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Privatärztliche Hausbesuche

Privatärztliche Hausbesuche 24/7 in Rhein-Main-Gebiet

Tel: 0152 06 05 69 69

Unser privatärztlicher Notdienst bietet medizinische Hausbesuche rund um die Uhr (24/7) im gesamten Rhein-Main-Gebiet an. Wenn Sie schnelle medizinische Hilfe benötigen, kommt der Arzt direkt zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder in Ihr Hotel. So erhalten Sie eine professionelle medizinische Behandlung ohne lange Wartezeiten in einer Praxis oder Notaufnahme.

Der privatärztliche Hausbesuch ist besonders geeignet für Patienten, die aufgrund von Krankheit, Schmerzen oder eingeschränkter Mobilität nicht selbst zu einer Arztpraxis gehen können. Auch bei akuten Beschwerden am Abend, in der Nacht oder am Wochenende steht unser privatärztlicher Notdienst im Rhein-Main-Gebiet zur Verfügung.

Medizinische Hilfe direkt bei Ihnen vor Ort

Unser Ziel ist es, Patienten im Rhein-Main-Gebiet eine schnelle und kompetente medizinische Versorgung zu ermöglichen. Der Arzt kommt direkt zu Ihnen und führt die Untersuchung und Behandlung in Ihrer gewohnten Umgebung durch. Das ist für viele Patienten angenehmer und reduziert Stress und Wartezeiten.

Typische Gründe für einen privatärztlichen Hausbesuch sind zum Beispiel:

  • akute Infekte oder Fieber

  • starke Schmerzen

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Kreislaufprobleme

  • Erkältung oder Grippe

  • medizinische Beratung bei akuten Beschwerden

Der Arzt nimmt sich Zeit für eine gründliche Untersuchung und bespricht mit Ihnen die passende Behandlung.

Hausbesuche im gesamten Rhein-Main-Gebiet

Unser privatärztlicher Notdienst ist im gesamten Rhein-Main-Gebiet tätig. Dazu gehören unter anderem Städte und Regionen wie:

  • Frankfurt am Main

  • Offenbach

  • Wiesbaden

  • Mainz

  • Darmstadt

  • Aschaffenburg

  • Hanau

  • Bad Homburg

Auch in vielen umliegenden Orten und Gemeinden bieten wir privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr an.

Vorteile eines privatärztlichen Hausbesuchs

Ein privatärztlicher Hausbesuch bietet viele Vorteile:

  • medizinische Versorgung direkt bei Ihnen zu Hause

  • keine langen Wartezeiten

  • flexible Termine – auch nachts und am Wochenende

  • persönliche Betreuung durch einen erfahrenen Arzt

  • Behandlung in vertrauter Umgebung

Gerade für ältere Patienten, Familien mit Kindern oder Geschäftsreisende kann ein privatärztlicher Hausbesuch im Rhein-Main-Gebiet eine sehr komfortable Lösung sein.

24-Stunden Erreichbarkeit

Unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar. Auch an Feiertagen oder am Wochenende können Sie medizinische Hilfe anfordern.

Wenn Sie im Rhein-Main-Gebiet leben oder sich dort aufhalten und einen Arztbesuch zu Hause benötigen, können Sie jederzeit Kontakt aufnehmen.

Für Privatpatienten und Selbstzahler

Der privatärztliche Hausbesuch richtet sich in der Regel an Privatpatienten und Selbstzahler. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für einen privatärztlichen Hausbesuch.

1. Was ist ein privatärztlicher Hausbesuch?

Ein privatärztlicher Hausbesuch bedeutet, dass ein Arzt direkt zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder ins Hotel kommt, um Sie medizinisch zu untersuchen und zu behandeln.

2. In welchen Städten bieten Sie Hausbesuche an?

Unser privatärztlicher Notdienst bietet Hausbesuche im gesamten Rhein-Main-Gebiet an, zum Beispiel in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach und Umgebung.

