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Privatärztlicher Notdienst in Bad Homburg

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst in Bad Homburg

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

nach Hause, an den Arbeitsplatz oder ins Hotel.

Rund um die Uhr

Privatärztlicher Notdienst – 24 Stunden · auch nachts & am Wochenende

Bad Homburg vor der Höhe gehört zu den wohlhabendsten Städten im Rhein-Main-Gebiet und ist bekannt für seinen hohen Anteil an Privatversicherten, Beamten, Selbstständigen und Seniorinnen und Senioren.
Viele Patientinnen und Patienten wünschen sich hier eine ruhige, diskrete und medizinisch hochwertige ärztliche Betreuung, insbesondere außerhalb der regulären Praxiszeiten.

Genau dafür biete ich einen privatärztlichen Notdienst mit Hausbesuchen in Bad Homburg vor der Höhe an – zuverlässig, persönlich und rund um die Uhr erreichbar.

Warum ein ärztlicher Hausbesuch in Bad Homburg besonders sinnvoll ist

Ein Hausbesuch ist in Bad Homburg oft die beste Lösung, weil:

  • viele Patientinnen und Patienten Wert auf Zeit, Qualität und Diskretion legen

  • der Weg in die Notaufnahme häufig unnötigen Stress bedeutet

  • ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen zu Hause besser versorgt sind

  • eine ruhige Untersuchung ohne Zeitdruck medizinisch sinnvoller ist

  • auch abends, nachts oder am Wochenende ärztliche Hilfe benötigt wird

Ein privatärztlicher Hausbesuch bedeutet: Medizin auf hohem Niveau – direkt bei Ihnen zu Hause.

Mein privatärztlicher Notdienst in Bad Homburg

Ich biete in Bad Homburg vor der Höhe:

  • Ärztliche Hausbesuche 24 Stunden täglich (24/7)

  • Versorgung auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen

  • Behandlung akuter internistischer Beschwerden

  • Abklärung neurologischer Symptome (z. B. Schwindel, Kopfschmerzen, Schmerzen)

  • Persönliche Betreuung ohne Zeitdruck

  • Behandlung von Privatpatienten und Selbstzahlern

Die medizinische Betreuung erfolgt verantwortungsvoll, individuell und leitlinienorientiert.

Einsatzgebiete in Bad Homburg & Umgebung

Hausbesuche erfolgen unter anderem in:

  • Bad Homburg Innenstadt

  • Kirdorf

  • Gonzenheim

  • Ober-Erlenbach

  • Dornholzhausen

sowie in angrenzenden Orten wie Oberursel, Friedrichsdorf, Kronberg, Königstein und dem gesamten Hochtaunuskreis.

Wann ist der privatärztliche Notdienst die richtige Wahl?

Ein privatärztlicher Hausbesuch in Bad Homburg ist besonders sinnvoll bei:

  • akuten Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten

  • Schmerzen oder unklaren Symptomen

  • Wunsch nach einer ruhigen, persönlichen ärztlichen Betreuung

  • eingeschränkter Mobilität

  • Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Angehöriger

⚠️ Bei lebensbedrohlichen Symptomen (z. B. starke Brustschmerzen, Bewusstlosigkeit, plötzliche Lähmungen) ist immer der Notruf 112 zu wählen.

Wie schnell kommt der Arzt nach Bad Homburg?
In der Regel zeitnah, abhängig von Tageszeit, Verkehrslage und aktueller Auslastung.

Kommt der Arzt auch nachts oder am Wochenende?
Ja. Der privatärztliche Notdienst ist rund um die Uhr, auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen, erreichbar.

Ist der Hausbesuch auch für ältere Patienten geeignet?
Gerade für ältere oder weniger mobile Patientinnen und Patienten ist der Hausbesuch ideal.

Abrechnung & Transparenz

Die Abrechnung erfolgt privat nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Privatversicherte können die Rechnung in der Regel bei ihrer Versicherung einreichen.
Selbstzahler erhalten eine klare und transparente Abrechnung.

Kontakt – Arzt Hausbesuch Bad Homburg vor der Höhe

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69
🕒 Erreichbarkeit: rund um die Uhr
📍 Hausbesuche in Bad Homburg & Hochtaunuskreis

Rufen Sie an, wenn Sie einen Arzt in Bad Homburg vor der Höhe benötigen.
In einem kurzen Telefongespräch klären wir, ob ein Hausbesuch sinnvoll ist.

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Umgebung 

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Privatärztlicher Notdienst in Offenbach

Privatärztlicher Notdienst in Offenbach 

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69
Arzt Hausbesuch für Kinder & Erwachsene – 24/7, auch am Wochenende & an Feiertagen

Der Privatärztliche Notdienst in Offenbach am Main bietet Ihnen ärztliche Hilfe direkt bei Ihnen zu Hause – für Kinder, Erwachsene und Senioren, rund um die Uhr, auch am Wochenende und an Feiertagen. Wenn Hausarztpraxen geschlossen sind oder lange Wartezeiten in der Notaufnahme drohen, erhalten Sie schnelle, ruhige und kompetente medizinische Versorgung im vertrauten Umfeld.

Gerade in einer Stadt wie Offenbach am Main – mit vielen Familien, Berufstätigen und älteren Menschen – ist ein ärztlicher Hausbesuch oft die beste Lösung: keine Anfahrt, keine Hektik, keine überfüllten Wartebereiche. Ein Anruf genügt, und wir klären gemeinsam, ob ein Hausbesuch sinnvoll ist.

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69
🕒 Erreichbarkeit: 24 Stunden täglich · 7 Tage die Woche

Warum ein privatärztlicher Hausbesuch in Offenbach sinnvoll ist

Viele akute Beschwerden treten genau dann auf, wenn die regulären Praxen geschlossen sind: abends, nachts, am Wochenende oder an Feiertagen. Gleichzeitig sind Notaufnahmen oft ausgelastet – besonders in Ballungsräumen wie dem Rhein-Main-Gebiet.

Ein privatärztlicher Notdienst in Offenbach ist besonders hilfreich, wenn:

  • Sie akute Beschwerden haben und nicht in die Notaufnahme möchten

  • Sie lange Wartezeiten vermeiden wollen

  • ein krankes Kind zu Hause bleiben soll

  • ältere oder mobilitätseingeschränkte Angehörige betroffen sind

  • Sie eine ruhige, persönliche ärztliche Betreuung wünschen

  • Sie eine medizinisch fundierte Einschätzung brauchen, ob ein Klinikbesuch notwendig ist

Ein Hausbesuch bedeutet: ärztliche Versorgung ohne Stress – direkt bei Ihnen zu Hause oder im Hotel.

