganz verstopfen. Dadurch geht Herzmuskelgewebe zugrunde, was im schlimmsten Fall zum Tod führt.
Typische Anzeichen eines Herzinfarktes:
· plötzlich beginnende, länger als fünf Minuten anhaltende, starke Schmerzen hinter dem Brustbein und auf der linken Brustseite. Die Schmerzen können bis in den Hals oder auch in den Rücken, den Oberbauch und die Arme ausstrahlen.
· Häufige Begleitsymptomen sind kalter Schweiß, Blässe, Engegefühl in der Brust, Übelkeit, Atemnot, Unruhe und Angst.
Der Infarktschmerz wird als extrem vernichtend beschrieben. Typisch ist auch, dass der Schmerz länger anhält als ein Angina-pectoris-Anfall. Oft sinkt der Blutdruck, aber kann er aufgrund der Stresssituation (Adrenalin) auch erhöht bzw. normal sein. Je größer der Infarkt ist, umso heftiger sind generell die auftretenden Beschwerden. Dennoch nicht alle Betroffenen haben die Beschwerden in gleicher Form. Bei Frauen geben vorrangig starke Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder auch Schmerzen im Oberbauch an. Druck- und Engegefühl im Brustbereich sind häufiger als starke Schmerzen. Manche Herzinfarkte zeigen keine Beschwerden (stummer Infarkt) oder allein geringe oder untypische Beschwerden. Solche Infarkte treten nicht selten bei Zuckerkranken (Diabetes mellitus) auf.
Wenn es der Verdacht auf einen Herzinfarkt vorliegt, wird nach einer Anamnese eine körperliche Untersuchung durchgeführt.
Neben einem EKG werden zudem auch Laboruntersuchungen des Blutes (die kardialen Troponine-T und –I) durchgeführt, die zeigt, ob eine Herzmuskelschädigung vorliegt und wie lange der Herzinfarkt zurückliegt. Darüber hinaus wird eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) durchgeführt um Herzfunktion darzustellen. Zudem wird oft eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt um Herzkranzgefäße darzustellen und gleichzeitig möglich mittels eines Stents direkt zu behandeln.
Es gibt beeinflussbare und nicht beeinflussbare Risikofaktoren für eine Arteriosklerose. Zu den beeinflussbaren Faktoren gehören Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht, Schlafapnoe und Fettstoffwechselstörungen wie das LDL-Cholesterin. Zu dem beeinflussen eine ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress diese Risikofaktoren. Dabei kann wiederum ein gesunder Lebensstil die Risikofaktoren effektiv senken. Die erbliche Belastung wird als nicht beeinflussbare Faktoren angesehen.
Dabei ist das Risiko für einen Myokardinfarkt umso höher, je stärker ein einzelner Risikofaktor ausgeprägt ist oder je mehr Faktoren gleichzeitig vorliegen.
Bei einem akuten Herzinfarkt, bis der Notarzt kommt, sollte man in der Lage sein Erste Hilfe zu leisten:
· lagern Sie den Patienten mit leicht angehobenem Oberkörper, vermeiden Sie Unruhe und Aufregung!
· Lassen Sie den Patienten nicht allein!
Tritt ein Herz-Kreislauf-Stillstand ein, müssen Sie sofort mit der Wiederbelebung anfangen. Dabei hat sich gezeigt, dass bei der Wiederbelebung (Reanimation) durch Laien die Herzdruckmassage (100-120-mal pro Minute) wichtiger ist als das Beatmen. Setzen Sie die Wiederbelebungsmaßnahmen (Reanimation) so lange fort, bis der Rettungsdienst eintrifft.
Der Notarzt legt einen venösen Zugang, schließt den Patient an ein EKG, misst den Blutdruck und versorgt den Patienten mit Sauerstoff und Medikamenten. Der Notarzt versucht die Angst und die Schmerzen zu linden. Im Falle einer gefährlichen Rhythmusstörung der Herzkammern nimmt der Notarzt in der Regel sofort eine Elektroschockbehandlung (Defibrillation) vor.
Je früher ein Patient in die Klinik eingeliefert und behandelt wird, umso besser sind seine Überlebenschancen.Die Therapie des akuten Herzinfarktes zielt darauf ab, das verschlossene Gefäß möglichst schnell wieder durchgängig zu machen. Durch eine Lyse Therapie mit Medikamenten oder besser noch mit einer Herzkatheterbehandlung kann der Schaden am Herzmuskel geringfügig gehalten werden.
Die Verbesserung der Sauerstoffversorgung erfolgt in der Regel auch vor Ort bzw. im Krankenwagen. Nach Einlieferung in ein Krankenhaus gibt es derzeit drei zentrale Behandlungsalternativen zur Öffnung des verschlossenen Gefäßes.
Mit Entwicklung der Ballonangioplastie können viele Verschlüsse der Herzkranzgefäße mit einem nicht-operativen Eingriff sog. Ballondilatation therapiert werden.
Bei Ballondilatation wird das verstopfte Herzkranzgefäß über einen Herzkatheter mit einem Ballon, der erst an der verengten Stelle (Stenose) platziert wird, aufgedehnt. Um einem erneuten Verschluss des Gefäßes zu verhindern werden oft sogenannte Stents eingesetzt. Stents sind kleine Metallgitterröhrchen und werden zusammen mit dem Ballonkatheter in das verengte Gefäß eingebracht und dort gedehnt. Der aufgedehnete Stent bleibt dann in diesem Zustand, hält das Gefäß offen und kann nicht in sich zusammenfallen.

Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Dr.med.Afshin Seresti

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Pseudotumor cerebri (PTC)

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DR.MED.AFSHIN SERESTI

Ich freue mich von Herzen über Ihren Besuch auf meiner Website und möchte Sie darüber informieren, dass ich neben meiner langjährigen Erfahrung in der Neurochirurgie, Neurologie und Schmerzklinik auch Autor zweier Bücher zum Thema Bandscheibenerkrankungen der Lendenwirbelsäule sowie eines umfassenden Buches zur Neurologie bin. Ich bin immer für Sie da, wenn Sie Unterstützung im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung benötigen. Zögern Sie bitte nicht, mich jederzeit zu kontaktieren. Ich bin jederzeit für Sie da und Sie können sich gerne unter der folgenden Telefonnummer an mich wenden.

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Pseudotumor cerebri (PTC)

Es gibt andere Bezeichnung für Pseudotumor  Cerebri unter Benigne Intrakranielle Hypertension (BIH). Pseudotumor cerebri (PTC) ist eine seltene neurologische Erkrankung, die mit einer  intrakranielle Druckerhöhung einhergeht, ohne erklärende Ursache. Die Häufigkeit von Neuerkrankungen in Deutschland beträgt 1 pro 100.000. Die jungen adipösen Frauen zeigen ein höheres Risiko.
Die genaue Ursache ist unbekannt, doch ist die Erkrankung auf eine Liquorabflussstörung zurückzuführen. Eine Sinusvenenthrombose sollte auch bedacht und ausgeschlossen werden. Tetrazykline und Sulfonamide, Lithiumpräparate und andere können auslösend sein. Begünstigend ist zum Beispiel  Nierenkrankheit, Schlafapnoe und Addison-Krankheit.
Die Erkrankung führt häufig zu dumpfen Kopfschmerzen, die hinter den Augen beginnen. Die Betroffenen berichten häufig über Sehstörungen wie Lichtblitzen und Doppelbilder. Weitere Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Schwindel. Ohne Behandlung können schwere bleibende Sehstörungen entstehen. Der Sehnerv ist langfristig gefährdet.
Die Anamnese und körperlich neurologische Untersuchung sowie Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie des Kopfes zeigen zunächst Normalbefunde. Die Bildaufnahmen dienen  dem Ausschluss der Differenzialdiagnosen. Bei der Untersuchung des Augenhintergrunds zeigt sich ein Papillenödem.  Die Diagnose ist mittels Lumbalpunktion zu sichern. Während die Beschaffenheit des Liquors normal ist, zeigt sich hier ein deutlich erhöhter Druck.
Die Beschwerden bessern sich für kurze Zeit durch die therapeutische Lumbalpunktion zur Druckreduzierung. Als Therapie bietet sich immer auch die Gewichtsabnahme bei Übergewichtigen. Orales Acetazolamid ein so genannter Karboanhydrasehemmer kann gegeben werden, welches die Produktion des Liquors herabsinkt. Ein neurochirurgischer Eingriff wie Fensterung der Optikusscheide oder Anlage eines ventrikuloperitonealen Shunts wird dann in Betracht gezogen, wenn sich das Sehvermögen trotz medikamentöser Behandlung verschlechtert.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Lagerungsschwindel

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Lagerungsschwindel

Der benigne paroxysmale Lagerungsschwindel ist der häufigste episodische Schwindel. Der benigner paroxysmale Lagerungsschwindel tritt bei älteren Menschen am häufigsten auf. Frauen sind im Verhältnis 2:1 häufiger als Männer betroffen. Charakteristisch sind Drehschwindelattacken von etwa 15-60 Sekunde nach Änderung der Lage, etwa beim Umdrehen im Bett. Nicht selten ist der Drehschwindel von Übelkeit und Erbrechen begleitet.
Um die Ursache des benignen paroxysmalen Lagerungsschwindels zu bergreifen, sollte man der Aufbau und die Funktion der Gleichgewichtorgane verstehen.
An dem Gleichgewichtsorgan fallen drei Bogengänge auf, die die Messinstrumente für die Drehbewegung des Kopfes beinhalten. Zudem gibt es noch die zwei Otolithenorgane, den sogenannten Sacculus und den Utriculus für die lineare Beschleunigung. Eine Drehschwindel löst sich aus, wenn sich die Otolithen, also die kleine Kristalle, die in eine gelartige Masse eingebettet sind aus ihrer Verankerung ablösen und in die Bogengänge gelangen. Die im Bogengang frei schwebenden Kristalle sinken nach Beendigung der Bewegung langsam hinunter und resultieren dadurch eine abnormale Flüssigkeitsbewegung, die mit Schwindelgefühl einhergeht.
Zur Diagnose eines benignen paroxysmalen Lagerungsschwindels reichen einfache Manöver nach Hallpike, mit deren Hilfe die Lage des Patienten verändert wird. Man müsse dabei seine Augen beobachten, da die die Achse der Bogengänge, welche die Beschwerden auslösen, mit den Achsen der Augenbewegungen (Nystagmus) übereinstimmen. Meist aus der Vorgeschichte (Anamnese) erfolgt die Diagnose. Der neurologische Status ist unauffällig und die kalorische Vistibularistestung zeigt seitengleiche kalorische Erregbarkeit.
Bei dem benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel ist eine medikamentöse Therapie wirkungslos. Stattdessen hilft eine Therapie mittels Lagerungsübungen die abgelösten Kristalle zurück in die Otolithenorgane – Utriculus und Sacculus – zu spülen. Es empfiehlt sich zur Behandlung von BPLS die Durchführung des Lagerungstrainings nach Epley oder Semont.

Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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