3. Sind privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr möglich?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar – auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.

4. Wie schnell kann ein Arzt bei mir sein?

In vielen Fällen kann ein Arzt innerhalb kurzer Zeit bei Ihnen sein. Die genaue Zeit hängt von Ihrem Standort im Rhein-Main-Gebiet und der aktuellen Auslastung ab.

5. Welche Beschwerden können bei einem Hausbesuch behandelt werden?

Ein privatärztlicher Hausbesuch kann bei vielen akuten Beschwerden helfen, zum Beispiel bei Fieber, Infekten, Schmerzen, Magen-Darm-Problemen oder Kreislaufbeschwerden.

6. Behandeln Sie auch Kinder?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst behandelt sowohl Kinder als auch Erwachsene und Senioren.

7. Kommen Sie auch in Hotels oder ins Büro?

Ja, der Arzt kann Sie auch im Hotel, im Büro oder an einem anderen Aufenthaltsort untersuchen und behandeln.

8. Für wen ist ein privatärztlicher Hausbesuch besonders geeignet?

Ein Hausbesuch ist besonders hilfreich für Patienten, die krank sind, Schmerzen haben oder nicht selbst zu einer Arztpraxis fahren können.

9. Wie kann ich einen Hausbesuch anfordern?

Sie können einen Hausbesuch telefonisch anfordern. Nach dem Anruf wird der Arzt so schnell wie möglich zu Ihnen geschickt.

10. Welche Vorteile hat ein privatärztlicher Hausbesuch?

Ein Hausbesuch bietet viele Vorteile, zum Beispiel keine Wartezeiten, persönliche Betreuung und medizinische Behandlung in Ihrer gewohnten Umgebung.

11. Müssen Patienten privat versichert sein?

Der privatärztliche Hausbesuch richtet sich in erster Linie an Privatpatienten und Selbstzahler.

12. Wie erfolgt die Abrechnung?

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

13. Werden die Kosten von der privaten Krankenversicherung übernommen?

Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für einen privatärztlichen Hausbesuch. Die genaue Erstattung hängt vom individuellen Tarif ab.

14. Kann ich auch nachts einen Arzt rufen?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden erreichbar, auch nachts.

15. Ist ein Hausbesuch auch am Wochenende möglich?

Ja, Hausbesuche sind auch am Wochenende und an Feiertagen möglich.

16. Was passiert bei einem medizinischen Notfall?

Bei lebensbedrohlichen Notfällen sollten Sie sofort den Rettungsdienst unter 112 kontaktieren.

17. Welche Regionen gehören zum Rhein-Main-Gebiet?

Zum Rhein-Main-Gebiet gehören unter anderem Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Hanau und viele umliegende Städte.

18. Wie lange dauert ein Hausbesuch?

Der Arzt nimmt sich ausreichend Zeit für eine gründliche Untersuchung, Beratung und Behandlung.

19. Kann der Arzt Medikamente verschreiben?

Ja, der Arzt kann bei Bedarf Rezepte ausstellen oder eine medizinische Behandlung einleiten.

20. Warum entscheiden sich viele Patienten für einen privatärztlichen Hausbesuch?

Viele Patienten schätzen den Komfort, die schnelle Hilfe und die persönliche Betreuung ohne lange Wartezeiten.