Für wen ist der privatärztliche Notdienst in Offenbach geeignet?

Der Service richtet sich an:

  • Privatpatienten (PKV)

  • Selbstzahler

  • Familien mit Kindern

  • Berufstätige mit wenig Zeit

  • Seniorinnen und Senioren

  • Angehörige, die kurzfristig ärztliche Hilfe organisieren müssen

Leistungen im privatärztlichen Notdienst Offenbach am Main
👶 Für Kinder & Jugendliche

Ein Hausbesuch ist für Kinder besonders angenehm, weil die Untersuchung in vertrauter Umgebung stressfreier ist. Typische Gründe:

  • Fieber, Infekte, Erkältungen

  • Husten, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen

  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall

  • Hautausschläge, allergische Reaktionen

  • allgemeine Krankheitszustände und elterliche Unsicherheit

🧑 Für Erwachsene & Senioren

Ich behandle unter anderem:

24 Stunden Notdienst – Nacht, Wochenende & Feiertage

Der Privatarzt Notdienst in Offenbach am Main ist verfügbar:

Tag & Nacht (24/7)
Samstag & Sonntag
Feiertage

Gerade am Wochenende oder nachts ist es beruhigend zu wissen, dass medizinische Hilfe erreichbar ist – ohne dass Sie Ihr Zuhause verlassen müssen.

Einsatzgebiet: Offenbach & Rhein-Main

Hausbesuche erfolgen in Offenbach am Main und Stadtteilen wie z. B.:

  • Innenstadt

  • Bieber

  • Bürgel

  • Rumpenheim

  • Lauterborn

  • Tempelsee

  • Rosenhöhe

sowie in der Umgebung, je nach Verfügbarkeit, z. B. Frankfurt, Neu-Isenburg, Mühlheim, Obertshausen und im Rhein-Main-Gebiet.

Vorteile eines privatärztlichen Notdienstes in Offenbach

Viele Patientinnen und Patienten entscheiden sich bewusst für einen privatärztlichen Hausbesuch, weil:

  • keine Wartezeiten wie in der Notaufnahme entstehen

  • Untersuchung und Beratung in Ruhe stattfinden

  • die Behandlung individuell und ohne Zeitdruck erfolgt

  • Kinder und Senioren stressfrei versorgt werden

  • die Situation zu Hause oft besser beurteilbar ist (z. B. Verlauf, Umfeld)

Wann sollten Sie den Notruf 112 wählen?

⚠️ Bei lebensbedrohlichen Symptomen wählen Sie bitte immer sofort 112.
Der privatärztliche Notdienst ist für akute, aber nicht lebensbedrohliche Beschwerden gedacht.

Abrechnung & Transparenz (GOÄ)

Die Abrechnung erfolgt privat nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

  • Privatversicherte können die Rechnung in der Regel bei ihrer Versicherung einreichen

  • Selbstzahler erhalten eine klare, transparente und nachvollziehbare Abrechnung

Kontakt: Privatärztlicher Notdienst Offenbach am Main

📞 0152 06 05 69 69
🕒 24/7 erreichbar – auch am Wochenende & an Feiertagen
📍 Hausbesuche in Offenbach am Main & Rhein-Main-Gebiet

Rufen Sie an – wir klären kurz, was vorliegt und ob ein Hausbesuch sinnvoll ist.

24 Stunden Privatärztlicher Notdienst für Frankfurt, Offenbach, Bad Homburg, Bad Vilbel, Eschborn, Friedrichsdorf im Taunus, Königstein im Taunus, Kronberg im Taunus, Neu Isenburg und Umgebung 

 

 

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Privatärztlicher Notdienst Frankfurt am Main

Privatärztlicher Notdienst Frankfurt am Main
Tel: 0152 06 05 69 69 
Arzt Hausbesuch in Frankfurt am Main
Privatärztlicher Notdienst – 24 Stunden · auch nachts & am Wochenende

Frankfurt am Main ist eine dynamische Großstadt mit hohem beruflichem Tempo, starkem Verkehrsaufkommen und oft überlasteten Notaufnahmen.
Gerade abends, nachts oder am Wochenende wünschen sich viele Patientinnen und Patienten eine schnelle, ruhige und kompetente ärztliche Hilfe, ohne lange Wartezeiten in Klinik oder Bereitschaftspraxis.

Genau dafür biete ich einen privatärztlichen Notdienst mit Hausbesuchen in Frankfurt am Main an – zuverlässig, diskret und auf hohem medizinischem Niveau.

Warum ein ärztlicher Hausbesuch in Frankfurt besonders sinnvoll ist

Ein Hausbesuch ist in Frankfurt oft die bessere Lösung, weil:

  • lange Wartezeiten in Notaufnahmen üblich sind

  • Parkplatzsuche und Verkehr belastend sein können

  • viele Menschen beruflich stark eingespannt sind

  • ältere oder immobile Patientinnen und Patienten Hilfe benötigen

  • eine ruhige Untersuchung zu Hause oft medizinisch sinnvoller ist

Ein privatärztlicher Hausbesuch bedeutet: keine Hektik, keine Wartezeit, volle Aufmerksamkeit.

Mein privatärztlicher Notdienst in Frankfurt

Ich biete in Frankfurt am Main:

  • Ärztliche Hausbesuche rund um die Uhr (24/7)

  • Versorgung auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen

  • Behandlung akuter internistischer Beschwerden

  • Abklärung neurologischer Symptome (z. B. Schwindel, Kopfschmerzen, Schmerzen)

  • Persönliche Betreuung ohne Zeitdruck

  • Behandlung von Privatpatienten und Selbstzahlern

Die medizinische Entscheidung erfolgt immer verantwortungsvoll und leitlinienorientiert.

Einsatzgebiete innerhalb von Frankfurt

Im Folgenden finden Sie einige Stadtteile von Frankfurt, in denen privatärztliche Hausbesuche möglich sind.

Frankfurt Innenstadt

Auch im Zentrum von Frankfurt kann eine privatärztliche Betreuung zu Hause eine sinnvolle Lösung sein. Gerade bei akuten Beschwerden ermöglicht ein Hausbesuch eine schnelle medizinische Einschätzung ohne lange Wartezeiten.

Frankfurt Sachsenhausen

In Frankfurt Sachsenhausen profitieren viele Patientinnen und Patienten von einer persönlichen ärztlichen Betreuung zu Hause. Ein Hausbesuch kann besonders bei Infekten, Schmerzen oder allgemeiner Schwäche eine große Entlastung sein.

Frankfurt Bockenheim

Für Bewohnerinnen und Bewohner von Frankfurt Bockenheim kann ein privatärztlicher Hausbesuch eine komfortable Möglichkeit sein, gesundheitliche Beschwerden direkt zu Hause abklären zu lassen.

Frankfurt Bornheim

Auch in Frankfurt Bornheim ist eine medizinische Betreuung zu Hause möglich. Gerade bei akuten Beschwerden oder eingeschränkter Mobilität kann ein Hausbesuch eine hilfreiche Lösung sein.

Frankfurt Nordend

Im beliebten Stadtteil Frankfurt Nordend wünschen sich viele Menschen eine flexible medizinische Betreuung. Ein privatärztlicher Hausbesuch bietet eine persönliche ärztliche Einschätzung direkt im eigenen Zuhause.

Frankfurt Westend

Auch im Frankfurter Westend kann eine ärztliche Betreuung zu Hause eine sinnvolle Alternative zum Praxisbesuch sein. Beschwerden können direkt vor Ort medizinisch beurteilt werden.

Frankfurt Ostend

Patientinnen und Patienten im Frankfurter Ostend können bei akuten Beschwerden von einer individuellen medizinischen Betreuung zu Hause profitieren.

Frankfurt Niederrad

In Frankfurt Niederrad kann ein privatärztlicher Hausbesuch besonders bei Infekten, Schmerzen oder allgemeiner Erschöpfung eine große Erleichterung sein.

Frankfurt Höchst

Auch im Stadtteil Frankfurt Höchst ist eine flexible medizinische Betreuung möglich. Ein Hausbesuch ermöglicht eine persönliche ärztliche Untersuchung in vertrauter Umgebung.

Frankfurt Rödelheim

Bewohnerinnen und Bewohner von Frankfurt Rödelheim können bei akuten gesundheitlichen Problemen von einer medizinischen Betreuung zu Hause profitieren.

Frankfurt Gallus

Im Frankfurter Gallus kann eine ärztliche Betreuung vor Ort helfen, Beschwerden frühzeitig medizinisch einzuordnen und eine passende Behandlung einzuleiten.

Frankfurt Griesheim

Auch in Frankfurt Griesheim kann ein privatärztlicher Hausbesuch eine komfortable Möglichkeit sein, gesundheitliche Beschwerden ohne lange Wege abklären zu lassen.

Frankfurt Fechenheim

In Frankfurt Fechenheim kann eine persönliche medizinische Betreuung zu Hause eine sinnvolle Alternative zum klassischen Praxisbesuch darstellen.

Frankfurt Bergen-Enkheim

Patientinnen und Patienten in Frankfurt Bergen-Enkheim können bei akuten Beschwerden eine ärztliche Einschätzung direkt in ihrem Zuhause erhalten.

Frankfurt Seckbach

Auch im Stadtteil Frankfurt Seckbach kann eine medizinische Betreuung vor Ort eine hilfreiche Unterstützung bei akuten gesundheitlichen Problemen sein.

Frankfurt Preungesheim

In Frankfurt Preungesheim kann ein privatärztlicher Hausbesuch eine flexible und persönliche medizinische Betreuung ermöglichen.

Frankfurt Heddernheim

Bewohnerinnen und Bewohner von Frankfurt Heddernheim können bei verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden eine medizinische Betreuung zu Hause in Anspruch nehmen.

Frankfurt Ginnheim

Auch in Frankfurt Ginnheim kann ein Hausbesuch eine angenehme Lösung sein, um Beschwerden ohne zusätzlichen Stress ärztlich abklären zu lassen.

Frankfurt Eschersheim

In Frankfurt Eschersheim profitieren viele Menschen von einer persönlichen medizinischen Betreuung direkt im eigenen Zuhause.

Frankfurt Nieder-Eschbach

Auch in Frankfurt Nieder-Eschbach kann eine ärztliche Betreuung zu Hause eine sinnvolle Unterstützung bei akuten Beschwerden sein.

Wann ist der privatärztliche Notdienst die richtige Wahl?

Ein privatärztlicher Hausbesuch in Frankfurt ist besonders sinnvoll bei:

  • akuten Beschwerden

  • Schmerzen oder Unsicherheit über die Ursache

  • Wunsch, eine Notaufnahme zu vermeiden

  • eingeschränkter Mobilität

  • Betreuung von Angehörigen

⚠️ Bei lebensbedrohlichen Symptomen (z. B. starke Brustschmerzen, Bewusstlosigkeit, plötzliche Lähmungen) ist immer der Notruf 112 zu wählen.

Wie schnell kommt der Arzt in Frankfurt?
In der Regel zeitnah, abhängig von Verkehrslage, Tageszeit und aktueller Auslastung.

Kommt der Arzt auch nachts nach Frankfurt?
Ja. Der privatärztliche Notdienst ist auch nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen erreichbar.

Ist ein Hausbesuch auch für ältere Patienten geeignet?
Gerade für ältere oder immobile Patientinnen und Patienten ist der Hausbesuch oft die beste Lösung.

Abrechnung & Transparenz

Die Abrechnung erfolgt privat nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Privatversicherte können die Rechnung in der Regel bei ihrer Versicherung einreichen.
Selbstzahler erhalten eine transparente und nachvollziehbare Rechnung.

Kontakt – Arzt Hausbesuch Frankfurt am Main

📞 Telefon: 0152 06 05 69 69
🕒 Erreichbarkeit: rund um die Uhr
📍 Hausbesuche in Frankfurt am Main & Rhein-Main-Gebiet

Rufen Sie an, wenn Sie einen Arzt in Frankfurt am Main benötigen.
In einem kurzen Gespräch wird geklärt, ob ein Hausbesuch sinnvoll ist.

Werden auch umliegende Städte im Rhein-Main-Gebiet versorgt?

Ja. Unser Privatarzt Notdienst ist auch in vielen Städten im Rhein-Main-Gebiet verfügbar, zum Beispiel in Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Bad Homburg.

 

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Privatärztlicher Notdienst

Privatärztlicher Notdienst in  Rhein-Main-Gebiet

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Medizinische Dienste vor Ort

Tel: 0152 06 05 69 69

dr.seresti@t-online.de

www.dr-med-seresti-hausbesuch.de

Ich komme jederzeit zu Ihnen nach Hause, an den Arbeitsplatz oder ins Hotel.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, wenn Sie einen Hausbesuch für sich oder einen Angehörigen wünschen sollten.