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Alkoholabhängigkeit

 24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Rhein-Main-Gebiet

Tel: 0152 06  05 69 69

Alkoholabhängigkeit

Jeder hierzulande im Schnitt konsumiert jährlich etwa zehn Litern reinem Alkohol.
Ab wann ist jemand aber Alkoholabhängig?
Es liegt eine Alkoholerkrankung vor, wenn
· Mensch ein starker Drang zu Alkoholtrinken hat.
· die Menge, die getrunken werden, kann nicht kontrollieren werden.
· es immer mehr Alkohol getrunken wird, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
· es wird aus reiner Gewohnheit getrunken.
· bei Alkoholmangel Entzugserscheinungen wie etwa Zittern, Übelkeit, Schwitzen auftreten.
Liegt eine Alkoholabhängigkeit vor, ist eine Qualifizierte Entzugsbehandlung zu empfehlen. Bei den Entzugserscheinungen werden Medikamente verordnet, die Zittern, Schwitzen, Bluthochdruck oder Krampfanfälle bekämpfen. Zudem sollen Flüssigkeit, Nährstoffe und Vitamine, die im Rahmen der Alkoholabhängigkeit dem Körper fehlen, ersetzt werden.
Eine Qualifizierte Entzugsbehandlung beinhaltet die körperliche Entgiftungsbehandlung und sowie Diagnostik und Behandlung der psychischen Störungen.
Eine intensive Motivationstherapie wird eingesetzt, um den Betroffenen zu unterstützen, in der Behandlung zu bleiben. Es werden Einzelgespräche und Gruppentherapien durchgeführt.
Sozialarbeiter werden bei der Wiedereingliederung der Betroffenen bei der Arbeit helfen.
Nach der Entzugsbehandlung wird die Entwöhnungsbehandlung eingesetzt. In dieser Behandlung wird versucht, dass die Betroffenen die Abstinenz beibehalten. Das Ziel der Entwöhnungsbehandlung ist, dass die Betroffenen auf Alkohol verzichten.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr in Rhein-Main-Gebiet
DR. MED. AFSHIN SERESTI
Tel: 0152 06 05 69 69 
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Pfeiffersches Drüsenfieber (Kissing Disease)

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Privatärztliche Hausbesuche  rund um die Uhr in Rhein-Main-Gebiet

Tel: 015206 05 69 69 

Pfeiffersches Drüsenfieber (Kissing Disease)

Das pfeiffersche Drüsenfieber auch Kissing Disease genannt, ist eine Erkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus ausgelöst wird. Epstein-Barr-Virus gehört zu Herpesviren. Die Ansteckung erfolgt durch Speichelkontakt. Deshalb trägt die Erkrankung auch der Name Kissing Disease. Eine Infektion mit Epstein-Barr-Virus im Kindesalter verläuft oft ohne Beschwerden. Bis zum Alter von 40 Jahren sind fast alle Menschen mit EBV angesteckt.
Nach der Infektion verbleiben die Viren lebenslang im Körper und werden jahrelang nach der Krankheit mit Speichel ausgeschieden.
Nach einer EBV- Infektion im Erwachsenenalter kommt es zu grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Gliederschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Lymphknotenschwellung. Auch eine schwere Mandelentzündung tritt sehr häufig auf. Leber und Milz können geschwollen sein und Schmerzen verursachen.
Zur Diagnostik der Erkrankung wird eine genaue Anamnese erhoben und eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Eine Blutuntersuchung (Antikörperbestimmung gegen EBV) sollte durchgeführt werden.
Das pfeiffersche Drüsenfieber wird symptomatisch behandelt. Bei dieser Erkrankung werden nur die Beschwerden behandelt, aber nicht das Virus selbst. Eine Behandlung mit Antibiotika wird oft nicht verordnet, da es hier um Viren handelt. Selten kommt es zu einer bakteriell-eitrigen Angina, die gegebenenfalls antibiotisch behandelt werden muss. Es wird in der Regel Schonung, Bettruhe und bei geschwollener Milz Verzicht auf Sport empfohlen.
Oft läuft die Infektion mit wenigen Beschwerden ab. In manchen Fällen dauert die Erkrankung über einige Wochen.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Privatärztliche Hausbesuche  rund um die Uhr

 

 

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Magersucht (Anorexia nervosa)

Dr.med.Afshin Seresti/ Privatärztliche Hausbesuche  rund um die Uhr

Tel: 0152 06 05 69 69 

Magersucht (Anorexia nervosa)