Für die Beantwortung von Fragen stehe ich Ihnen gerne telefonisch, gerne persönlich nach Termin-Vereinbarung zur Verfügung.

 Mit freundlichen Grüßen

Ihr Arzt Dr. med. Afshin Seresti

 

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Privatärztliche Hausbesuche

Privatärztliche Hausbesuche 24/7 in Rhein-Main-Gebiet

Tel: 0152 06 05 69 69

Unser privatärztlicher Notdienst bietet medizinische Hausbesuche rund um die Uhr (24/7) im gesamten Rhein-Main-Gebiet an. Wenn Sie schnelle medizinische Hilfe benötigen, kommt der Arzt direkt zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder in Ihr Hotel. So erhalten Sie eine professionelle medizinische Behandlung ohne lange Wartezeiten in einer Praxis oder Notaufnahme.

Der privatärztliche Hausbesuch ist besonders geeignet für Patienten, die aufgrund von Krankheit, Schmerzen oder eingeschränkter Mobilität nicht selbst zu einer Arztpraxis gehen können. Auch bei akuten Beschwerden am Abend, in der Nacht oder am Wochenende steht unser privatärztlicher Notdienst im Rhein-Main-Gebiet zur Verfügung.

Medizinische Hilfe direkt bei Ihnen vor Ort

Unser Ziel ist es, Patienten im Rhein-Main-Gebiet eine schnelle und kompetente medizinische Versorgung zu ermöglichen. Der Arzt kommt direkt zu Ihnen und führt die Untersuchung und Behandlung in Ihrer gewohnten Umgebung durch. Das ist für viele Patienten angenehmer und reduziert Stress und Wartezeiten.

Typische Gründe für einen privatärztlichen Hausbesuch sind zum Beispiel:

  • akute Infekte oder Fieber

  • starke Schmerzen

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Kreislaufprobleme

  • Erkältung oder Grippe

  • medizinische Beratung bei akuten Beschwerden

Der Arzt nimmt sich Zeit für eine gründliche Untersuchung und bespricht mit Ihnen die passende Behandlung.

Hausbesuche im gesamten Rhein-Main-Gebiet

Unser privatärztlicher Notdienst ist im gesamten Rhein-Main-Gebiet tätig. Dazu gehören unter anderem Städte und Regionen wie:

  • Frankfurt am Main

  • Offenbach

  • Wiesbaden

  • Mainz

  • Darmstadt

  • Aschaffenburg

  • Hanau

  • Bad Homburg

Auch in vielen umliegenden Orten und Gemeinden bieten wir privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr an.

Vorteile eines privatärztlichen Hausbesuchs

Ein privatärztlicher Hausbesuch bietet viele Vorteile:

  • medizinische Versorgung direkt bei Ihnen zu Hause

  • keine langen Wartezeiten

  • flexible Termine – auch nachts und am Wochenende

  • persönliche Betreuung durch einen erfahrenen Arzt

  • Behandlung in vertrauter Umgebung

Gerade für ältere Patienten, Familien mit Kindern oder Geschäftsreisende kann ein privatärztlicher Hausbesuch im Rhein-Main-Gebiet eine sehr komfortable Lösung sein.

24-Stunden Erreichbarkeit

Unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar. Auch an Feiertagen oder am Wochenende können Sie medizinische Hilfe anfordern.

Wenn Sie im Rhein-Main-Gebiet leben oder sich dort aufhalten und einen Arztbesuch zu Hause benötigen, können Sie jederzeit Kontakt aufnehmen.

Für Privatpatienten und Selbstzahler

Der privatärztliche Hausbesuch richtet sich in der Regel an Privatpatienten und Selbstzahler. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für einen privatärztlichen Hausbesuch.

1. Was ist ein privatärztlicher Hausbesuch?

Ein privatärztlicher Hausbesuch bedeutet, dass ein Arzt direkt zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder ins Hotel kommt, um Sie medizinisch zu untersuchen und zu behandeln.

2. In welchen Städten bieten Sie Hausbesuche an?

Unser privatärztlicher Notdienst bietet Hausbesuche im gesamten Rhein-Main-Gebiet an, zum Beispiel in Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach und Umgebung.

3. Sind privatärztliche Hausbesuche rund um die Uhr möglich?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichbar – auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.

4. Wie schnell kann ein Arzt bei mir sein?

In vielen Fällen kann ein Arzt innerhalb kurzer Zeit bei Ihnen sein. Die genaue Zeit hängt von Ihrem Standort im Rhein-Main-Gebiet und der aktuellen Auslastung ab.

5. Welche Beschwerden können bei einem Hausbesuch behandelt werden?

Ein privatärztlicher Hausbesuch kann bei vielen akuten Beschwerden helfen, zum Beispiel bei Fieber, Infekten, Schmerzen, Magen-Darm-Problemen oder Kreislaufbeschwerden.

6. Behandeln Sie auch Kinder?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst behandelt sowohl Kinder als auch Erwachsene und Senioren.

7. Kommen Sie auch in Hotels oder ins Büro?

Ja, der Arzt kann Sie auch im Hotel, im Büro oder an einem anderen Aufenthaltsort untersuchen und behandeln.

8. Für wen ist ein privatärztlicher Hausbesuch besonders geeignet?

Ein Hausbesuch ist besonders hilfreich für Patienten, die krank sind, Schmerzen haben oder nicht selbst zu einer Arztpraxis fahren können.

9. Wie kann ich einen Hausbesuch anfordern?

Sie können einen Hausbesuch telefonisch anfordern. Nach dem Anruf wird der Arzt so schnell wie möglich zu Ihnen geschickt.

10. Welche Vorteile hat ein privatärztlicher Hausbesuch?

Ein Hausbesuch bietet viele Vorteile, zum Beispiel keine Wartezeiten, persönliche Betreuung und medizinische Behandlung in Ihrer gewohnten Umgebung.

11. Müssen Patienten privat versichert sein?

Der privatärztliche Hausbesuch richtet sich in erster Linie an Privatpatienten und Selbstzahler.

12. Wie erfolgt die Abrechnung?

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

13. Werden die Kosten von der privaten Krankenversicherung übernommen?

Viele private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für einen privatärztlichen Hausbesuch. Die genaue Erstattung hängt vom individuellen Tarif ab.

14. Kann ich auch nachts einen Arzt rufen?

Ja, unser privatärztlicher Notdienst ist 24 Stunden erreichbar, auch nachts.

15. Ist ein Hausbesuch auch am Wochenende möglich?

Ja, Hausbesuche sind auch am Wochenende und an Feiertagen möglich.