Magersucht, medizinisch Anorexia nervosa, genannt, ist eine krankhafte Essstörung. Die Betroffenen haben ständig Angst vor einer Gewichtszunahme. Frauen sind zehnmal häufiger von Magersucht betroffen als Männer. Oft leiden vor allem junge Mädchen und Frauen darunter.
Magersucht äußert sich durch einen starken Gewichtsverlust, den die Betroffenen sich selbst erzwingen. Die Körperwahrnehmung der Magersüchtigen ist gestört (Body Dysmorphie). Die Betroffenen fühlen sich zu dick trotz ihres starken Untergewichts. Die Body- Mass- Index der Magersüchtigen liegt in der Regel bei 17.5 (starkes Untergewicht) oder weniger. Die Erkrankung kann zur Lebensbedrohlichen Unterernährung führen.
Verschiedene Ursachen können zur Entstehung der Magersucht beitragen. Erbliche Veranlagung und psychische Belastung wie eine gestörte Konfliktverarbeitung können eine wichtige Rolle zur Entstehung der Magersucht spielen.
Man unterscheidet:
Typ I: Die Betroffene verzichtet auf dickmachende Nahrungsmittel und kontrolliert stark die Nahrungszufuhr.
Typ II: Die Betroffene verzichtet auf dickmachende Nahrungsmittel und reduziert das Gewicht zusätzlich durch Erbrechen, Sport, usw.
Die Magersüchtigen kontrollieren ständig ihr Gewicht und haben panische Angst vor Gewichtszunahme. Eine geringe Gewichtzunahme verursacht oft bei Magersüchtigen eine depressive Verstimmung.
Im Rahmen einer Magersucht erhält der Körper wenig Energie und Nährstoffe. Zu den Folgen der verminderten Energiezufuhr können folgende Beschwerden auftreten:
· Verstopfung
· Kopfschmerzen
· Niedriger Blutdruck
· Konzentrationsproblem
· Trockene schuppige Haut
· Haarausfall
· Libido Verlust
Die Behandlung der Magersucht besteht darin, dass die Betroffenen an Körpergewicht zunehmen und die Mangelernährung ausgleichen. Bei mangelnder Krankheitseinsicht kann unter Umständen eine Zwangsernährung mittels Magensonde erforderlich werden.
Um die Ursache der Erkrankung zu behandeln, wird Psychotherapie eingesetzt. Die Psychotherapie kann helfen, die Konflikte und Ängste zur Entstehung der Magersucht abzubauen und das normale Selbstwertgefühl zu verstärken.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Empfehlungen zur Krebsvorbeugung

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Empfehlungen zur Krebsvorbeugung

Es ist schon bewiesen, dass die Ernährung Einfluss auf die Krebsentwicklung hat. Die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen zeigen, dass es zwischen Ernährung und Krebs einen Zusammenhang besteht. Man kann deshalb durch die Ernährungsumstellung bestimmter Krebserkrankungen wirksam vorbeugen. Die Ernährung spielt bei etwa einem Drittel aller Krebsentstehungen eine Rolle. Die Untersuchungen zeigen, dass die nicht ausgewogene Ernährung wie zu wenig Gemüse, Obst, Ballaststoffe und zu viel Fleisch, tierisches Fett die Entstehung der Krebserkrankungen begünstigen.
· Es wird empfohlen, dass mindestens 5 Portion Obst und Gemüse täglich verzehrt werden sollte.
· Es wird empfohlen den Fleischkonsum zu reduzieren. Ein hoher Verzehr von rotem Fleisch (Rind, Schwein, Schaf) ist mit einem erhöhten Risiko für Dickdarmkrebs verbunden. Dieses trifft nicht für Geflügelfleisch und Fisch zu.
· Möglichst auf Zucke verzichten, da die Zunahme des Köpergewichts fördert.
· Alkohol und Rauchen vermeiden.
· Pflanzen Öle wie Walnussöl, Rapsöl verwenden.
· 30 Minuten täglich Spaziergang an der frischen Luft wird empfohlen. Körperliche Aktivitäten können das Risiko für einige Krebsarten wie Dickdarm, Brust, Gebärmutterschleimhaut mit einiger Wahrscheinlichkeit reduzieren.
· Auf ausreichenden, erholsamen Schlaf achten.
· Achten Sie auf Ihr Gewicht und versuchen Sie Ihr Normalgewicht zu halten bzw. zu erreichen. Übergewicht steht im Zusammenhang mit einem erhöhten Krebsrisiko für Darm, Bauchspeicheldrüse, Brust und Nieren.
· Essen Sie wenig Salz, gesalzene Nahrungsmittel
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Aphten