16. Was passiert bei einem medizinischen Notfall?

Bei lebensbedrohlichen Notfällen sollten Sie sofort den Rettungsdienst unter 112 kontaktieren.

17. Welche Regionen gehören zum Rhein-Main-Gebiet?

Zum Rhein-Main-Gebiet gehören unter anderem Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Hanau und viele umliegende Städte.

18. Wie lange dauert ein Hausbesuch?

Der Arzt nimmt sich ausreichend Zeit für eine gründliche Untersuchung, Beratung und Behandlung.

19. Kann der Arzt Medikamente verschreiben?

Ja, der Arzt kann bei Bedarf Rezepte ausstellen oder eine medizinische Behandlung einleiten.

20. Warum entscheiden sich viele Patienten für einen privatärztlichen Hausbesuch?

Viele Patienten schätzen den Komfort, die schnelle Hilfe und die persönliche Betreuung ohne lange Wartezeiten.

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Brustkrebs (Mammakarzinom)

Ich freue mich sehr, wenn Sie meine privatärztlichen Hausbesuche und medizinischen Dienste vor Ort in Anspruch nehmen möchten.
Zögern Sie nicht, mich anzurufen, wenn Sie einen Hausbesuch für sich oder einen Angehörigen wünschen sollten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Arzt Dr. med. Afshin Seresti
Tel: 0152 06 05 69 69

Brustkrebs (Mammakarzinom)

Brustkrebs (Mammakarzinom) gehört zu dem häufigsten bösartigen Tumor der Frau. In Deutschland erkranken zirka 9% aller Frauen im Leben an Brustkrebs. Frauen in Nordeuropa sind vornehmlich öfter von Brustkrebs betroffen als Frauen im Ostasien. Besonders tritt die Erkrankung bei der schwarzen Bevölkerung seltener auf als bei der weißen. Bei Männern ist Brustkrebs (Mammakarzinom) sehr selten.
Es gibt wichtige Risikofaktoren für Brustkrebs. Beispielweise keine oder eine späte Schwangerschaft mit einem Alter von über 30 Jahren wird als Risiko angesehen um Brustkrebs zu bekommen. Frauen mit einem sehr frühen Menarchenalter und einem sehr späten Menopausenalter weist ein höheres Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Was die Einnahme hormoneller Kontrazeptiva betrifft, gibt es verschiedene Meinungen. Einige meinen, dass orale Kontrazeptiva als einen Risikofaktor für die Entwicklung von Brustkrebs sind. Aktuell gibt es Meinungen, dass orale Kontrazeptiva eher gering das Risiko für Entstehung von Brustkrebs steigern. Die meisten Brustkrebserkrankungen entstehen spontan ohne familiäre Häufung.
Zirka 5% aller Brustkrebs (Mammakarzinom) sind Folge einer genetischen Veränderung im BRCA1– oder BRCA2Gen.
Brustkrebs (Mammakarzinom) macht oft am Anfang keine Beschwerden. Gewebeverhärtungen, Knoten und Absonderung aus der Brustwarze werden als Warnzeichen betrachtet und man soll in diesen Fällen ärztlich abklären lassen.
Es gibt Symptome, die auf einen Brustkrebs hinweisen können:
· Ungewöhnliche Verhärtungen oder Knoten in der Brust oder Achselhöhle auftreten
· Brustwarze ist eingezogen
· Einseitige, brennende Schmerzen oder Ziehen
· Wasserklare, trübe oder blutige Absonderungen aus einer Brustwarze
· Eine Änderung der Größe oder Form einer Brust
· Unterschiedliches Aussehen der Brüste beim Anheben der Arme
Bei Frauen zwischen 30 und 49 und ab 70 Jahren werden empfohlen, einmal jährlich die Brustdrüsen und die Lymphknoten in den Achselhöhlen, am Schlüssel- und Brustbein von einem Arzt untersuchen zu lassen. In dieser Untersuchung werden auch die Form und Größe der Brust und Brustwarzen kontrolliert. Bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden zusätzlich Mammografie- Screening empfohlen. Für Frauen, bei denen eine genetische Veränderung im BRCA1- oder BRCA2-Gen nachgewiesen wurde, wird bereits ab dem 25. Lebensjahr alle sechs Monate eine Tast- und Ultraschalluntersuchung und einmal pro Jahr eine Kernspintomografie empfohlen.
Brustkrebs (Mammakarzinom) ist oft ein Zufallsbefund und wird sehr häufig im Rahmen der Selbstuntersuchung zufällig entdeckt. Deshalb wird jede Frau die regelmäßige Selbstuntersuchung sehr empfohlen. Für die Diagnose von Brustkrebs (Mammakarzinom) steht neben der Tastuntersuchung auch Mammografie (Röntgenuntersuchung der Brust) zur Verfügung.
Um die Diagnose zu sichern, wird die feingewebliche Analyse einer Gewebeprobe (Biopsie) erfolgen. In diesem Fall wird Proben aus einem verdächtigen Bereich der Brust entnommen und anschließend genau untersucht.
Es ist sehr wichtig für die Therapieplanung zu wissen, wie weit der Tumor fortgeschritten ist. Sehr häufig besteht der erste Behandlungsschritt in der operativen Entfernung des Tumors, gegebenenfalls auch von Achsellymphknoten. Oft wird eine brusterhaltende Operation durchgeführt. Muss sie entfernt werden, kann der Operateur sie mittels eines Implantates, mit körpereigenem Gewebe oder mit beidem neu aufbauen. Zudem kann auch manchmal die Strahlentherapie, Anti-Hormontherapie, Chemotherapie und Antikörper-Therapie zum Einsatz kommen.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
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Anämie (Blutarmut)

Privatärztlicher Hausbesuchsdienst rund um die Uhr

DR.MED.AFSHIN SERESTI

Tel: 0152 06 05 69 69

Anämie (Blutarmut)