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Aphten

Aphten äußern sich als schmerzhafte Defekte in Mundschleimhaut oft in den Innenseiten der Lippen, der Wangen und unter den Zungen. Viele Menschen leiden darunter.
Die Ursache der rezidivierenden Aphten ist nicht bekannt. Man vermutete Bakterien wie Streptokokken oder Viren wie Herpes als Ursache. Die Vermutung konnte aber nicht bestätigt werden.
Ist man unter Stress oder Krank, bricht der Aphten aus. Am Anfang entwickeln sich kleine, oft rötlich Schleimhautbläschen, die kurze Zeit später aufplatzen und mit einem grauweißen oder gelblichen Belag überzogen sind.
Es gibt Erkrankungen, die die Entstehung von Aphten begünstigen wie Blutarmut, Folsäure-, Eisen-, Vitamin-B3-Mangel oder eine Störung der Vitamin-B12-Aufnahme.
Oft ist bei Aphten in Mundschleimhaut keine Therapie erforderlich. Bei starken Symptomen wird Mundspülung Chlorhexidin oder Kamillenextrakte empfohlen. Auch eine Spülung mit Salbei-Lösung ist hilfreich und zu empfehlen. Bei großen Aphten, die in der Regel sehr schmerzhaft sind, kann Kortisonhaltige Gele verordnet werden. Harte und sowie stark gewürzte Speisen sollte man möglich vermeiden, da die Entstehung von Aphten begünstigen.
Die Ratschläge dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Cholesterinwerte

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Cholesterinwerte

Cholesterin ist ein Lipid, das im Körper eine wichtige Rolle spielt. Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil unserer Zellen. Zudem sind sie auch Vorstufe für verschiedene Hormone und Gallensäure. Cholesterin ist ein Lipid (Fett), das zirka ¾ im Körper (in Leber) produziert wird und der Rest wird von der Nahrung aufgenommen. Deshalb ist das Cholesterinspiegel in der Regel von der körpereigenen Produktion abhängig und weniger von der Zufuhr über die Nahrung.
Im Blut werden Cholesterin durch die spezielle Transport-Vehikel, sog. Lipoproteine transportiert. Es werden je nach Höhe des Fettanteils zwei Klassen dieser Transportformen unterschieden: High-Density-Lipoproteine (HDL) und Low-Density-Lipoproteine (LDL). Je mehr Fett diese Verbindungen enthalten, desto mehr können sie dem Körper schaden. HDL-Cholesterin enthält nur einen geringen Fettanteil und wird deshalb als „gutes“ Cholesterin bezeichnet, LDL-Cholesterin mit seinem hohen Fettanteil als „schlechtes“ Cholesterin.
Liegt einen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut vor, wird es als „Hypercholesterinämie“ bezeichnet. Die Ursache einer Hypercholestrinämie können eine fettreiche ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel im Alltag, Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit) und Unterfunktion der Schilddrüse sein. Wenn einen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut vorhanden ist, kann sich an den Innenwänden von Blutgefäßen, vor allem der Arterien, einlagern und Arteriosklerose (Arterienverkalkung) verursachen. Im Rahmen der Arteriosklerose werden die Arterien ihrer elastischen Eigenschaft mit der Zeit verlieren. Folge davon sind die Erkrankungen von Herz und Kreislauf.
Welcher Wert ist normal?
· Gesamtcholesterin im Blut sollte unter 200 mg/dl (5,2 mmol/l) liegen.
· HDL: über 40 mg/dl (1.0 mmol/l)
· LDL: bis 160 mg/dl (4,1 mmol/l) wenn keine anderen Risikofaktoren für Arteriosklerose bestehen.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Da-Costa-Syndrom (Herzneurose)