Eine Anämie (Blutarmut) bezeichnet einen Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und/oder des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin). Die Aufgabe der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) besteht ihre Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Eine Anämie (Blutarmut) liegt vor, wenn der Hämoglobingehalt des Blutes beim Mann weniger als 13 g/dl (Gramm pro Deziliter) und bei der Frau weniger als 12 g/dl beträgt. Eine Anämie (Blutarmut) kann verschiedene Ursachen haben. Eine Anämie (Blutarmut) tritt oft auf, wenn
1. eine Blutverlust vorliegt
2. nicht ausreichend Erythrozyten produzieren werden
3. Erythrozyten sehr schnell abgebaut werden
Die Anämien werden in der Regel nach der Form und dem Aussehen der Erythrozyten( roten Blutkörperchen) unter dem Mikroskop und ihrer Beladung mit Hämoglobin unterteilt in:
1. Mikrozytäre, hypochrome Anämie:
Diese Anämie (Blutarmut) tritt oft bei der Eisenmangel-Anämie auf. Die Erythrozyten sind in ihrer Form zu klein, auch sind sie mit zu wenig Hämoglobin beladen.
2. Makrozytäre, hyperchrome Anämie:
Diese Anämie (Blutarmut) entsteht bei Folsäuremangel, Vitamin-B-12-Mangelanämie (perniziöser Anämie). In dieser Anämie sind die Erythrozyten (roten Blutkörperchen) aufgrund von Störungen bei der Blutbildung zu groß und enthalten pro Zelle mehr Blutfarbstoff Hämoglobin (hyperchrom) als normal. Dadurch können sie zwar genug Sauerstoff transportieren, unterliegen diese großen Zellen aber schon im Knochenmark einem gesteigerten Abbau, Die Blutbildung ist in diesem Fall ineffektiv.
3. Normozytäre, normochrome Anämie:
Diese Anämie (Blutarmut) tritt im Rahmen einen starken Blutverlust. Die Erythrozyten (roten Blutkörperchen) sieht normal groß aus und auch sonst nicht auffällig.
Die häufigste Ursache von Anämie (Blutarmut) ist ein Eisenmangel. Der Körper ist bei Eisenmangel nicht in der Lage ausreichend Hämoglobin und deshalb auch nicht genügend rote Blutkörperchen zu bilden. Folsäure- und Vitamin B12mangel kann auch Anämie (Blutarmut) verursachen. Magenschleimhautentzündungen und ebenso Hämorroiden, die zu hohem Blutverlust führen, können auch eine Anämie (Blutarmut) verursachen. Zudem können Tumorerkrankungen und Infektionen von einer Anämie (Blutarmut) begleitet sein.
Ein Mangel an Erythrozyten (roten Blutzellen) kann zu verschiedenen Symptomen führen. Da Erythrozyten Sauerstoff transportieren, leiden die Betroffenen bei einer Anämie (Blutarmut) unter Sauerstoffmangel. Die Betroffenen klagen über Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwäche und Kopfschmerzen. Zudem kann auch Atemnot bei Belastungen auftreten. Zur Abklärung einer Anämie soll eine gründliche Untersuchung erfolgen. Wenn ein Verdacht auf Anämie vorliegt, ist zunächst eine Blutuntersuchung angezeigt. Die Werte Hämoglobin(Hb), Mittleres Zellvolumen der roten Blutkörperchen (MCV), Mittlerer Zellhämoglobingehalt (MCH), Erythrozyten und Retikulozyten und Ferritin müssen bestimmt werden. Eine Verminderung der Retikulozyten (Vorstufe der Erythrozyten) ist ein Hinweis, dass eine Knochenmarksschädigung bzw. eine Blutbildungsstörung vorliegen kann und eine Erhöhung der Retikulozyten (Vorstufe der Erythrozyten) ein Hinweis für einen vermehrten Verbrauch der Erythrozyten.
Die Behandlung richtet sich nach Ursache der Anämie. Ist die Anämie durch eine andere Grunderkrankung (z.B. einen Tumor) aufgetreten, muss diese entsprechend therapiert werden. Sollte Nährstoffe wie Eisen, Folsäure, Vitamin B12 fehlen, sollen die fehlenden Substanzen ersetzt werden. Eine ausgewogene Ernährung kann ebenso helfen, die Werte zu verbessern. Bei einer renalen Anämie erfolgt die zusätzliche Gabe von Erythropoietin. Bei schweren Anämien kann die Gabe von Erythrozytenkonzentraten notwendig sein.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

DR.MED.AFSHIN SERESTI

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Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

Ich freue mich sehr, wenn Sie meine privatärztlichen Hausbesuche und medizinischen Dienste vor Ort in Anspruch nehmen möchten.
Zögern Sie nicht, mich anzurufen, wenn Sie einen Hausbesuch für sich oder einen Angehörigen wünschen sollten.
Ich beantworte Ihnen sehr gern alle Fragen, die Sie haben. Rufen Sie mich einfach an. 
Ich freue mich, wenn ich Ihnen helfen kann und stehe Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Arzt Dr. med. Afshin Seresti
Tel: 0152 06 05 69 69

Frankfurter Berg, Bergen-Enkheim, Nieder-Eschbach, Harheim, Kalbach-Riedberg, Nieder-Erlenbach, Innenstadt, Sossenheim, Unterliederbach, Zeilsheim, Sindlingen, Nied, Höchst, Fechenheim, Seckbach, Riederwald, Berkersheim, Bonames, Preungesheim, Eckenheim, Eschersheim, Dornbusch, Ginnheim, Niederursel, Heddernheim, Praunheim, Hausen, Rödelheim, Griesheim

Herzinfarkt (Myokardinfarkt)

Herzinfarkt (Myokardinfarkt) tritt auf, wenn ein Teil des Herzmuskels wegen einer Durchblutungsstörung abstirbt.
Herzkranzgefäße (Koronararterie) versorgt den Herzmuskel mit Blut. Wenn der Blutfluss plötzlich unterbrochen wird, beginnt das Herzmuskelgewebe nach wenigen Minuten abzusterben. Das kann die Funktion des Pumporgans stark beeinträchtigen. Deswegen ist Herzinfarkt ein lebensgefährliches Ereignis. Der Herzinfarkt gehört zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich sterben zirka 52.000 Menschen daran
Oft tritt ein Herzinfarkt im Rahmen einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) auf. Eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) entwickeln, wenn sich in den Wänden der Herzkranzgefäße kleine Entzündungen bilden. Da sammeln sich Zellen, Blutfette und andere Substanzen an, die gegebenenfalls verkalken (sogenannte Plaques). Dadurch wird die Elastizität der Gefäße vermindert und die Gefäße mit der Zeit dadurch verengt.
Es besteht den Gefahr die Plaqueoberfläche aufbricht, lagern sich dann an dieser Stelle Blutplättchen (Thrombozyten) an. Ein Blutgerinnsel (Thrombus) bildet. Ist das Blutgerinnsel groß, kann es das Herzkranzgefäß an Ort und Stelle ganz verstopfen. Dadurch geht Herzmuskelgewebe zugrunde, was im schlimmsten Fall zum Tod führt.
Typische Anzeichen eines Herzinfarktes:
· plötzlich beginnende, länger als fünf Minuten anhaltende, starke Schmerzen hinter dem Brustbein und auf der linken Brustseite. Die Schmerzen können bis in den Hals oder auch in den Rücken, den Oberbauch und die Arme ausstrahlen.
· Häufige Begleitsymptomen sind kalter Schweiß, Blässe, Engegefühl in der Brust, Übelkeit, Atemnot, Unruhe und Angst.
Der Infarktschmerz wird als extrem vernichtend beschrieben. Typisch ist auch, dass der Schmerz länger anhält als ein Angina-pectoris-Anfall. Oft sinkt der Blutdruck, aber kann er aufgrund der Stresssituation (Adrenalin) auch erhöht bzw. normal sein. Je größer der Infarkt ist, umso heftiger sind generell die auftretenden Beschwerden. Dennoch nicht alle Betroffenen haben die Beschwerden in gleicher Form. Bei Frauen geben vorrangig starke Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen oder auch Schmerzen im Oberbauch an. Druck- und Engegefühl im Brustbereich sind häufiger als starke Schmerzen. Manche Herzinfarkte zeigen keine Beschwerden (stummer Infarkt) oder allein geringe oder untypische Beschwerden. Solche Infarkte treten nicht selten bei Zuckerkranken (Diabetes mellitus) auf.
Wenn es der Verdacht auf einen Herzinfarkt vorliegt, wird nach einer Anamnese eine körperliche Untersuchung durchgeführt.
Neben einem EKG werden zudem auch Laboruntersuchungen des Blutes (die kardialen Troponine-T und –I) durchgeführt, die zeigt, ob eine Herzmuskelschädigung vorliegt und wie lange der Herzinfarkt zurückliegt. Darüber hinaus wird eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) durchgeführt um Herzfunktion darzustellen. Zudem wird oft eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt um Herzkranzgefäße darzustellen und gleichzeitig möglich mittels eines Stents direkt zu behandeln.
Es gibt beeinflussbare und nicht beeinflussbare Risikofaktoren für eine Arteriosklerose. Zu den beeinflussbaren Faktoren gehören Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht, Schlafapnoe und Fettstoffwechselstörungen wie das LDL-Cholesterin. Zu dem beeinflussen eine ungesunde Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress diese Risikofaktoren. Dabei kann wiederum ein gesunder Lebensstil die Risikofaktoren effektiv senken. Die erbliche Belastung wird als nicht beeinflussbare Faktoren angesehen.
Dabei ist das Risiko für einen Myokardinfarkt umso höher, je stärker ein einzelner Risikofaktor ausgeprägt ist oder je mehr Faktoren gleichzeitig vorliegen.
Bei einem akuten Herzinfarkt, bis der Notarzt kommt, sollte man in der Lage sein Erste Hilfe zu leisten:
· lagern Sie den Patienten mit leicht angehobenem Oberkörper, vermeiden Sie Unruhe und Aufregung!
· Lassen Sie den Patienten nicht allein!
Tritt ein Herz-Kreislauf-Stillstand ein, müssen Sie sofort mit der Wiederbelebung anfangen. Dabei hat sich gezeigt, dass bei der Wiederbelebung (Reanimation) durch Laien die Herzdruckmassage (100-120-mal pro Minute) wichtiger ist als das Beatmen. Setzen Sie die Wiederbelebungsmaßnahmen (Reanimation) so lange fort, bis der Rettungsdienst eintrifft.
Der Notarzt legt einen venösen Zugang, schließt den Patient an ein EKG, misst den Blutdruck und versorgt den Patienten mit Sauerstoff und Medikamenten. Der Notarzt versucht die Angst und die Schmerzen zu linden. Im Falle einer gefährlichen Rhythmusstörung der Herzkammern nimmt der Notarzt in der Regel sofort eine Elektroschockbehandlung (Defibrillation) vor.
Je früher ein Patient in die Klinik eingeliefert und behandelt wird, umso besser sind seine Überlebenschancen.Die Therapie des akuten Herzinfarktes zielt darauf ab, das verschlossene Gefäß möglichst schnell wieder durchgängig zu machen. Durch eine Lyse Therapie mit Medikamenten oder besser noch mit einer Herzkatheterbehandlung kann der Schaden am Herzmuskel geringfügig gehalten werden.
Die Verbesserung der Sauerstoffversorgung erfolgt in der Regel auch vor Ort bzw. im Krankenwagen. Nach Einlieferung in ein Krankenhaus gibt es derzeit drei zentrale Behandlungsalternativen zur Öffnung des verschlossenen Gefäßes.
Mit Entwicklung der Ballonangioplastie können viele Verschlüsse der Herzkranzgefäße mit einem nicht-operativen Eingriff sog. Ballondilatation therapiert werden.
Bei Ballondilatation wird das verstopfte Herzkranzgefäß über einen Herzkatheter mit einem Ballon, der erst an der verengten Stelle (Stenose) platziert wird, aufgedehnt. Um einem erneuten Verschluss des Gefäßes zu verhindern werden oft sogenannte Stents eingesetzt. Stents sind kleine Metallgitterröhrchen und werden zusammen mit dem Ballonkatheter in das verengte Gefäß eingebracht und dort gedehnt. Der aufgedehnete Stent bleibt dann in diesem Zustand, hält das Gefäß offen und kann nicht in sich zusammenfallen.

Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Dr.med.Afshin Seresti

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Ich freue mich von Herzen über Ihren Besuch auf meiner Website und möchte Sie darüber informieren, dass ich neben meiner langjährigen Erfahrung in der Neurochirurgie, Neurologie und Schmerzklinik auch Autor zweier Bücher zum Thema Bandscheibenerkrankungen der Lendenwirbelsäule sowie eines umfassenden Buches zur Neurologie bin. Ich bin immer für Sie da, wenn Sie Unterstützung im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung benötigen. Zögern Sie bitte nicht, mich jederzeit zu kontaktieren. Ich bin jederzeit für Sie da und Sie können sich gerne unter der folgenden Telefonnummer an mich wenden.