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst  rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

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Da-Costa-Syndrom (Herzneurose)

Da- Costa- Syndrom auch Herzneurose oder Kardiophobie genannt, ist eine Angststörung. Betroffene glauben, sie erleiden einen Herzinfarkt. Das Organ Herz ist bei Betroffenen gesund, jedoch löst die Angst vor Herzerkrankung die Beschwerden aus.
Häufig sind junge Patienten, die unter Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) leiden. Sie berichten häufig über lange Beschwerden, die sich einer Herzerkrankung ähneln. Die Betroffenen empfinden die Beschwerden real und sehr bedrohlich. Die Beschwerden sind Herzrasen und Herzschmerzen, verbunden mit dem Druckgefühl in Herzgegend. Die Betroffenen mit Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) zeigen eine regelmäßige Panikattacke mit Atemnot , verstärkter Atmung (Hyperventilation), starkem Schwitzen, Schwindel und Ohnmachtsgefühlen.

Achtung:

Jede, die solche Symptome aufweist, sollte die Beschwerden dringend medizinisch abklären lassen. Diese Beschwerden können TATSÄCHLICH vom Herzen kommen.

Für Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) gibt es keine körperliche Ursache. Die Ursache liegt in der Regel meist in den unbewussten Ängsten der Betroffenen. Innere Konflikte werden in diesem Fall auf das Herz übertragen. Auslöser können häufig Krankheit oder Tod einer verwandten Person sein.
Die Betroffene mit Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) empfinden meist über längere Zeit viele Beschwerden, deren Ursache im Herzbereich suchen. Die Beschwerden treten sehr häufig bei einer Panikattacke auf:
· Atemnot
· Zittern
· Innere Unruhe
· Druckgefühl und Stechen im Brustbereich mit Ausstrahlung in den linken Arm
· Schmerzen, die durch Druck auf die Zwischenrippenmuskulatur zunehmen
Die Betroffene mit Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) lassen sich wegen vermeintlichen Beschwerden meist von mehreren Ärzte untersuchen. Nach der Untersuchung, wenn sie erfahren, sind körperlich gesund, fühlen sie sich dann für kurzen Zeitraum etwas besser. Dann streben sie wieder neue Ärzte aufzusuchen. Die Betroffenen wollen nicht wahrhaben, dass die Beschwerden keine körperliche Ursachen, sondern eine psychosomatische Ursache hat.
Für Diagnose der Erkrankung Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) soll auf jedem Fall ausgeschlossen werden, dass es hier für die Herzbeschwerden keine organische Ursache besteht. Es soll durchgeführt werden:
· Eine körperliche Untersuchung
· Eine Blutdruckkontrolle
· Blutlabor: Überprüfung der für das Herz wichtigen Werte wie Troponin
· Ein Elektrokardiogramm (EKG) und Belastungs-EKG
· Echokardiografie ( Ultraschalluntersuchung des Herzens)
· Röntgenuntersuchung des Thorax (Brustkorb)
Die Therapie erfolgt durch eine Psychotherapie. Hier ist sehr ratsam, den Betroffenen zu erklären, dass die Erkrankung Da-Costa-Syndrom (Herzneurose) nicht körperlich und oft harmlos ist.
Für Therapie kann auch Medikamente kurzfristig eingesetzt werden, Beispielweise Beruhigungsmittel und Antidepressiva. Dies kommt vor allem infrage, wenn die Betroffene gleichzeitig unter einer Depression oder einer Angststörung leidet.
Bei der Therapie dieser Erkrankung soll das Selbstvertrauen gestärkt und der Blick auf sich selbst verändert werden. In der Regel kommen je nach Situation des Patienten die kognitive Verhaltenstherapie oder psychodynamische Therapien wie die Psychoanalyse zum Einsatz.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Skoliose