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Arthritis

Arthritis ist eine entzündlich verlaufende Gelenkerkrankung, die auch selten innere Organe in Mitleidenschaft ziehen kann. Arthritis und Arthrose werden oft von Laien verwechselt. Bei der Arthrose handelt es sich um eine Gelenkabnutzung, die im Verlauf der Erkrankung später zu Entzündungen führen. Die häufigste Form der Arthritis ist die rheumatoide Arthritis. Bei Arthritis greift die körpereigene Abwehr die Gelenke und körpereigenes Gewebe an und führt zur Schädigung. Die Ursache ist noch nicht Bekannt.
Frauen sind häufiger von der rheumatoiden Arthritis betroffen als Männer. Die Krankheit entwickelt meistens an den Händen. Die Krankheit befällt meist spiegelbildlich die gleichen Gelenke beider Hände. Typische Anzeichen für die Krankheit Arthritis sind Schmerzen in den Fingergelenken, die nachts und morgens zunehmen und sowie eine Gelenksteifigkeit am Morgen, die mehr als ein Stunde anhält. Bei der Arthritis werden mit der Zeit meistens mehr Gelenke betroffen und so entwickelt sich eine Polyarthritis.
Eine kausale Therapie für Arthritis gibt es derzeit nicht, aber besteht die Möglichkeit  die Schmerzen und Entzündungen wohl zu bremsen oder zu kontrollieren. Es ist sehr zu empfehlen, die medikamentöse Therapie im frühen Stadium anzufangen.
Ruhigstellung des betroffenen Gelenks ist in der Regel nicht zu empfehlen. Diese führt für kurze Zeit zur Schmerzlinderung, aber langfristig versteift das Gelenk eher. Zudem werden dadurch andere gelenke überlastet.
Schmerzen, Schwellung, Überwärmung, Rötung und Funktionseinschränkung sind die typischen Symptome einer Arthritis. Ferner kann es zum Gelenkerguss (Flüssigkeitsbildung im Gelenk) oder zum Gelenkempyem (Eiterbildung im Gelenk) kommen.
Die Therapie einer Arthritis hängt von der Ursache ab. Es ist ratsam bei akuter Arthritis das betroffene Gelenk zu kühlen und hochlagern. In der Regel werden gegen die Schmerzen nicht-steroidale Antirheumatika eingesetzt. Begleitend wird gelegentlich Cortison verordnet. Bei rheumatoider Arthritis werden spezielle Medikamente für Rheuma eingesetzt. Andere Maßnahmen wie Ergotherapie, physikalische Therapien oder Krankengymnastik sind auch zu empfehlen.
Die Ratschläge darf nicht zur Selbstdiagnose-oder -behandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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Clusterkopfschmerz (Bing-Horton- Syndrom)

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Clusterkopfschmerz (Bing-Horton- Syndrom)

Der Clusterkopfschmerz (Bing-Horton-Syndrom) äußert sich durch extreme, streng einseitige Kopfschmerzattacken meist um das Auge herum oder hinter dem Auge.
Die Kopfschmerzattacken dauert etwa 15-180 Minuten und tritt periodenweise bis zum achtmal täglich auf. Die Kopfschmerzen treten erfahrungsgemäß immer zur gleichen Tageszeit auf. Sehr häufig treten sie sich ein bis zwei Stunden nach dem Einschlafen oder in den frühen Morgenstunden auf. Die Schmerzen werden bohrend, stechend empfunden. Bei dem Clusterkopfschmerz zeigen oft die Betroffenen weitere Begleitsymptomen wie Bewegungsunruhe (Umherlaufen), ein gerötetes Auge, tränendes Auge (Lakrimation), eine laufende Nase(Rhinorrhö) und verstärktes Schwitzen im Gesicht. Mit einer Schmerzskala von 0 (schmerzfrei) und 10 (schlimmste vorstellbare Folterschmerzen) kann man die subjektive Schmerzstärke des Patienten messen. Clusterkopfschmerz als sehr starker Schmerz liegt auf einer Schmerzskala bei 9 bis 10. Im Vergleich liegt Migräne bei 5 bis 8 und Spannungskopfschmerzen bei 4 bis 5.
Es gibt zwei Verlaufsformen:
  • Episodische Clusterkopfschmerz
  • Chronische Clusterkopfschmerz
Episodische Clusterkopfschmerz liegt vor, wenn der anhaltende Clusterkopfschmerz immer wieder monate- bis jahrelang durch symptomfreie Intervalle (Remissionsphasen) unterbrochen wird. Ein chronischer Clusterkopfschmerz liegt dann vor, wenn der anhaltende Clusterkopfschmerz über ein Jahr weiterbesteht oder die symptomfreie Intervalle (Remissionsphasen) kürzer als vier Wochen sind. Am häufigsten tritt die Erkrankung bei Männern zwischen 20-40 Lebensjahr, vor allem um 30 Lebensjahr herum auf. Eine Ursache für den Clusterkopfschmerz ist bis dato nicht genau bekannt. Man vermutet, dass eine Fehlsteuerung  circadianer Rhythmen im Hypothalamus als wahrscheinliche Ursache für den Clusterkopfschmerz sein könnte. So bei Patienten mit Clusterkopfschmerz wird sehr häufig beobachtet, dass die Attacken sich im Frühling und Herbst häufen.
Einige Studien zeigen, dass der Clusterkopfschmerz möglicherweise erbliche Ursache hat. So tritt der Kopfschmerz bei Verwandten ersten Grades fünf bis achtzehn Mal häufiger und bei Verwandten zweiten Grades ein bis drei Mal häufiger als in der Normalbevölkerung auf.
Differentialdiagnostisch sollte unter anderem ein akutes Glaukom ausgeschlossen werden, da beim Glaukomanfall extreme einseitige Kopfschmerz zu beobachten ist. Typisches Symptom eines Glaukomanfalls ist ein extrem harter Augapfel, der aber beim Clusterkopfschmerz nicht vorhanden ist.
Bei einem akuten Clusterkopfschmerz soll Inhalation von 100-prozentigen Sauerstoff über eine Gesichtsmaske mit einer Durchflussrate 8-10 l/min etwa 10-15 Minuten eingesetzt werden. Zur Therapie einer Clusterkopfschmerz eignen sich periphere Analgetika nicht. Eine bestmögliche Ansprechbarkeit findet sich im direkten Attackenbeginn und im Attackenmaximum. Triptane (Sumatriptane)hat sich bei Kupieren von Clusterkopfschmerz-Attacken sich bewährt. Es wird empfohlen, in der Akuttherapie des Clusterkopfschmerzes Lidocain-Spray in die Nasenöffnung der betroffenen Kopfschmerzseite zu sprühen. Zur Prophylaxe des episodischen- oder chronischen Clusterkopfschmerz ist das Medikament Verapamil, daneben Glukokortikoide (Kortison) indiziert. Alternativ kommen auch Lithium oder möglich Valproinsäure zur Vermeidung erneuter Cluster-Kopfschmerzen infrage.
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DR.MED.AFSHIN SERESTI