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst  rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

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Skoliose

Der Begriff Skoliose ist abgeleitet worden vom griechischen Wort „skolios“ für krumm oder gebogen. Skoliose ist eine krankhafte Verkrümmung der Wirbelsäule.
Die Wirbelsäule des Menschen stellt sich in der frontalen Ansicht gerade dar und ist in der seitlichen Ansicht eine doppelte S-Form.
Bei der Erkrankung Skoliose entsteht eine zusätzliche Verbiegung der Wirbelsäule zur Seite mit einer Drehung der Wirbelkörper.
Je nach Schwergrad der Skoliose wird diese Erkrankung eingeteilt:
· Skoliose Grad I ( leichte Skoliose: Winkel bis 40 Grad)
· Skoliose Grad II ( mittelschwere Skoliose: Winkel zwischen 40 und 60 Grad)
· Skoliose Grad III ( schwere Skoliose: Winkel zwischen 61 und 80 Grad)
· Skoliose Grad IV ( sehr schwere Skoliose: Winkel über 80 Grad)
Die Ursache der Skoliose ist oft nicht bekannt. In diesem Fall bezeichnet man die Erkrankung als eine Idiopathische Skoliose. Diese Form tritt meist in Wachstumsalter auf.
Weitere Formen der Skoliose, die sekundäre Skoliose bezeichnet werden, entwickeln sich im Rahmen der angeborenen Fehlbildungen, neurologischen Erkrankungen wie Muskeldystrophie nach Duchenne oder durch degenerative Veränderungen der Wirbelsäule,….
Die Symptome, die im Rahmen einer Skoliose auftritt, hängt es sehr stark vom Schwergrad der Erkrankung ab. Schmerzen entsteht mit den Jahren bei einer schweren Skoliose. Typisch für die Erkrankung der Skoliose im Bereich der Brustwirbelsäule ist ein sogenannter Rippenbuckel durch das Hervortreten der Rippen nach hinten. Auf der Gegenseite kommt es zu einer Abflachung des Brustkorbs und damit zum sogenannten Rippental. Bei den schweren Formen der Skoliose hängt eine Schulter tiefer als die andere und das Becken steht schief. Die typischen Beschwerden der idiopathischen Skoliose treten erst im Alter von zehn bis zwölf Jahren auf. Bei der fortgeschrittenen Skoliose können auch andere Organsfunktionen wie Herz und Lungen beeinträchtigt werden.
Diagnose einer Skoliose wird durch eine körperliche Untersuchung anhand von äußerlich Haltungsasymmetrien und Verformungen im Bereich der Wirbelsäule und der Rumpfes gestellt. Je nach Befund wird Verfahren wie Röntgenaufnahme, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt.
Je nach Schwergrad werden konservative Therapie oder operative Therapie erforderlich. Nicht behandlungsbedürftig ist eine Skoliose mit einem Cobb-Winkel unter 10. Bei leichter bis mittelschwerer Form ist Krankengymnastik und eine Therapie mit Korsett zu empfehlen. Eine operative Therapie ist in schwerer Form ratsam.
Die Therapie einer Skoliose ist vor allem auch deshalb zu empfehlen, da sie sich bei Nichtbehandlung verschlechtert. Deswegen ist es enorm wichtig, dass Eltern ihre Kinder bei der Therapie unterstützen.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Muskeldystrophie nach Duchenne und Becker-Kiener

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DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Muskeldystrophie nach Duchenne und Becker-Kiener

Muskeldystrophie gehört zu einer Muskelerkrankung, die mit progressiver Muskelschwäche und -atrophie einhergeht. Muskeldystrophie entwickelt sich, da ein wichtiges Protein für Muskelstoffwechsel schon bei der Geburt fehlt oder nicht in ausreichender Menge vorhanden ist. Muskeldystrophie ist eine erbliche Erkrankung.
Die zwei häufigsten Typen von Muskeldystrophie sind:
· Muskeldystrophie nach Duchenne
· Muskeldystrophie nach Becker-Kiener
Die häufigste Muskeldystrophie im Kindesalter ist Muskeldystrophie Duchenne, die mit einer Muskelschwäche in Becken und Oberschenkel anfängt und sich schnell voranschreitet.
Muskeldystrophie Becker-Kiener ist wesentlich seltener als Muskeldystrophie Duchenne. Die Muskeldystrophie von Typ Becker-Kiener befällt ebenso die Oberschenkel- und Beckenmuskulatur, die aber sehr langsam voranschreitet.
Beide häufigste Typen sind erbliche Erkrankungen, die über eine sogenannte X-chromosomal-rezessive Vererbt werden. Bei einer X-Chromosomal- rezessiv Erkrankung kommt die Krankheit zum Ausbruch, wenn neben dem krankhaften X-Chromosom kein weiteres gesundes vorhanden ist. Frauen besitzen ein zweites X-Chromosom in ihrem Erbgut. Deshalb werden Frauen nicht erkrankt. Männer, die neben dem kranken X-Chromosom ein Y-Chromosom im Erbgut tragen, erkranken in dieser Konstellation immer.
Dystrophin spielt eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der Zellmembran der
Muskelfaser. Die Störung in der Funktion der Zellmembran verursacht über längere Zeit zum Untergang der Muskelfaser und damit zur fortschreitenden Schwäche der Muskulatur.
Bei der fortschreitenden Muskelsytrophie wird zunächst oft eine Schwäche der Beckenmuskulatur festgestellt. Die betroffenen Kinder stolpern sehr häufig und fallen schnell hin. Zirka ein Drittel der Betroffenen leidet auch unter Wadenschmerzen und einem Watschelgang. Im Rahmen der Erkrankung Muskeldystrophie Duchenne kommt zu einer Verkrümmung der Wirbelsäule (Skoliose) und im weiteren Verlauf zu Herz- und Atemschwäche. Die Erkrankung Muskeldystrophie Duchenne schreit rasch fort, so dass die Betroffenen vor dem 18. Lebensjahr auf den Rollstuhl angewiesen sind.
Bei der langsam fortschreitenden Muskeldystrophie vom Typ Becker-Kiener tritt die Muskelschwäche zunächst im Bereich der Oberschenkel- und Beckenmuskulatur auf. Die Erkrankung beginnt im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren, sodass die Gehfähigkeit aufgrund des langsamen Krankheitsverlaufs bei den meisten Patienten bis zum 30. oder sogar 40. Lebensjahr erhalten bleibt. Erst in späteren Stadien beeinträchtigt die Muskelschwäche auch die Funktion von Lunge und Herz.
Die Diagnose einer Muskeldystrophie kann aufgrund der typischen klinischen Zeichen (männliches Geschlecht, Muskelschwäche, Wadenhypertrophie, Watschelgang) gestellt werden. Zuerst soll der Wert des Muskelenzyms Kreatinkinase (CK) im Blut gemessen werden. Bei der Muskeldystrophie Duchenne- und Becker ist dieser Wert sehr hoch. Im Falle einer Erhöhung bei Typischen klinischen Zeichen kann eine Muskelbiopsie durchgeführt werden um Diagnose zu sichern. Heutzutage kann die Diagnose direkt mittels eines genetischen Tests gesichert werden.
Eine Heilung dieser Muskelerkrankung ist bis heute nicht möglich. Aber wird versucht, die Lebensqualität der Betroffenen so lange wie möglich zu verbessern. Eine Physiotherapie ist zu empfehlen. Oft kommt es im Rahmen der Erkrankung Muskeldystrophie zu Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung), die häufig operativ korrigiert werden muss. Entscheidend für die Prognose ist die Therapie der Atemschwäche.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.